Abo
  • Services:

Performance Inspector analysiert Linux-Applikationen

Freie Software von IBM soll Performance von Linux-Applikationen verbessern

IBM bietet auf seinen DeveloperWorks-Seiten mit dem Performance Inspector ein Paket von Tools, um Performance-Analysen unter Linux vorzunehmen. Die Software hilft, Performance-Probleme in Applikationen zu finden und festzustellen, wie gut eine Applikation mit dem Linux-Kernel zusammenarbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Software nutzt einen festen Puffer je CPU sowie direkten Zugriff in den Linux-Kernel, um performancerelevante Informationen zu erhalten. So sollen Entwickler ein besseres Verständnis für die Performance der eigenen Applikationen als auch deren Ressourcenverbrauch erhalten.

Stellenmarkt
  1. Controlware GmbH, Meerbusch
  2. persona service Recklinghausen, Herten

Der Performance Inspector kann dabei sowohl mit normalem C- und C++- als auch mit Java-Applikationen umgehen. Er selbst steht weitgehend unter der GPL, lediglich einzelne Bibliotheken hat IBM unter der LGPL veröffentlicht.

IBMs Performance Inspector besteht aus einen Treiber samt Support-Routinen und kann entweder mittels eines Kernel-Patches und einer Neuübersetzung des Kernels wie auch als dynamisches Modul installiert werden. Letzteres funktioniert allerdings nur mit speziellen Kerneln von SuSE oder Red Hat. Die Software unterstützt dabei die Plattformen IA32, IA64, IA32 ITrace, PPC-32, PPC-64 sowie S/390-31bit und kann auf IBMs DeveloperWorks-Seiten heruntergeladen werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Folgen Sie uns
       


Biegbare OLEDs von Royole (Ifa 2018)

Die biegbaren Displays von Royole bieten auch an der Bruchkante ein sehr gutes Bild. Wann ein Endverbraucherprodukt mit einem derartigen flexiblen Bildschirm auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt.

Biegbare OLEDs von Royole (Ifa 2018) Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

    •  /