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Java für Palms Tungsten-PDAs

Palm setzt auf IBMs Java-Implementierung

Der PDA-Hersteller Palm hat jetzt IBM WebSphere Micro Environment für seine Tungsten-PDAs lizenziert. Damit lizenziert Palm erstmals eine Java Virtual Machine, um diese mit seinen PalmOS-PDAs auszuliefern.

Artikel veröffentlicht am ,

Zusammen wollen Palm und IBM damit eine offene, auf Standards basierende Entwicklungsumgebung für mobile Endgeräte bieten. Dabei habe man sich für IBMs WebSphere Micro Environment entschieden, da es die derzeit mächtigste und flexibelste J2ME-Runtime-Umgebung darstelle.

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Die IBM WebSphere Micro Environment unterstützt dabei Funktionen wie die Connected Limited Device Configuration (CLDC) als auch Mobile Information Device Profile (MIDP). So soll es problemlos möglich sein, J2ME-konforme MIDlet-Applikationen auf Tungsten-PDAs auszuführen.

Palm will zudem ein kostenloses Developer Toolkit für J2ME-kompatible Entwicklungsumgebungen anbieten. Zudem soll IBMs WebSphere Studio Device Developer (WSDD) auf die Entwicklung von Java-Applikationen für Palm-Handhelds optimiert werden.

Erstmals wollen IBM und Palm ihre Java-Produkte für Tungsten-PDAs auf der JavaOne-Konferenz in dieser Woche zeigen. Im Herbst sollen diese dann erhältlich sein.

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