Microsofts Surface Pro 4 im Test: Das Surface sagt Hallo

Microsofts Surface Pro 4 ist samt Type Cover ein gutes Detachable, denn die neue Anstecktastatur ist nahe dran an einer regulären. Zudem ist die Leistung dank Skylake-Chip und cleverer Kühlung höher als beim Vorgänger. Besonders gut gefällt uns Windows Hello.

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Surface Pro 4
Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Jedes Jahr veröffentlicht Microsoft ein neues Surface Pro und entwickelt das Tablet mit ansteckbare Tastatur mit jeder Version weiter. Das aktuelle Surface Pro 4 ist auf den ersten Blick von seinem Vorgänger nicht zu unterscheiden, erst eine genaue Betrachtung zeigt, was neu ist. Microsoft hat das Gehäuse überarbeitet, die Hardware verbessert und die optionale Tastatur umgestaltet. Wir haben die i5-Variante mit einer 256-GByte-SSD getestet.

Mit Maßen von 292 x 201 x 8,5 mm ist das Surface Pro 4 einen halben Millimeter flacher als das Surface Pro 3, das Gewicht fällt mit 786 statt 800 Gramm einen Tick geringer aus. Die Änderungen am Barebone fallen in der Praxis nicht auf, auch ohne Datenblatt lässt sich die flachere Bauweise aber zumindest erahnen. Offensichtlich hingegen ist das Microsoft-Logo statt des Surface-Schriftzugs auf der Rückseite. Das Magnesiumgehäuse des neuen Tablets ist exzellent verarbeitet, absolut verwindungssteif und immun gegen Fingerabdrücke.

Was auf der Vorderseite auffällt, ist das größere Touch-Panel: Das misst 12,3 statt 12 Zoll und wird ergo von einem schlankeren Rahmen umfasst. Microsoft nutzt die gewonnene Fläche, um die Auflösung des Surface Pro 4 von 2.160 x 1.440 (216 ppi) auf 2.736 x 1.824 Bildpunkte (267 ppi) zu steigern. Hierbei kommt eine klassische RGB-Matrix zum Einsatz. Das Seitenverhältnis beträgt weiterhin 3:2 und ist deutlich angenehmer für Office-Anwendungen als ein 16:9-Display.

Das Display hat eine durchschnittliche maximale Helligkeit von sehr guten 397 cd/m² und damit etwas mehr als der Vorgänger. Das ist wichtig, denn das Display spiegelt stark. Oberhalb des blinkwinkelstabilen IPS-Panels sitzen eine 5-Megapixel-Kamera und ein Infrarotmodell, beide zusammen dienen der biometrischen Authentifizierung per Windows Hello. Die rückwärtige 8- statt 5-Megapixel-Kamera hat nun einen Autofokus.

  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im C15 liegt das SP4 überraschend weit vorne (Screenshot: Golem.de)
  • Die deutlich bessere Grafikeinheit des SP4 zeigt sich im Fire Strike (Screenshot: Golem.de)
  • Im CB15 hält der 6300U konstant 2,9 GHz (Screenshot: Golem.de)
  • Im Luxmark 3 mit Last auf den CPU-Kernen und auf der iGPU sinkt der Takt auf 1,3 GHz (Screenshot: Golem.de)
  • Die SSD liest sehr flott, die Schreibrate enttäuscht (Screenshot: Golem.de)
  • 300 MByte schreibend pro Sekunde sind für eine PCIe-SSD lahm (Screenshot: Golem.de)
  • Ohne Samsung-Treiber fallen bestimmte 4K-Transfers extrem langsam aus (Screenshot: Golem.de)
  • Im Productivity-Test hält da SP4 bei 150 cd/m² rund sechseinhalb Stunden durch (Screenshot: Golem.de)
Surface Pro 4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Das Surface Pro 4 ist das erste Gerät der Reihe mit einer Unterstützung für das neue Windows Hello - einer Funktion, die uns gut gefällt: Nach der Vergabe eines Passworts und einer PIN können wir unser Gesicht scannen lassen. Das klappt innerhalb weniger Sekunden. Auch zwei Gesichter - etwa mit und ohne Brille - merkt sich Windows Hello. Danach sucht auf dem Lockscreen ein stilisiertes Auge nach seinem Besitzer. Es reicht bereits, das Gesicht kurz dem Surface zuzuwenden, um sich in Sekundenschnelle einzuloggen.

Bei der Hardware gibt es auf den ersten Blick - nämlich Skylake statt Haswell - wenig Neues, bei der praktisch erreichbaren Leistung hingegen schon.

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Mehr Leistung dank neuer Kühlung 
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alexeus 28. Nov 2015

Bei den tollen Erfahrungen die wir mit dem integrierten Sierra Wireless LTE Modem des...

ChMu 27. Nov 2015

Das waere unfaehr, das Nokia wuerde mit seiner erheblich besseren Batterie Laufzeit, dem...

Schnapsbrenner 27. Nov 2015

Das hört sich eher nach Normalverhalten an. Vielleicht war das Gerät nicht ganz in Ordnung.

Manga 24. Nov 2015

Dafür reagiert die Wacom technik etwas flotter als N-Trig... Die Nachführung bei N-Trig...



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