IBM ThinkCentre Desktops: Firmenrechner mit leichter Wartung
Die Gehäuse erlauben nach den Angaben von IBM den Festplatten- oder Arbeitsspeicherwechsel ohne große Schwierigkeiten, da alle Kabel zusammengebündelt im Gehäuse liegen und nicht den Zugang zu den einzelnen Komponenten versperren sollen. Die ThinkCentre-Desktops verfügen zusätzlich über eine eigene Halterung für die Festplatte und eine Gummi-Abdichtung soll die Vibrationen der Festplatte und den Geräuschpegel reduzieren.
Der ThinkCentre M50 ist in drei Gehäuseformen – Desktop, Small Desktop und Tower – erhältlich. Der Rechner kommt mit maximal 3 GHz P4 mit Hyperthreading (800 MHz FSB), Intel-865G-Chipset, Intel Extreme Graphics 2 mit DVMT, 512 MByte PC2700 DDR SDRAM 333 MHz (max. 4 GByte), 80-GByte-7200-Festplatte und DVD-ROM (16X). Die Schnittstellen umfassen: 10/100 Mbps Ethernet, 6x USB 2.0 hinten und 2 vorn sowie serielle und parallele Anschlüsse, PS/2 sowie Soundanschlüsse für den SoundMAX-Cadenza-Soundchip.
Das Modell A50p wurde für den Multimedia-Einsatz konzipiert. Der Rechner kommt mit 2,80 GHz P4 mit Hyperthreading (800 MHz FSB), Intel-865G-Chipset, ATI Radeon 9600 mit 128 MByte, 512 MByte PC2700 DDR SDRAM 333 MHz (max. 4 GByte), 160-GByte-7200-Festplatte, DVD-ROM (16X) und 48x/24x/48x-CD-Brenner. Die Schnittstellen umfassen: 10/100 Mbps Ethernet, V.90-56K-Modem, IEEE 1394, 6x USB 2.0 hinten und 2 vorn sowie serielle und parallele Anschlüsse, PS/2 sowie Soundanschlüsse für den SoundMAX-Cadenza-Soundchip.
Noch dieses Jahr wird IBM einen preiswerten ThinkCentre namens A30 für mittelständische Kunden auf den Markt bringen.
Die neuen ThinkCentre-Modelle sind ab 1.242,- Euro für den S50, ab 1.068,- Euro für den M50 und ab 1.416,- Euro für den A50p erhältlich. Die Rechner sollen ab Juni 2003 verfügbar sein.