In New York hat Acer eine Menge Geräte vorgestellt: ein lüfterloses 2-in-1-Detachable, eine Aspire-S13-Neuauflage und das Predator-17X-Notebook mit Geforce GTX 980. Obendrein gibt's neue Desktops und Displays.
Sony hat einst als einer der ersten Hersteller OLED-Monitore auf den Markt gebracht - und sich dann zurückgezogen. Im Profibereich ist das anders: Das Unternehmen bringt einen 55 Zoll großen 4K-Fernseher mit der Displaytechnik auf den Markt.
Der Name ist Programm: In Lacies 12big stecken ein Dutzend 8-TByte-Festplatten, die im Raid-0 zusammengeschaltet werden. Das reicht für eine Übertragungsrate von bis zu 2,6 GByte pro Sekunde. Angeschlossen wird das Gehäuse per Thunderbolt-3- oder USB-3.1-Schnittstelle.
Als Desktop oder Rack-Einschub: Wer ein System mit dem aktuellen Xeon Phi möchte, hat die Wahl. Intel verkauft beide Varianten mit einem gesockelten Knights Landing im neuen B0-Stepping, vollen 96 GByte Arbeitsspeicher, SSD plus HDD und CentOS-Linux.
Beamer gehören zu den Gattungen, bei denen der technische Fortschritt überdeutlich wird. Obwohl der Hype um sie abgeflaut ist, versuchen sich die Hersteller an neuen Konzepten. Ein Selbstversuch mit einem mobilen Minibeamer.
GTC 2016 Die beiden Pascal-GPUs auf dem Drive PX 2 sind mit 128 Bit an 4 GByte GDDR5-Speicher angebunden, die Parker genannten Tegra-SoCs mit 128 Bit an 8 GByte LPDDR4. Das wirft einige Fragen auf.
Zwei Fiji-GPUs, 8 GByte Stapelspeicher und keine Displayausgänge: Die FirePro-Grafikkarte S9300 x2 ist die HPC-Variante der Radeon Pro Duo und liefert eine ernorme FP32-Leistung in Nischenanwendungen.
Die Bastelrechner Lemaker Guitar und Odroid C2 wurden in Konkurrenz zum Raspberry Pi 2 entwickelt. Im Test erweisen sie sich sogar als ernstzunehmende Konkurrenten für dessen Nachfolger.
AMDs Carrizo-Modell für Sockel FM2+ gibt einen Ausblick auf künftige Chips: Der Athlon X4 845 mit Excavator-Technik leistet in Benchmarks mehr, als sein Name vermuten lässt. Er ist flott und sparsam.
Cebit 2016 In Hannover zeigt Zotac erstmals die Zbox Magnus EN 980. Die Ziffer deutet es bereits an: Im Inneren steckt eine 980-GPU von Nvidia. Sie und der Skylake-Prozessor werden per Flüssigkühlung am Leben erhalten.
GDC 2016 Mehr Leistung und neuer Name: Die bisher als Fury X2 gehandelte AMD-Grafikkarte mit zwei Fiji-GPUs heißt Radeon Pro Duo, erreicht 16 statt 12 Teraflops und wird von Crytek für VR First verwendet.
Kaum ein SFX-Netzteil ist so gut belüftet oder so effizient - und erst recht nicht beides zusammen: Corsairs neue SF-Modelle verwenden einen 92-mm-Lüfter und sind mit 80-Plus-Gold zertifiziert.
Etwas mehr Takt und andere Lüfter: AMDs A10-7890K und Athlon X4 880K setzen auf den Wraith- und den überarbeiteten Boxed-Kühler. Beide dürften die letzte Ausbaustufe der Kaveri-Technik sein.
Ungewöhnlicher Ansatz: Aerocools Dream Box ist ein Bausatz, aus dem sich ein Gehäuse oder ein Bench-Table kreieren lassen. Ideen wie ein Kleiderständer oder ein Tassenhalter sind ebenfalls umsetzbar.
Update Microsoft preist es als den ultimativen Laptop an: Das Surface Book ist tatsächlich ein grandioses Detachable-Gerät mit ungewöhnlichen Features. Angesichts des sehr hohen Preises stören uns aber kleine Details und Nachlässigkeiten bei der Software.
Das Umweltbundesamt fordert, dass Hersteller von Elektronikgeräten die zu erwartende Funktionsdauer in Stunden angeben sollen. " Viele Geräte haben eine zu kurze Lebensdauer", erklärte die Behördenchefin über die Studie zu geplanter Obsoleszenz.
Hohe Leistung und ein Front-Panel für Virtual Reality: EVGA hat eine Grafikkarte vorgestellt, die für das Oculus Rift gedacht ist. Zudem wirbt der Hersteller kurioserweise mit Lüftern, die weniger Energie benötigen sollen als bei anderen Grafikkarten.
Ein Berg von einem CPU-Kühler: Alpenföhns Olymp ist als Konkurrenz zu anderen 140-mm-Doppelturm-Modellen gedacht und soll mehr als die doppelte Abwärme bewältigen, die aktuelle Chips abgeben.
17 Zoll mit 4K-UHD-Bildschirm, Desktop-Prozessor und -Grafikeinheit plus mehrere PCIe-SSDs: Eurocoms Sky X9E ist ein Spiele-Notebook mit extrem viel Leistung, das sogar unter fünf Kilogramm wiegt.
Eine Grafikkarte für bis zu 32 Nutzer: AMDs neue FirePro S7150 und x2 sind für virtuelle Maschinen gedacht, ähnlich Nvidias Grid-Variante. Die technische Basis der FirePro-Modelle bildet der Tonga-Chip.
Der erste Carrizo für Desktop-Rechner: AMDs neuer Athlon X4 845 ist ein Prozessor mit Excavator-Technik für den Sockel FM2+. Obendrein gibt's zwei weitere Kaveri-Chips mit integrierter Grafikeinheit.
Der Prototyp ist zurück: Microsoft hatte eine Serverkapsel im Pazifik versenkt, um zu testen, ob ganze Rechenzentren im Meer möglich sind. Das soll die Kühlung vereinfachen und die Latenz verringern.
CES 2016 Intel hat die neue Generation der Compute Sticks vorgestellt. Die x86-Mini-PCs in Form eines HDMI-Sticks wird es jetzt auch mit Core-M-Prozessoren auf Basis von Skylake geben. Die praktischen Sticks werden dadurch leistungsstärker, aber auch deutlich teurer.
CES 2016 Ein teureres und kurioseres Computergehäuse wird es auf der CES 2016 wohl nicht geben: Der In Win H-Tower kostet 2.400 Euro. Dafür können Besitzer des E-ATX-Towers die motorisierte Hülle per Smartphone öffnen.
Dediziert oder integriert, wie viel Videospeicher, welcher Sockel, vier Intel-Kerne oder lieber acht AMD-Kerne? Rückblick, Überblick plus Ausblick zu CPUs und Grafikkarten der Jahre 2015 bis 2016.
CES 2016 Eine kleine Box mit genügend Leistung, um autonome Autos zu ermöglichen, hat Nvidia auf der CES-Pressekonferenz gezeigt. Nvidias Drive PX 2 ist ein Hardwaremodul mit einer Leistung von rund 8 Teraflops.
Ein zu hoher Anpressdruck des CPU-Kühlers soll Skylake-Prozessoren zerstören: Nahezu alle großen Hersteller haben sich mittlerweile zur Problematik geäußert und diese eingegrenzt. Intel selbst sagt zudem, die Designspezifikationen hätten sich nicht geändert.
AMDs wassergekühlte Fury X bleibt offenbar im Handel: Asetek hatte Coolermaster verklagt, mit Flüssigkeitskühlern Patente verletzt zu haben, die eventuell auch bei der Grafikkarte verwendet werden.
Dells XPS 15 ist ein sehr gutes Notebook, der Akku hält aber kaum ein paar Stunden durch und ohne Netzteil drosselt das Gerät die Leistung. Das tolle Infinity-Display und der USB-C-Anschluss gefallen uns dafür, allerdings bietet Dell das XPS in unsinnigen Konfigurationen an.
Silent-Freunde, aufgepasst: Der Le Grand Macho ist Thermalrights neuer semi-passiver CPU-Kühler, der sich gut für Systeme nur mit Gehäuselüftern eignet. Erste Tests bescheinigen dem Le Grand Macho eine gute Kühlleistung selbst mit einem 140-Watt-Chip.
Qnap versucht nun auch ein anderes Betriebssystem, nachdem der Speichersystemhersteller bereits den Einsatz von AMD-Prozessoren in NAS-Systemen gewagt hat: Android neben QTS bieten die neuen NAS TAS-168 und -268.
Selbst ein Schuhkarton ist größer: Das A4-SFX von Dan Cases ist mit sieben Litern Volumen das kompakteste Gaming-Gehäuse der Welt. Damit in den Winzling auch High-End-Hardware wie eine 30-cm-Grafikkarte passt, wurden viele clevere Ideen umgesetzt.
Das dünnere Trägermaterial soll Schuld sein: Skylake-Prozessoren und dazugehörige Sockel-1151-Mainboards können durch den Anpressdruck des CPU-Kühlers in Mitleidenschaft gezogen werden. Erste Hersteller haben reagiert und verwenden andere Schraubensätze.
Acers neue Predator-Modelle verfügen über zwei Lüfter, ein dritter kann auf ungewöhnliche Weise nachgerüstet werden: Er wird als Modul in den Laufwerksschacht der Spiele-Notebooks geschoben.
Mit dem neuen Elite x2 hat HP seine Tablet-Palette um ein Detachable im Business-Bereich erweitert: Das Gerät kommt mit Eingabestift sowie optionaler Tastatur und kann wie ein Surface dank eines schwenkbaren Ständers aufgestellt werden.
Microsofts Surface Pro 4 ist samt Type Cover ein gutes Detachable, denn die neue Anstecktastatur ist nahe dran an einer regulären. Zudem ist die Leistung dank Skylake-Chip und cleverer Kühlung höher als beim Vorgänger. Besonders gut gefällt uns Windows Hello.
Aktuelle Hardware mit 4K-Support plus SteamOS: Die Steam Machine von Zotac ist technisch top. Ältere wie neue Spiele laufen unter dem Linux-Derivat aber meist langsamer als unter Windows 10 und leiden unter forciertem Vsync. Beides dürfte sich künftig ändern.
Zwei Modelle für Server: Die Tesla M40 und die Tesla M4 sind Beschleuniger-Karten für Deep Learning, Bilderkennungsalgorithmen und Videoverarbeitung. Anders als bei früheren Tesla-Modellen mangelt es ihnen aber an Double-Precision-Leistung.
Eine indische Erfinderin hat eine kleine Maschine gebaut, um Ruß aus der Luft zu extrahieren und daraus Tinte für einen Tintenstrahldrucker zu gewinnen.
In Microsofts Surface Book stecken mehrere Heatpipes und zwei Lüfter: Einer kühlt den Prozessor im Tablet, der andere die dedizierte Grafikeinheit in der Tastatur. Unter bestimmten Bedingungen arbeitet das Detachable aber so wie das Surface Pro 4 passiv.
Der Teardown des Surface Pro 4 zeigt, dass Microsoft bei der Variante mit einem Core M den Lüfter weglässt. Das Tablet wird anders als die Modelle mit den größeren Skylake-Chips lautlos passiv gekühlt.
Die Produktserie Edge Gateway 5000 von Dell soll die Daten von Sensoren und IoT-Geräten von der Lampe bis zur Haustechnik in Gebäuden oder Fabriken sammeln, analysieren und Wichtiges schließlich weiterreichen. Auf den Geräten soll unter anderem Ubuntus Snappy Core laufen.
Update Die neuen Xeon E3 v5 sind da - aber nicht für alle: Anders als früher verhindert Intel die Nutzung der Server-Prozessoren im Desktop-Umfeld, indem die Chipsätze die Zusammenarbeit verweigern. Bislang galten die Xeon-E3-CPUs als Preisleistungsgeheimtipp.
Vier neue Esprimo-Mini-PCs und fünf neue Lifebooks: Fujitsu hat seine Business-Geräte mit Intels Skylake-Generation aktualisiert. Die biometrische Entsperrung per Venen-Scan soll sicherer sein als Microsofts Gesichtsauthentifizierung Hello in Windows 10.
Der bisher spannendste HDMI-Stick: Der Magic Stick basiert auf Intels aktuellem Tablet-Chip, er verfügt über viel Speicher, beschleunigt 4K-Inhalte und nutzt USB 3.1 mit Typ-C-Anschluss.
Die neue Set-Top-Box Apple TV 4 ist erstaunlich leicht zu öffnen, wie die Profibastler von iFixit festgestellt haben. Sie haben nicht nur einen Blick ins Innere des schwarzen Kastens geworfen, sondern gleich noch die neue Fernbedienung zerlegt.
Acht Wärmeröhrchen für den Prozessor und acht für die Grafikkarte: Hdplex' Passivgehäuse leitet die Wärme über die Heatpipes an die Seitenwände ab. Insgesamt sollen so 150 Watt gekühlt werden.
Sie ist AMDs zweitschnellste Grafikkarte und gerade einmal eine Handspanne lang: Die Radeon R9 Nano erweist sich als sehr flott und effizient. Die Zielgruppe für den teuren Winzling ist aber klein.
Einer der stärksten Mobile-Prozessoren und die stärkste mobile Grafikkarte sind im Gigabyte P35X v4 verbaut: Mehr Spieleleistung geht kaum. Dabei ist das Windows-Notebook immer noch vergleichsweise kompakt und leicht - aber leider nicht ohne Macken.