Citrix plant Zukunft des Xen-Projektes

Gremium soll Projekt betreuen

Nachdem Citrix mit XenSource die Firma übernommen hat, die den Entwicklern des freien Xen-Hypervisors gehörte, plant das Unternehmen nun die Zukunft des Open-Source-Projektes. Dies soll noch etwa zwei Monate dauern.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bei XenSource selbst würden sechs Leute an dem Hypervisor arbeiten, darüber hinaus würden aber viele wichtigen Beiträge von IBM, Intel, HP, Novell und Red Hat kommen, sagte XenSource-Chef Peter Levine in einem Interview mit Information Week. Für das Xen-Projekt soll künftig ein unabhängiges Gremium verantwortlich sein, dass das Projekt lenkt und sich um die Unterschiede zwischen der freien und den kommerziellen Xen-Versionen kümmert. Ian Pratt, der Erfinder des Xen-Hypervisors, soll weiter eine wichtige Rolle bei der Entwicklung spielen.

Stellenmarkt
  1. Senior Backend-Entwickler (w/m/d)
    articy Software GmbH & Co. KG, deutschlandweit (Home-Office)
  2. Software - Projektingenieur (m/w/d)
    Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG, Siegsdorf
Detailsuche

An einem Modell für die künftige Projektorganisation und Entwicklung arbeite XenSource derzeit mit IBM, Intel, HP, Novell und Red Hat, so Levine. Er schätzt, dass dies in den nächsten 45 bis 60 Tagen fertig ist und der Open-Source-Welt vorgestellt werden kann.

Wes Wasson, Vizepräsident für das weltweite Marketing bei Citrix, sagte im selben Interview, dass Xen zuerst Teil des Citrix Desktop Servers werde. So könne Citrix einen Desktop als VMware-, Viridian- und Xen-Image ausliefern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geschäftsethik bei Videospielen
Auf der Suche nach dem Wal

Das Geschäftsmodell von aktuellen Free-to-Play-Games nimmt das Risiko in Kauf, dass Menschen von Spielen abhängig werden. Eigentlich basiert es sogar darauf.
Von Evan Armstrong

Geschäftsethik bei Videospielen: Auf der Suche nach dem Wal
Artikel
  1. Integral: Esa-Satellit durch Notfalleinsatz gerettet
    Integral
    Esa-Satellit durch Notfalleinsatz gerettet

    Bei der Esa kam es im September zu einer Rettungsaktion. Der Satellit Integral hatte angefangen, sich unkontrolliert zu drehen.

  2. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

  3. Silifuzz: Google sucht und findet per Fuzzing CPU-Fehler
    Silifuzz
    Google sucht und findet per Fuzzing CPU-Fehler

    Elektrische Defekte in CPUs können Daten und Ergebnisse beeinflussen, ohne dass dies zunächst auffällt. Google sucht diese nun per Fuzzing.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /