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133 Geheimdienste Artikel
  1. Prism-Skandal: NSA traut ihren Admins nicht mehr

    Prism-Skandal: NSA traut ihren Admins nicht mehr

    Die NSA will ihren Admins nur noch nach einem Vieraugenprinzip Zugriff auf sicherheitsrelevante Dateien geben. So will NSA-Chef General Keith B. Alexander weitere Enthüllungen verhindern.

    24.06.2013166 Kommentare
  2. Prism-Skandal: Edward Snowden beantragt Asyl in Ecuador

    Prism-Skandal : Edward Snowden beantragt Asyl in Ecuador

    US-Informant Edward Snowden hat um Asyl in Ecuador gebeten. Das gab der Außenminister des Landes per Twitter bekannt.

    23.06.201365 Kommentare
  3. Prism: Edward Snowden auf dem Weg nach Moskau

    Prism: Edward Snowden auf dem Weg nach Moskau

    US-Informant Edward Snowden hat Hongkong verlassen und ist auf dem Weg nach Moskau. Die russische Hauptstadt soll nicht sein letztes Ziel sein, heißt es.

    23.06.201333 Kommentare
  4. Prism-Skandal: Edward Snowden drohen in USA bis zu 30 Jahre Haft

    Prism-Skandal: Edward Snowden drohen in USA bis zu 30 Jahre Haft

    Nach der nun veröffentlichten Anklage gegen Edward Snowden drohen dem Analysten bis zu dreimal zehn Jahre Haft in den USA. Die Supermacht will seine Auslieferung aus Hongkong und kann über Interpol ein Reiseverbot erlassen.

    22.06.201385 Kommentare
  5. Britische Internetspionage Tempora: Leutheusser-Schnarrenberger spricht von "Hollywood-Alptraum"

    Britische Internetspionage Tempora: Leutheusser-Schnarrenberger spricht von "Hollywood-Alptraum"

    Die neue Enthüllung über das britische Spionageprogramm Tempora, das an transatlantischen Glasfaserkabeln Telefonate, E-Mails, Facebook-Einträge und Website-Besuche abhört, wirkt für die Justizministerin wie eine Hollywood-Vision. Patrick Breyer will wissen, ob die Telekom als Mitbetreiberin internationaler Seekabel darin verwickelt ist.

    22.06.2013100 Kommentare
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  1. Internetspionage: Britischer Geheimdienst zapft globalen Internetverkehr an

    Internetspionage: Britischer Geheimdienst zapft globalen Internetverkehr an

    Die nächste Snowden-Enthüllung: Der GCHQ hat sich offenbar Zugang zum globalen Datenverkehr verschafft. Riesige Datenmengen wurden gesammelt und mit der NSA ausgetauscht.

    21.06.201395 Kommentare
  2. Edward Snowden: Wikileaks will NSA-Informanten ausfliegen

    Edward Snowden: Wikileaks will NSA-Informanten ausfliegen

    Wikileaks hat Spenden gesammelt, um den NSA-Whistleblower Edward Snowden ins politische Asyl nach Island auszufliegen. Doch die Innenministerin der Atlantikinsel hat wenig Interesse, Snowden zu helfen.

    21.06.201365 Kommentare
  3. Prism-Skandal: Edward Snowden will Asyl in Island

    Prism-Skandal: Edward Snowden will Asyl in Island

    Der Mann, der den Prism-Skandal aufgedeckt hat, möchte in Island Schutz vor der Verfolgung durch die US-Regierung suchen. Das hat die Regierung Islands offiziell bestätigt.

    19.06.201328 Kommentare
  4. Edward Snowden: NSA-Hacker verursachen weltweit Systemabstürze

    Edward Snowden: NSA-Hacker verursachen weltweit Systemabstürze

    Der NSA-Whistleblower spricht über die tägliche Praxis der US-Geheimdienste und die Folgen für die Angegriffenen. Er bekräftigte, dass er von seinem NSA-Rechner aus an die elektronischen Kommunikationsdaten von jedem kommen konnte.

    18.06.2013132 Kommentare
  5. Ex-US-Vizepräsident: Cheney verdächtigt Edward Snowden der Spionage für China

    Ex-US-Vizepräsident: Cheney verdächtigt Edward Snowden der Spionage für China

    Dick Cheney, US-Vizepräsident zu Zeiten von George W. Bush, will in dem Ex-NSA-Mitarbeiter Edward Snowden einen chinesischen Spion erkannt haben und nennt ihn einen "Verräter". Seine Flucht nach China sei dafür der Beleg.

    17.06.201398 Kommentare
  1. Überwachungsskandal: NSA hört offenbar Telefone ohne Gerichtsbeschluss ab

    Überwachungsskandal : NSA hört offenbar Telefone ohne Gerichtsbeschluss ab

    Die NSA hat laut einem US-Abgeordneten bestätigt, dass der Geheimdienst Telefonate ohne Gerichtsbeschluss abhört - auch von US-Bürgern. Welche das sind, entscheidet jeweils ein NSA-Analyst. Derweil streiten Google und Twitter mit Microsoft um die Veröffentlichung der Fisa-Anfragen.

    16.06.2013120 Kommentare
  2. NSA: Geheimdienste lassen sich Sicherheitslücken liefern

    NSA: Geheimdienste lassen sich Sicherheitslücken liefern

    Tausende US-Firmen tauschen angeblich Informationen über Schwachstellen in ihren Produkten gegen Geheimdienstwissen. Behörden können das für Angriffe nutzen.

    15.06.201345 Kommentare
  3. Datenschutz: Internetfirmen wehrten sich gegen Prism

    Datenschutz: Internetfirmen wehrten sich gegen Prism

    Den US-Justizbehörden fällt es nicht leicht, allen Internetfirmen Benutzerinformationen nach Fisa und dem Patriot Act abzutrotzen. Einige wehrten sich vor Gericht. Immer noch unklar ist, wie viele Informationen tatsächlich gesammelt werden.

    14.06.201352 Kommentare
  1. NSA: Prism-Logo verstößt gegen Copyright

    NSA: Prism-Logo verstößt gegen Copyright

    Das Logo, das die NSA intern für sein Prism-Programm verwendet, nutzt ein Bild des Fotografen Adam Hart-Davis - ohne Erlaubnis.

    13.06.2013107 Kommentare
  2. Prism: EU-Kommission verlangt Auskunft zu Überwachungsprogramm

    Prism: EU-Kommission verlangt Auskunft zu Überwachungsprogramm

    Die EU-Kommissarin für Justizfragen, Viviane Reding, hat eine Anfrage an die US-Regierung geschickt. Sie verlangt Aufklärung, inwieweit die Rechte der EU-Bürger durch das Überwachungsprogramm verletzt werden. Unterdessen erklärt Google, wie die NSA an die Daten kommt.

    12.06.201331 Kommentare
  3. Prism: Google will Fisa-Anfragen veröffentlichen

    Prism: Google will Fisa-Anfragen veröffentlichen

    Der Suchmaschinenkonzern Google will künftig die Zahl der Anfragen der US-Regierung nach Fisa veröffentlichen und bittet in einem offenen Brief um Erlaubnis. Damit wehrt sich Google auch gegen den Vertrauensverlust, nach dem das Prism-Projekt bekanntwurde.

    12.06.201329 Kommentare
  1. US-Geheimdienst: NSA überwacht Deutschland noch immer wegen 9/11

    US-Geheimdienst: NSA überwacht Deutschland noch immer wegen 9/11

    Für kein europäisches Land interessiert sich die NSA mehr als für Deutschland. Politiker glauben, das liege an der Hamburger Terroristenzelle um Mohammed Atta.

    11.06.2013106 Kommentare
  2. Prism-Skandal: US-Senatoren nennen Whistleblower Verräter und Verbrecher

    Prism-Skandal: US-Senatoren nennen Whistleblower Verräter und Verbrecher

    Während sich viele Internetnutzer mit Edward Snowden solidarisieren und es Proteste für den Whistleblower in New York gibt, reagieren Hardliner im US-Senat wütend.

    11.06.201380 Kommentare
  3. Prism-Skandal: Kim Dotcom für NSA-freie Google-Alternative von der EU

    Prism-Skandal: Kim Dotcom für NSA-freie Google-Alternative von der EU

    Nach dem Prism-Skandal fordert Kim Dotcom das Europäische Parlament auf, eine überwachungsfreie Alternative zu Googles Suchmaschine zu schaffen. F-Secure-Cheftechniker Mikko Hypponen unterstützt das. Beide ignorieren, dass der britische Abhörgeheimdienst GCHQ wohl beteiligt ist.

    10.06.201367 Kommentare
  1. Prism: US-Politiker fordern Auslieferung des NSA-Whistleblowers

    Prism: US-Politiker fordern Auslieferung des NSA-Whistleblowers

    Der Vorsitzende des US-Homeland Security Committee will verhindern, dass der NSA-Whistleblower Edward Snowden irgendwo auf der Welt Asyl bekommt. Andere fordern, dass Deutschland ihn aufnehmen sollte.

    10.06.2013102 Kommentare
  2. Prism-Skandal: Edward Snowden ist der Whistleblower

    Prism-Skandal: Edward Snowden ist der Whistleblower

    Der 29-jährige Techniker Edward Snowden hat das NSA-Überwachungsprogramm Prism öffentlich gemacht. Der Guardian enthüllte seinen Informanten auf dessen ausdrücklichen Wunsch.

    10.06.2013167 Kommentare
  3. Spionageskandal: NSA verrät Details zu Prism

    Spionageskandal: NSA verrät Details zu Prism

    Der US-Geheimdienstchef James Clapper hat einige Details zum Spionageprogramm Prism enthüllt und bestätigt dabei die Darstellung der US-Internetkonzerne. Derweil legt der Guardian nach und veröffentlicht weiteres Beweismaterial.

    09.06.201349 Kommentare
  1. Prism: Google und Facebook leugnen Wissen über NSA-Programm

    Prism: Google und Facebook leugnen Wissen über NSA-Programm

    Die Vorstandschefs von Google und Facebook wollen bislang nichts von dem NSA-Überwachungsprogramm Prism gewusst haben. Laut den großen US-Zeitungen stimmt das nicht, oder es handelt sich um einen sprachlichen Trick. Nur Twitter hat sich geweigert, der NSA die Arbeit zu erleichtern.

    08.06.201367 Kommentare
  2. Prism-Skandal: Wir brauchen mehr Whistleblower

    Prism-Skandal: Wir brauchen mehr Whistleblower

    Die USA wollen Whistleblowern Angst machen: Wir kriegen euch alle, lautet die Botschaft. Dabei sollten ihnen Orden verliehen werden, kommentiert K. Biermann.

    08.06.201350 Kommentare
  3. Prism: Polizeigewerkschaft sieht US-Überwachung als Vorbild

    Prism: Polizeigewerkschaft sieht US-Überwachung als Vorbild

    Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft bezeichnet die Verteidigung des NSA-Überwachungsprogramms Prism durch Obama als mutig und entschlossen. "Man kann nicht 100 Prozent Sicherheit und 100 Prozent Privatsphäre haben", erklärte Obama.

    08.06.2013180 Kommentare
  4. Prism: Deutsche IT-Branche fordert Aufklärung über NSA-Praktiken

    Prism: Deutsche IT-Branche fordert Aufklärung über NSA-Praktiken

    Das NSA-Abhörprogramm Prism soll Vollzugriff auf die Nutzerdaten auf den Servern von Microsoft, Yahoo, Google, Facebook, Youtube, Skype, AOL und Apple gewähren. Die deutsche IT-Branche findet das geschäftsschädigend und verlangt Aufklärung. Auch andere melden sich zu Wort.

    07.06.201341 Kommentare
  5. Prism: Geben Microsoft, Google, Facebook & Co. Daten an die NSA?

    Prism: Geben Microsoft, Google, Facebook & Co. Daten an die NSA?

    Der US-Auslandsgeheimdienst NSA hat im Rahmen des bisher geheimen Programms Prism direkten Zugriff auf Daten großer Internetfirmen wie Microsoft, Google, Facebook, Apple, Yahoo und Skype, wie die Washington Post und der Guardian berichten. Die Unternehmen weisen die Vorwürfe zurück.

    07.06.2013142 Kommentare
  6. CIA-Chef fordert bessere Ausstattung gegen Cyberangriffe

    CIA-Chef fordert bessere Ausstattung gegen Cyberangriffe

    CIA-Direktor Leon Panetta hat einen Fünf-Jahres-Plan zur Modernisierung des US-Geheimdienstes CIA vorgestellt. Der Dienst soll bessere Systeme bekommen, um Angriffe aus dem Internet abwehren zu können.

    27.04.20106 Kommentare
  7. US-Geheimdienst NSA: Tool spürt USB-Speichersticks auf

    US-Geheimdienst NSA: Tool spürt USB-Speichersticks auf

    Wer in US-Regierungsstellen einen USB-Speicherstick einsetzt, gerät ins Fadenkreuz des Geheimdienstes NSA. In einem Haushaltsplan der NSA taucht das Tool USBDetect 3.0 auf. Der Heimatschutz setzt es schon seit Jahren an Flughäfen ein.

    14.04.201086 Kommentare
  8. Geheimdienst will Google-Angreifer in China gefunden haben

    Geheimdienst will Google-Angreifer in China gefunden haben

    Ein chinesischer IT-Experte soll den Code verfasst haben, der bei dem Angriff auf Google China und andere Firmen verwandt wurde. Das haben US-Ermittler an die Presse durchsickern lassen. Teile des Codes soll er zuvor in einem Crackerforum gepostet haben.

    22.02.201022 Kommentare
  9. CIA interessiert sich für das Web 2.0

    CIA interessiert sich für das Web 2.0

    Der US-Geheimdienst CIA will offensichtlich Web-2.0-Angebote wie Blogs oder Twitter überwachen. Dazu hat die CIA über ihre Beteiligungsgesellschaft In-Q-Tel in das Softwareunternehmen Visible Technologies investiert, das sich auf die Auswertung sozialer Internetangebote spezialisiert hat.

    20.10.200929 Kommentare
  10. Social Network für US-Agenten

    Mehrere US-Geheimdienste haben zusammen ein Social Network aufgebaut. Über den Dienst mit dem Namen A-Space sollen Agenten sich über Terrorismus, Truppenbewegungen und andere Bedrohungen austauschen. Zugang zu dem System erhalten nur Geheimnisträger.

    08.09.200833 Kommentare
  11. Greenpeace besetzt Echelon-Knotenpunkt

    Greenpeace besetzt Echelon-Knotenpunkt

    Etwa 100 Greenpeace-Aktivisten haben Teile einer in England stationierten Abhörstation des US-Geheimdienstes NSA besetzt, um gegen das umstrittene Raketenabwehrsystem zu protestieren, für das US-Präsident George W. Bush die Werbetrommel rührt. Menwith Hill ist ein wichtiger Knotenpunkt des ebenso umstrittenen Echelon-Projekts, das zum computergestützten Abhören von internationalen Telefongesprächen, Fax- und E-Mail-Kommunikation dient.

    04.07.20010 Kommentare
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