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Geheimdienste

Die Polizei in NRW will die Dienste von Palantir nutzen. (Bild: Wolfgang Rattay/Reuters) (Wolfgang Rattay/Reuters)

Palantir: Big Data für deutsche Ermittler

Neben Hessen setzen nun auch Polizeibehörden in NRW auf die Dienste der US-Datenfirma Palantir. Gegner sehen darin eine Gefahr für die digitale Souveränität.
/ 8 Kommentare / Von Moritz Koch (Handelsblatt) und Dietmar Neuerer (Handelsblatt)
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Australiens Kampf gegen Verschlüsselung kegelt das Land aus dem IT-Weltmarkt. (Bild: Pexels) (Pexels)

Überwachung: Australien kegelt sich aus dem IT-Weltmarkt

Ab Januar müssen Unternehmen australischen Geheimdiensten und Strafverfolgungsbehörden Zugriff auf verschlüsselte Inhalte wie zum Beispiel Kommunikations- oder Bestandsdaten geben. Das ist der Anfang vom Ende des IT-Standorts Down Under - und Deutschland debattiert fröhlich in die gleiche Richtung.
/ 113 Kommentare / Ein IMHO von Jan Weisensee
Palantir-Software soll Ermittlern Zeit sparen. (Bild: THOMAS LOHNES/AFP/Getty Images) (THOMAS LOHNES/AFP/Getty Images)

Palantir in Deutschland: Wo die Polizei alles sieht

Hessens Polizei arbeitet als erste in Deutschland mit Software des US-Unternehmens Palantir. Das spart Ermittlern enorm viel Zeit und Aufwand. Politiker der Linken und FDP kritisieren die Verbindung von Polizei-Datenbanken.
/ 32 Kommentare / Von Jannis Brühl (Süddeutsche.de)
Peng verschmilzt Fotos von zwei Personen zu einem. (Bild: Peng) (Peng)

Peng-Kollektiv: Ein Pass für Zwei

Einen Pass, den zwei Menschen benutzen können: Damit will das Künstlerkollektiv Peng gegen Biometrie und staatliche Überwachung ankämpfen. Erreicht wird das mit einem Passbild, das beiden gleichermaßen ähnelt.
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Das NSA-Hauptquartier in Fort Meade ist vielleicht weniger sicher als gedacht. (Bild: NSA) (NSA)

Audit: NSA ignoriert grundlegende Sicherheitsregeln

Einem aktuellen Prüfbericht zufolge hat der US-Nachrichtendienst viele der Sicherheitsregeln, die nach den Snowden-Leaks eingeführt wurden, nicht oder nicht vollständig umgesetzt. Die zuständige Aufsichtsbehörde hat fast 700 Empfehlungen ausgesprochen.
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Das Hauptquartier des GRU in Moskau (Bild: Гагыдза) (Гагыдза)

IP-Adresse: Guccifer 2.0 arbeitet beim GRU

Ein Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes hat offenbar einmal vergessen, sein VPN zu aktivieren. Der Fehler liefert neue Hinweise auf die russische Urheberschaft des Hacks der Demokratischen Partei in den USA im Jahr 2016.
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LinkedIn und andere soziale Netzwerke werden zur Spionage missbraucht. (Bild: Flickr/Nan Palmero) (Flickr/Nan Palmero)

Spionage: Chinas Geheimdienste kommen per LinkedIn

Pekings Spione nutzen für die Kontaktanbahnung offenbar vermehrt soziale Netzwerke wie Xing und LinkedIn, indem sie andere Mitglieder mit gefälschten Profilen ansprechen. Mehr als 10.000 solcher Kontaktversuche habe es bei deutschen Staatsbürgern gegeben, warnt der Bundesverfassungsschutz.
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Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will die Smartphone-Kommunikation knacken können. (Bild: Adam Berry/Getty Images) (Adam Berry/Getty Images)

Zitis: Bundeshacker im Verzug

Die staatliche Forschungsstelle für Überwachungstechnik, Zitis, wird nicht wie geplant jetzt eröffnet. Für die IT-Sicherheit ist jede Verzögerung eine gute Nachricht.
/ 13 Kommentare / Ein IMHO von
Der CIA-Adler behält im Hackerchaos den Überblick. (Bild: Wikileaks) (Wikileaks)

Wikileaks: Die Fake-Virenscanner der CIA

Die CIA nutzt Fake-Virenscanner, hat einen Fake-Off-Modus für Smart-TVs entwickelt und soll ein Hackerzentrum in Frankfurt aufgebaut haben. Das alles soll aus den Vault-7-Dokumenten hervorgehen, die Wikileaks veröffentlicht hat.
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