Performance Inspector analysiert Linux-Applikationen

Freie Software von IBM soll Performance von Linux-Applikationen verbessern

IBM bietet auf seinen DeveloperWorks-Seiten mit dem Performance Inspector ein Paket von Tools, um Performance-Analysen unter Linux vorzunehmen. Die Software hilft, Performance-Probleme in Applikationen zu finden und festzustellen, wie gut eine Applikation mit dem Linux-Kernel zusammenarbeitet.

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Die Software nutzt einen festen Puffer je CPU sowie direkten Zugriff in den Linux-Kernel, um performancerelevante Informationen zu erhalten. So sollen Entwickler ein besseres Verständnis für die Performance der eigenen Applikationen als auch deren Ressourcenverbrauch erhalten.

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Der Performance Inspector kann dabei sowohl mit normalem C- und C++- als auch mit Java-Applikationen umgehen. Er selbst steht weitgehend unter der GPL, lediglich einzelne Bibliotheken hat IBM unter der LGPL veröffentlicht.

IBMs Performance Inspector besteht aus einen Treiber samt Support-Routinen und kann entweder mittels eines Kernel-Patches und einer Neuübersetzung des Kernels wie auch als dynamisches Modul installiert werden. Letzteres funktioniert allerdings nur mit speziellen Kerneln von SuSE oder Red Hat. Die Software unterstützt dabei die Plattformen IA32, IA64, IA32 ITrace, PPC-32, PPC-64 sowie S/390-31bit und kann auf IBMs DeveloperWorks-Seiten heruntergeladen werden.

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