AIX 6 als öffentliche Beta erhältlich

Unix mit neuen Virtualisierungs- und Sicherheitsfunktionen

IBMs proprietäres Unix-Betriebssystem AIX 6 ist nun als öffentliche Betaversion erhältlich. Zu den neuen Funktionen zählen erweiterte Virtualisierungsmöglichkeiten und neue Verschlüsselungsoptionen. Einen Termin für die Veröffentlichung der neuen AIX-Version gibt es noch nicht.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

AIX 6 soll eine neue Software-Virtualisierungslösung namens "Workload Partitions" enthalten, womit die Logical Partitions ergänzt werden. Darin laufen zusätzliche Instanzen des Systems, die den Haupt-Kernel sowie die I/O-Ressourcen verwenden, die Anwendungen aber voneinander isoliert ausführen. Die Workload Partitions sollen sich auch im laufenden Betrieb auf ein anderes System verschieben lassen, ohne dass ein Neustart der darin laufenden Programme nötig ist oder für den Nutzer eine große Unterbrechung bemerkbar wird.

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Zur erhöhten Sicherheit enthält AIX 6 ein rollenbasierters Zugriffssystem und die Erweiterung Trusted AIX. Das Journales Filesystem Extended (JFS2) bietet darüber hinaus Verschlüsselungsfunktionen und ermöglicht, verschlüsselte Sicherungskopien anzulegen. Mit der neuen Installationsoption "Secure by Default" soll AIX mit nur wenigen System- und Netzwerkdiensten eingerichtet werden, um ein möglichst sicheres System zu erhalten.

Laut IBM ist AIX 6 zu den Versionen 5.x binärkompatibel. Das Betaprogramm bietet jedem die Möglichkeit, das Betriebssystem nach einer Registrierung herunterzuladen. Mit Erscheinen von AIX 6.1 endet das Testprogramm. AIX 6 läuft auf Power4-, PPC970-, Power5- und Power6-Prozessoren.

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