Abo
  • Services:

Server mit eingebauter Virtualisierung

VMware ESX Server 3i - Hypervisor auf 32 MByte geschrumpft

Server von Dell, IBM, HP und anderen Anbietern sollen künftig mit einem integrierten Hypervisor von VMware ausgeliefert werden, so dass sich virtuelle Maschinen direkt auf dem System ausführen lassen. Dazu hat VMware seinen ESX-Server auf rund 32 MByte geschrumpft und steckt ihn in ein Flash-Modul, das in die Server eingebaut wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem VMware ESX Server 3i will VMware seinen Hypervisor direkt in Server integrieren lassen. Auf entsprechend bestückten Servern lassen sich virtuelle Maschinen dann direkt ausführen, ein Host-Betriebssystem ist wie auch beim ESX-Server nicht notwendig.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Dazu hat VMware die auf Red Hat Enterprise Linux basierende Management-Konsole des ESX-Server bei der 3i-Variante weggelassen und die benötigten Funktionen in die eigene Software integriert, die nur etwa 32 MByte Speicherplatz benötigt. Damit unterscheidet sich der VMware ESX Server 3i von der XenExpress OEM Edition, die XenSource in der letzten Woche vorgestellt hat, denn dabei handelt es sich um ein komplettes Host-Betriebssystem samt Hypervisor.

Wer über die Grundfunktionen hinaus VMwares Verwaltungsfunktionen nutzen will, muss allerdings eine Upgrade-Lizenz auf eine höherwertige Variante des ESX-Servers erwerben, der ESX Server 3i umfasst lediglich die Basisfunktionen, die notwendig sind, um virtuelle Maschinen auszuführen.

Zu den Preisen für den ESX Server 3i wollte sich VMware auch auf Nachfrage nicht äußern, diese legen die Server-Hersteller fest. Es ist aber davon auszugehen, dass der Aufschlag für den Hypervisor eher gering ausfällt, schließlich ist dies für VMware auch ein Weg, um die Verbreitung der eigenen Software voranzutreiben. Erste Server mit dem ESX Server 3i sollen Ende 2007 auf den Markt kommen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Seagate Game Drive 2 TB Xbox für 59€ und reduzierte Spiele)
  2. 59€ für Prime-Mitglieder
  3. 99,90€ + Versand (Bestpreis!)
  4. (u. a. Sharkoon Skiller SGS4 Gaming Seat für 219,90€ + Versand)

Jay Äm 14. Sep 2007

Hi, für Spiele sind solche Systeme eigentlich nicht geeignet (jedenfalls nicht, wenn sie...

Jay Äm 14. Sep 2007

Neee, das soll schon laufen - muß aber dazugekauft werden :)

Mike07 10. Sep 2007

Guten Tag VMs werden oft (zb mit dem ESX VMware Server) genutzt um auch lasten zu...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameras im Vergleich

Wir haben die Fotoqualität von sechs aktuellen Top-Smartphones verglichen.

Smartphone-Kameras im Vergleich Video aufrufen
Gaming-Tastaturen im Test: Neue Switches für Gamer und Tipper
Gaming-Tastaturen im Test
Neue Switches für Gamer und Tipper

Corsair und Roccat haben neue Gaming-Tastaturen auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch ihre Switches auszeichnen. Im Test zeigt sich, dass Roccats Titan Switch besser zum normalen Tippen geeignet ist, aber nicht an die Geschwindigkeit des Corsair-exklusiven Cherry-Switches herankommt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Azio RCK Retrotastatur wechselt zwischen Mac und Windows-Layout
  2. OLKB Planck im Test Winzig, gerade, programmierbar - gut!
  3. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

    •  /