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IBM und Partner digitalisieren 7.500 Stunden der Sesamstraße

Indizierung und Suchmöglichkeiten sowie Rechteverwaltung an Ernie, Bert und Co.

"Wieso, weshalb, warum?" - In Deutschland feiert man 30 Jahre "Sesamstraße". Nun hat IBM zusammen mit Partnerfirmen das Archiv der Originalsendungen in den Vereinigten Staaten, das zu einem riesigen Datenberg angewachsen ist, digitalisiert.

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Kindheitserinnerungen
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7.500 Stunden Videomaterial mit den Figuren wie Ernie, Bert oder Graf Zahl hat die gemeinnützige Produktionsfirma "Sesame Workshop" inzwischen in New York gelagert. Jedes Jahr kommen gut 250 Stunden weiteres Material hinzu. Höhepunkte wie Ernies erster Auftritt sind in dem Datenberg noch einfach zu finden. Doch wie kommt man an jene Folge von 1969, in der James Earl Jones auftrat - jener Mann, der später als Originalstimme Darth Vaders bekannt wurde?

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IBM und seine Partner RightsLine, Telestream und Ancept haben nun ein Digital-Asset-Management-(DAM-)System ausgeliefert, das solche Probleme bei der Suche zu lösen vermag. Zudem können Videos, Bilder, Texte und Tonaufzeichnungen in eine Vielzahl von Formaten umgewandelt werden. Die Gesamtlösung kodiert, indiziert, archiviert, ordnet und verteilt alle Inhalte des "Sesame Workshops".

Die Daten speichert ein IBM-Datenzentrum im US-Bundesstaat New Jersey. Von dort können die Kunden des "Sesame Workshop" - immerhin Fersehsender aus gut 100 Staaten - alle Inhalte abrufen, dank offener Standards weltweit über Internetbrowser. Die Rechte der Geschäftspartner an bestimmten Inhalten wird dabei das DAM-System verwalten. Speicherplatz und Übertragungskapazität bezahlt der "Sesame Workshop" dabei je nach Umfang der Nutzung.



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