Abo
  • Services:

In Win H-Tower: Motorisiertes Computergehäuse für 2.400 Euro

Ein teureres und kurioseres Computergehäuse wird es auf der CES 2016 wohl nicht geben: Der In Win H-Tower kostet 2.400 Euro. Dafür können Besitzer des E-ATX-Towers die motorisierte Hülle per Smartphone öffnen.

Artikel veröffentlicht am ,
Der auf der CES gezeigte In Win H-Tower
Der auf der CES gezeigte In Win H-Tower (Bild: In Win)

Es ist nicht das erste ungewöhnliches Computergehäuse des Herstellers In Win, es dürfte aber das bisher teuerste sein: 2.400 Euro soll der E-ATX-Tower kosten. Dafür kann er mit Hilfe eines Android-Smartphones gesteuert werden. Per Knopfdruck öffnet sich die aus acht Teilen bestehende Hülle, und der Mainboard-Tray wird in Richtung des Nutzers ausgefahren - die einzelnen Elemente sind motorisiert. Der benötigte Platz wird vor dem Öffnen mit Hilfe von Lasern angezeigt. Sollte dennoch etwas im Weg stehen, gibt es einen Notausschalter.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Eisenach
  2. Scheidt & Bachmann GmbH, Mönchengladbach bei Düsseldorf

Auch die Beleuchtung des Gehäuses kann per Smartphone in der Wireless Chassis Control App, die nur für das Android-System verfügbar ist, verändert werden. Damit das Gehäuse mit dem Smartphone kommunizieren kann, besitzt es ein Bluetooth-Modul.

Ansonsten ist das Gehäuse aus Stahl und Aluminium mit einem Gewicht von 23 kg und Abmessungen von 502 x 620 x 322 mm wenig spektakulär: Vier 2,5-Zoll- und ein 3,5-Zoll-Laufwerk finden im Inneren Platz, maximal drei 120 mm Lüfter oder ein 360er-Radiator für eine Wasserkühlung müssen ausreichen, um das verbaute System zu kühlen. An der Vorderseite befinden sich ein USB-Typ-C-Anschluss, drei USB-3.0-Ports und Audio-Anschlüsse.

Das Gehäuse wird in Silber mit blauer Beleuchtung und Schwarz mit roter Beleuchtung Ende Januar 2016 in einer limitierten Stückzahl verfügbar sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 349€
  2. für 147,99€ statt 259,94€
  3. und Vive Pro vorbestellbar
  4. 449€

DASPRiD 06. Jan 2016

Oder Apple-User bauen seltener ihre eigenen PCs zusammen ;)

Dwalinn 06. Jan 2016

Ne lieber wie bei "Twitch plays Pokemon" dann darf jeder mal auf/zu machen und mit der...

Frank64 06. Jan 2016

"Per Knopfdruck öffnet sich die aus acht Teilen bestehende Hülle, und der Mainboard-Tray...


Folgen Sie uns
       


Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM)

Mit einer neuen Plattform will Microsoft noch einmal ARM-basierte Geräte als Notebook-Alternative auf den Markt bringen. Dieses Mal können auch zahlreiche alte Programme ausgeführt werden.

Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM) Video aufrufen
Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /