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IBM

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mmWave: IBM und MediaTek erforschen Datenfunk mit 16 GBit/s

Hohe Datenraten im 60-GHz-Band. Während sich Wireless USB, auch bekannt als UWB, noch mit Regulationshürden im Frequenzband von 3 bis 10 GHz herumschlägt, will IBM schon die nächste Stufe zünden: Im Bereich um 60 GHz sollen Geräte künftig mit extrem hohen Datenraten funken können. Unterstützung kommt jetzt vom taiwanischen Chip-Hersteller MediaTek, der das "mmWave" für Unterhaltungselektronik etablieren soll.

Citrix lenkt Xen-Entwicklung

Übernahme von XenSource abgeschlossen. Die Übernahme des Virtualisierungsanbieters XenSource durch Citrix ist abgeschlossen, verkündete das Unternehmen auf seiner Hausmesse Citrix iForum. XenSource wird den Kern einer neuen Abteilung bei Citrix bilden und auch der Leiter des Xen-Open-Source-Projektes arbeitet nun bei Citrix.

OpenPGP für AIX

Implementierung nutzt IBMs Verschlüsselungsbibliothek. IBM hat ein Werkzeug zum Download bereitgestellt, das den RFC 2440 für AIX implementiert - besser bekannt als OpenPGP. Damit können auch AIX-Anwender Daten ver- und entschlüsseln sowie unterschreiben.

Interview: Ajax-Entwicklung in PHP soll einfacher werden

Golem.de im Gespräch mit Zend-Gründer Zeev Suraski (Teil 2). PHP 6 wird noch mindestens ein Jahr auf sich warten lassen, aber so manch neue Funktion, die eigentlich dafür geplant ist, könnte schon vorher in neuen Ausgaben von PHP 5 auftauchen, so Zend-Gründer Suraski im Gespräch mit Golem.de. Im zweiten Teil des Interviews spricht Suraski auch über das Zend Framework, über Zends Pläne, die Entwicklung von Ajax-Applikationen in PHP zu vereinfachen sowie über den Umgang mit Sicherheitslücken durch die PHP-Entwickler.

Sony verkauft Fertigung des Cell-Prozessors an Toshiba

Neues Joint Venture soll bisherige Halbleiter-Fabrik betreiben. Sony will eine seiner fortschrittlichsten Fabriken an Toshiba verkaufen. Die beiden Unternehmen gaben bekannt, dass die bisherige "Fab 2" von Sony nahe des japanischen Nagasaki demnächst unter einer Mehrheitsbeteiligung von Toshiba geführt werden soll. Das dafür neu gegründete Joint Venture soll mit umgerechnet rund 0,6 Millionen Euro (100 Millionen Yen) ausgestattet werden.
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Interview: Umstieg auf PHP 6 könnte schmerzhaft werden

Golem.de im Gespräch mit Zend-Gründer Zeev Suraski (Teil 1). Zeev Suraski gründete zusammen mit Andi Gutmans das Unternehmen Zend Technologies, das Produkte rund um PHP anbietet, sich aber auch stark an der Entwicklung der freien Scriptsprache beteiligt. Suraski war maßgeblich an der Entwicklung von PHP 4 beteiligt, ist für einige PHP-Erweiterungen verantwortlich und heute zusammen mit Gutmans Co-CTO von Zend. Golem.de sprach in diesem ersten Teil unserer Interviews mit ihm über die Eclipse PHP Development Tools (PDT), Zends Kooperation mit Microsoft und das nahende Ende von PHP 4.

IBM: Hardware-Geschäft in der Übergangsphase

Wachstum vor allem im Service-Geschäft. Einen Umsatz von 24,1 Milliarden US-Dollar, plus 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, meldet IBM für das dritte Quartal 2007. Dabei erzielt das Unternehmen einen Gewinn von 2,4 Milliarden US-Dollar, 6 Prozent mehr als im Jahr zuvor.
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Tiefere Einblicke in Kohlenstoff-Nanoröhren

Fortschritte sollen auf dem Weg zu Chips aus Nanoröhren helfen. Forschern von IBM ist es gelungen, die Verteilung elektrischer Ladungen in Kohlenstoff-Nanoröhren zu messen, was helfen soll, das elektrische Verhalten der Nanoröhren besser zu verstehen. Damit will IBM dem Einsatz von Kohlenstoff-Nanoröhren als Leiter und Halbleiter in Computerchips näher kommen.

OTRS bekommt Schnittstelle zur Netzwerküberwachung

Neues Open-Source-Modul für freies Helpdesk-System. Ein neues Modul lässt das freie Helpdesk-System OTRS mit verschiedenen Programmen zur Netzwerk- und Systemüberwachung sprechen. OTRS erkennt die Meldungen der Monitoring-Software und verarbeitet diese als Ticket weiter.
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Avatare reisen durch virtuelle Welten

IBM und Linden Lab arbeiten zusammen. IBM und die Second-Life-Macher von Linden Lab wollen zusammenarbeiten, unter anderem, um einen universellen Avatar zu schaffen, der in verschiedenen virtuellen Welten unterwegs sein kann. Die beiden Unternehmen beschäftigen sich aber auch mit Sicherheit bei der Transaktion digitaler Güter.

Microsofts Open-Source-Chef übernimmt Server-Marketing

Steve Ballmer droht Linux-Nutzern erneut. Bill Hilf, der bei Microsoft unter anderem das Linux-Labor leitet, ist ab sofort auch für das Windows-Server-Marketing zuständig. Unterdessen bemerkte Microsoft-Chef Steve Ballmer abermals, dass Open-Source-Anwender seine Firma für die Nutzung geistigen Eigentums bezahlen müssten.
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Physik-Nobelpreis für deutschen Entdecker des GMR-Effekts

Heute handelsübliche Technik in Festplatten wurde 1988 entdeckt. Fast 20 Jahre nach ihrer Entdeckung der "Giant Magneto Resistance" (GMR) erhalten die Wissenschaftler Albert Fert (Frankreich) und Peter Grünberg (Deutschland) zu gleichen Teilen den Nobelpreis für Physik. Der GMR-Effekt legte Ende der 90er-Jahre den Grundstein für weitere Steigerungen der Kapazität von Festplatten und ist heute aus den Geräten nicht mehr wegzudenken.

Cluster mit 1.600 Prozessoren für Universitäten

IBM und Google wolle Internet-Scale-Computing fördern. Neue Methoden der Software-Entwicklung, mit denen sich die Herausforderungen künftiger Generationen von Internetapplikationen besser bewältigen lassen, wollen Google und IBM mit einer gemeinsamen Initiative fördern. Im Kern geht es darum, Studenten im Bereich paralleles Rechnen besser auszubilden, um so die Möglichkeiten verteilter Rechner-Ressourcen besser nutzen zu können.
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24 Kerne im Büro: IBMs Bladecenter mit Schalldämpfer

Neues Gehäuse soll komplexe Server aus dem Server-Raum verbannen. IBMs schon seit Juni 2007 angekündigtes Bladecenter S soll im Dezember 2007 endlich auf den Markt kommen - und mit einem neuen Gehäuse auch tauglich für die Aufstellung direkt im Büro werden. Damit lassen sich x86-Server, aber auch solche mit Power- oder Cell-Prozessoren in einem System integrieren.

Nokia Siemens Networks lagert Stellen an IBM aus

IBM übernimmt 235 Mitarbeiter in München und Berlin. IBM übernimmt einen Teil der Entwicklungs- und Forschungszentren von Nokia Siemens Networks in München und Berlin. Rund 235 Mitarbeiter sollen den Arbeitgeber wechseln, aber auch danach für Nokia Siemens Networks entwickeln.

Google will Jobs in Europa schaffen

Dr. Nelson Mattos zum Vice President of Engineering für die EMEA-Region ernannt. Google will seine Forschung und Entwicklung in Europa ausbauen und dazu mehrere Tausend Techniker und Entwickler einstellen, schreibt die Financial Times Deutschland. Mit Dr. Nelson Mattos hat Google zudem erstmals einen Vice President of Engineering für die EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika) ernannt.

Gartner: Keine neuen Unix-Anwendungen ab 2009

Linux soll Unix-Maschinen langfristig ablösen. Nur noch bis etwa 2009 werden neue Unix-Anwendungen entwickelt und veröffentlicht, erwarten die Marktforscher von Gartner. Bis dahin soll Linux weitere Felder erobern, in denen derzeit noch Unix-Rechner eingesetzt werden.
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IBM will Office-Paket anbieten (Update)

OpenOffice.org als Lotus Symphony. Vor rund einer Woche trat IBM offiziell dem OpenOffice.org-Projekt bei, um sich an der Entwicklung der Büro-Software zu beteiligen. Medienberichten zufolge will IBM nun am heutigen 18. September 2007 eine eigene OpenOffice.org-Variante unter dem Namen Lotus Symphony ankündigen und kostenlos anbieten.
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SiSi - Software übersetzt in Gebärdensprache

Software unterstützt die British Sign Language (BSL). Unter dem Namen "Say It Sign It", kurz SiSi, hat IBM Research eine Software vorgestellt, die gesprochene Sprache in Gebärdensprache übersetzt und durch einen Avatar darstellt. Entwickelt wurde SiSi von Studenten.
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Racetrack Memory - IBM erforscht Universalspeicher

Magnetische Nano-Strukturen sollen Flash und Festplatte ersetzen. Im kalifornischen Almaden, unweit San Francisco im Silicon Valley, arbeitet ein bekannter IBM-Forscher an einer neuen Speichertechnologie namens "Racetrack Memory". Die Speicherung von Informationen erfolgt dabei immer noch magnetisch, aber in einer dreidimensionalen Halbleiterstruktur. Im Ergebnis sollen sich die Vorteile von Flash-Speichern und Festplatten vereinen.
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Drucken mit 100.000 dpi

IBM demonstriert Druckverfahren für Nanostrukturen. Zusammen mit der ETH Zürich haben Forscher von IBM eine effiziente und präzise Technik für den Druck im Nanobereich demonstriert. Dabei werden einzelne Partikel präzise angeordnet, was laut IBM zu Fortschritten bei Biosensoren, extrem kleinen Linsen, die Licht innerhalb künftiger optischer Chips beugen, sowie bei der Herstellung von Nanodrähten führen soll.

Standard für virtuelle Maschinen vorgestellt

Dell, HP, IBM, Microsoft, VMware und XenSource arbeiten zusammen. Firmen wie Microsoft, VMware und XenSource haben bei der Distributed Management Task Force (DMTF) einen Standard für virtuelle Maschinen abgegeben. Die so geschnürten Pakete sollen sich unter verschiedenen Virtualisierungslösungen verwenden lassen.

IBM steigt bei OpenOffice.org ein

IBM will OpenOffice.org in eigenen Produkten unterstützen. Um die Entwicklung von OpenOffice.org zu unterstützen, ist IBM dem Open-Source-Projekt beigetreten. IBM will zunächst Programmcode beisteuern, der bei der Arbeit an Lotus Notes entstanden ist und sich vor allem auf die Funktionen zur Barrierefreiheit bezieht. Langfristig will sich IBM allgemein an der Entwicklung von OpenOffice.org beteiligen und OpenOffice.org mit eigenen Produkten unterstützen.

Server mit eingebauter Virtualisierung

VMware ESX Server 3i - Hypervisor auf 32 MByte geschrumpft. Server von Dell, IBM, HP und anderen Anbietern sollen künftig mit einem integrierten Hypervisor von VMware ausgeliefert werden, so dass sich virtuelle Maschinen direkt auf dem System ausführen lassen. Dazu hat VMware seinen ESX-Server auf rund 32 MByte geschrumpft und steckt ihn in ein Flash-Modul, das in die Server eingebaut wird.

CoScripter - Automatikfunktionen für Firefox

Surf-Aktionen mit Firefox aufnehmen und mit anderen teilen. IBM stellt eine Erweiterung für Firefox bereit, um Surf-Aktionen im Browser zu automatisieren. Damit lassen sich auch komplexe Daten in bestimmte Webseiten einpflegen und IBM bietet auf einer Webseite zahlreiche Vorlagen dafür an.

Embedded Hypervisor von XenSource

XenExpress OEM Edition sitzt auf Flash-Speicher direkt im Server. Mit der XenExpress OEM Edition bietet XenSource eine Embedded-Version seines Hypervisor Xen an. Server-Hersteller können ihre Systeme so mit "eingebauter Virtualisierung" ausliefern, so dass Gastsysteme direkt auf dem Server installiert werden können. Das Host-Betriebssystem steckt dabei auf einem Flash-Speichermodul im Server.
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Quad-Cores für 4-Socket-Server: Intels Xeon 7300 "Tigerton"

Marktstart für den Konkurrenten für AMDs Barcelona. Intel hat Wort gehalten: Wenige Tage bevor AMD mit seinem neuen Opteron "Barcelona" punkten kann, legt Intel mit neuen Quad-Cores für Multiprozessor-Umgebungen die Messlatte noch etwas höher. Die Serie "Xeon 7300" beansprucht den Weltrekord bei einigen Standard-Benchmarks für x86-Server mit vier Prozessorsockeln. Dafür waren jedoch einige Klimmzüge nötig.
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IBM: Winzige Speicher und Schalter in Molekülen

iPod mit 30.000 Spielfilmen und Logik-Elemente innerhalb eines Moleküls. IBM vermeldet wieder einmal Fortschritte auf dem Gebiet der Nanotechnologie. Die neuen Erkenntnisse sollen zum einen bei der stabilen Speicherung von Informationen auf atomarer Ebene helfen, zum anderen geht es darum, einem einzelnen Atom eine transistorartige Funktion zu geben, ohne dass das Atom - wie in der Vergangenheit - seine Form verändert und damit für den Einsatz in Computerbausteinen unbrauchbar wird.

Intels Barcelona-Konter "Tigerton" schon nächste Woche?

Xeon-Serie 7300 kurz vor Markteinführung. US-Berichten zufolge plant Intel die Vorstellung seiner neuen Xeon-Linie 7300 für Multiprozessor-Systeme für die erste Septemberwoche im Jahr 2007. Namhafte Server-Hersteller sollen daran beteiligt sein, um AMD die Vorstellung des neuen Opteron "Barcelona" zu verhageln.

Parallels: Alles nur geklaut?

Deutsche Firma verklagt Distributor. Die Dresdner Firma Netsys verklagt den deutschen Distributor der Mac-Virtualisierungssoftware Parallels Desktop. Der Vorwurf: Parallels soll die Grundlagen der heutigen Software im Auftrag von Netsys entwickelt haben, dann aber aus dem Vertrag ausgestiegen sein und nun auf diesem Quelltext aufbauende Produkte selbst weiterentwickeln und verkaufen. Sollte das Gericht zu Gunsten von Netsys entscheiden, könnte der Verkauf von Parallels Desktop in Deutschland gestoppt werden.

Chinesisches Unternehmen will Seagate kaufen

US-Regierung gibt sich nicht begeistert. Einem Bericht der New York Times (NYT) zufolge will ein chinesisches Unternehmen den US-Hersteller Seagate übernehmen. Die Pläne des namentlich nicht genannten Unternehmens hat die US-Regierung in helle Aufregung versetzt - nicht so sehr, weil es um einen der beiden großen US-Hersteller von Festplatten geht, sondern wegen der Verschlüsselungstechnik, die Seagate einsetzt.

Umbau von T-Systems geplant

Für Systems Integration soll ein Partner gesucht werden. Nach diversen Medienberichten will die Deutsche Telekom ihren Konzern weiter umbauen. Nun ist die Geschäftskundensparte T-Systems mit ihren insgesamt rund 56.000 Beschäftigen an der Reihe. Die Bereiche Enterprise Services (ES) und Business Services (BS) sollen den Berichten zufolge zusammengelegt werden. Das reicht jedoch noch nicht - der Bereich Systems Integration (SI), der zu Enterprise Services gehört, soll verpartnert werden.

Citrix plant Zukunft des Xen-Projektes

Gremium soll Projekt betreuen. Nachdem Citrix mit XenSource die Firma übernommen hat, die den Entwicklern des freien Xen-Hypervisors gehörte, plant das Unternehmen nun die Zukunft des Open-Source-Projektes. Dies soll noch etwa zwei Monate dauern.

Symantec: Intels vPro kämpft mit Lizenz-Problemen

Symantecs Security-Suite für vPro erscheint erst 2008. Eines der entscheidenden Merkmale von Intels Plattform für Business-PCs namens vPro sind per Virtualisierung nahezu unknackbare Sicherheitsfunktionen. Einem US-Bericht zufolge tun sich die Security-Hersteller aber schwer mit den dabei auftretenden Linzenzfragen.

AMDs Marketing-Chef Henri Richard geht

Einvernehmliche Trennung, Nachfolger noch nicht bekannt. Nach nur fünf Jahren verlässt AMDs internationaler Leiter der Abteilung Vertrieb und Marketing das Unternehmen. Laut AMD geschieht das in gegenseitigem Einvernehmen, Richard will sich einem anderen Industriezweig zuwenden.

IBM und TDK wollen gemeinsam an MRAM forschen

"Spin-Momentum-Transfer-Effekt" soll für höhere Speicherdichte sorgen. IBM und TDK wollen gemeinsam MRAM (Magnetic Random Access Memory) mit hoher Kapazität entwickeln. Dabei handelt es sich um eine Alternative zu Flash-Speicher und statischen RAMs. Gegenüber Flash sollen MRAMs nahezu unbegrenzt wiederbeschreibbar sein und wesentlich länger halten. Dabei setzen IBM und TDK auf einen neuen Ansatz, der höhere Speicherdichten erlauben soll als bisherige MRAM-Umsetzungen.

IBM: Gehalt soll nach Schulnotenprinzip gezahlt werden

IG Metall kündigt Widerstand gegen IBM-Pläne an. IBM will ein neues Vergütungssystem für einen Großteil seiner 21.000 Mitarbeiter einführen - gegen den Widerstand der Gewerkschaft IG Metall. Solange die dem Modell nicht grundsätzlich zustimmt, torpediert IBM die Tarifverhandlungen, schreibt der Spiegel.

IBM bietet Solaris auf x86-Systemen

Suns Betriebssystem auf BladeCenter- und System-x-Servern. Sun und IBM erweitern ihre Partnerschaft, um das Betriebssystem Solaris auf weiteren IBM-Systemen anzubieten. Neben den bisher verfügbaren BladeCentern kommen verschiedene System-x-Server hinzu.

IBM kündigt Lotus Notes 8 an

Software auf Deutsch ab September 2007 verfügbar. Lotus Notes 8 ist fertig und wird in den nächsten Tagen in der englischen Fassung für Kunden und Partner zu haben sein. Die deutsche Version erscheint später. Die neue Notes-Ausgabe basiert auf der Eclipse Rich Client Platform und kann nun direkt Office-Dateien öffnen.

Gericht: Unix gehört Novell (Update)

Herbe Schlappe für SCO im Kampf gegen Linux. SCO hat im Kampf gegen Linux wohl eine entscheidende Niederlage erlitten: Bezirksrichter Dale Kimball urteilte im Rechtsstreit zwischen Novell und SCO, dass Novell und nicht SCO das Urheberrecht an Unix besitzt. Hat das Urteil Bestand, dann würde SCO die Grundlage für seine übrigen Klagen fehlen.

Neue Version des Zend Core for IBM

Zend und IBM vertiefen Zusammenarbeit. Die kommerzielle PHP-Distribution "Zend Core for IBM" soll enger mit IBMs Datenbank-Management-System DB2 zusammenarbeiten, das kündigten Zend und IBM auf der LinuxWorld in San Francisco an und stellten eine neue Version der Software vor.

Lenovo denkt über Kauf von Packard Bell nach

Pläne offiziell bestätigt, Übernahme aber noch fraglich. Der chinesische PC-Hersteller Lenovo erwägt die Übernahme des europäischen Konkurrenten Packard Bell und bestätigte offiziell entsprechende Gespräche. Ende 2004 hatte Lenovo bereits die PC- und Notebook-Sparte von IBM übernommen.

IBM: Strom sparen mit Linux

"Big Green Linux"-Initiative für Rechenzentren. Auf der Linux World Expo in San Francisco hat IBM seine neue "Big Green Linux"-Initiative vorgestellt, um durch Linux-Einsatz den Energieverbrauch in Rechenzentren zu reduzieren. IBM arbeitet gemeinsam mit Novell an diesem Ziel und hat bereits Referenzen vorzuweisen.

Google will Linux mit Patenten schützen

Suchmaschinenanbieter tritt dem Open Invention Network bei. Google schließt sich dem Open Invention Network (OIN) an, das einen Patentschutz für Linux verspricht. Die Mitglieder des OIN - neben Google sind dies unter anderem IBM, Oracle, NEC, Novell, Philips, Red Hat und Sony - schaffen mit dem OIN einen Patentpool-Schutz von Linux vor Angriffen durch andere Patentinhaber.

Auf dem Weg zur PlayStation-3-Renderfarm

MultiCore Plus SDK und Yellow Dog Linux nutzen Rechenleistung der Spielekonsole. Um die Rechenleistung der PlayStation 3 bzw. des darin steckenden Cell-Prozessors auch für andere Zwecke nutzen zu können, bietet Mercury Computer Systems nun ein "MultiCore Plus" getauftes Software Development Kit (SDK) an. In Verbindung mit Terra Softs Yellow Dog Linux für die PlayStation 3 wird die Spielekonsole damit zum günstigen Rechenknecht.

Sun-Manager wirft Microsoft Patent-Terrorismus vor

Drohgebärden verhindern Innovation. Ein Sun-Manager hat das Verhalten von Microsoft gegenüber der Open-Source-Gemeinschaft als "Patent-Terrorismus" bezeichnet. Dies ginge gegen den Geist der Innovation bei Software und niemand wolle eine Situation in der er sich Gedanken machen müsse, ob er eine Software verwenden kann ohne Angst vor Patenklagen haben zu müssen, sagte er weiter.

Red Hat profitiert durch Microsoft-Novell-Pakt

Open-Source-Software wird laut Studie auch unter Windows getestet. Red Hat konnte seine Verkäufe seit Abschluss des Vertrages zwischen Microsoft und Novell steigern, besagt eine Studie des Open-Source-Anbieters Alfresco. Zudem zeigt das "Open-Source-Barometer" auf, dass freie Application Server verbreiteter sind als proprietäre.

HP kauft sich Thin-Client-Spezialisten im Linux-Bereich

Neoware soll für 214 Millionen US-Dollar übernommen werden. Hewlett-Packard hat den US-Anbieter Neoware übernommen, der sich auf Thin Clients und Thin-Client-Software auf Linux-Basis spezialisiert hat. Neoware unterhält Partnerschaften mit Unternehmen wie Microsoft, IBM und Lenovo.