Acer-Portfolio 2016: Vom 200-Hz-Curved-Display bis zum 15-Watt-passiv-Detachable

In New York hat Acer eine Menge Geräte vorgestellt: ein lüfterloses 2-in-1-Detachable, eine Aspire-S13-Neuauflage und das Predator-17X-Notebook mit Geforce GTX 980. Obendrein gibt's neue Desktops und Displays.

Artikel von Robert Kern veröffentlicht am
Acer-Event
Acer-Event (Bild: Golem.de)

Als er vor zweieinhalb Jahren seine Position bei Acer einnahm, "standen alle Zeichen auf einen fundamentalen Wechsel": So leitet der aktuelle CEO des taiwanischen Unternehmens, Jason Chen, die globale Pressekonferenz im World Trade Center 4 in New York ein. Acer sei auf der Suche nach Wachstumsmotoren gewesen, die Industrie habe bereits mit Kampfbegriffen wie "Post-PC-Ära" oder gar "Post-Smartphone-Ära" um sich geworfen.

Inhalt:
  1. Acer-Portfolio 2016: Vom 200-Hz-Curved-Display bis zum 15-Watt-passiv-Detachable
  2. Das Acer-Line-up im Detail

Wie viele ehemals auf Hardware fixierte Unternehmen suchte auch Acer nach einem ganzheitlichen Ansatz und präsentierte mit dem Xplova X5, einem Fahrradcomputer mit Gesundheitsfunktionen und Weitwinkel-Actionkamera, sowie Grandpad, einer Reihe Mobilgeräte für Senioren, hinzugekaufte Lösungen, die auch Software und Services umfassen.

  • Acer Event (Foto: Robert Kern/Golem.de)
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Auf der Veranstaltung gewährte Acer Einblicke in das aktuelle Geschäft und zog als selbst ernannte Nummer 2 im globalen 2-in-1-Markt eine positive Bilanz der Transformation. Besonders im Hochpreissegment habe man sich positionieren können und mit dem Acer Switch Alpha 12 ein Topmodell bei den Detachables. Die zwei Märkte für günstige und hochpreisige Geräte seien klar getrennt und die teureren Hybridprodukte machen, finanziell gesehen, den größeren Anteil aus.

"Und dann ist da noch ein Elefant im Raum", beschreibt Jason Chen den Markt für ultradünne Notebooks abseits der Produkte mit Intel-Ultrabook-Label. Hier sei man recht zufrieden mit dem Acer Aspire S7, wolle aber nun auch preisgünstigere Notebooks wie das vorgestellte Acer Aspire S13 ab 700 US-Dollar anbieten. Durch ein ansprechendes Gehäuse und Materialien wie dem von der VN7-Serie bekannten Überzug für den Displaydeckel sehe man den Geräten ihren Preis nicht an.

  • Acer Event (Foto: Robert Kern/Golem.de)
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In China, den USA und Indien habe das B2B-Geschäft mit Notebooks die Consumer-Sparte sogar überholt; in New York zeigt Acer mit dem Chromebook 14 und dem Travelmate P658 für den Bildungssektor konzipierte Geräte. Das Chromebook, für dessen Marktsegment Acer weltweit die Führerschaft innehabe, trage die von der S7-Serie bekannte Gorilla-Glas-Verkleidung und sei durch selbst bestimmbare Motivwahl für den Displaydeckel hinter dem Glas auch individuell gestaltbar.

Im Gaming-Bereich der Predator-Marke konnte sich Jason Chen Seitenhiebe auf den Konkurrenten Asus nicht verkneifen. Das Predator-17X-Notebook zeige, wie Acer "ohne riesigen Wassertank auskomme", der das mobile Produkt größer mache als der ebenso gezeigte G1-Desktop mit Titan X und Core-i-Vierkernprozessor. "Das ist doch viel logischer als eine Wasserkühlung", sagte Chen.

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Das Acer-Line-up im Detail 
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UDA 23. Apr 2016

Ich warte noch immer auf das Liquid X2 mit Triple SIM, damit es mein E700 ersetzen kann...

bccc1 22. Apr 2016

Mein Wunsch wäre 5K, >=120Hz und ein vernünftiger Schwarzwert und Kontrast. Das darf dann...



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