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Avatare reisen durch virtuelle Welten

IBM und Linden Lab arbeiten zusammen. IBM und die Second-Life-Macher von Linden Lab wollen zusammenarbeiten, unter anderem, um einen universellen Avatar zu schaffen, der in verschiedenen virtuellen Welten unterwegs sein kann. Die beiden Unternehmen beschäftigen sich aber auch mit Sicherheit bei der Transaktion digitaler Güter.
/ Julius Stiebert
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Gemeinsam wollen sich Linden Lab und IBM auf fünf Gebiete konzentrieren. Der "Universal Avatar" soll sich offene Standards und Techniken zu Nutze machen, um sich über die Grenzen virtueller Welten hinweg bewegen zu können. Anwender könnten also mit einem Avatar durch verschiedene virtuelle Welten reisen.

Ein weiteres Thema ist die Entwicklung von Sicherheitsstandards für die Transaktion digitaler Güter und die Optimierung der Infrastruktur virtueller Welten. Dies umfasst die Oberfläche bis hin zu schnellerer Darstellung der Welten und der sich darin bewegenden Avatare. Bestehende Anwendungen und Geschäftsprozesse wollen die Unternehmen ebenfalls integrieren. Umgekehrt sollen zudem offene Protokolle und Formate genutzt werden, um virtuelle Welten in die bestehende Internet-Infrastruktur zu integrieren. Hierfür sollen weitere offene Standards entwickelt werden.


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