• IT-Karriere:
  • Services:

Palm Secure: Fujitsus neue Mini-PCs werden durch Venen-Scans entsperrt

Vier neue Esprimo-Mini-PCs und fünf neue Lifebooks: Fujitsu hat seine Business-Geräte mit Intels Skylake-Generation aktualisiert. Die biometrische Entsperrung per Venen-Scan soll sicherer sein als Microsofts Gesichtsauthentifizierung Hello in Windows 10.

Artikel veröffentlicht am ,
Esprimo Q956 mit Palm Secure
Esprimo Q956 mit Palm Secure (Bild: Fujitsu)

Fujitsu hat seine Business-Geräte der Esprimo- und Lifebook-Reihe aktualisiert: Die vier neuen, teils lüfterlosen Bürorechner arbeiten mit Intels aktuellen Skylake-Prozessoren und verfügen über ein biometrisches Authentifizierungsverfahren, das die Handvenen des Anwenders per Infrarot scannt. So können die Mini-PCs ohne Passwort-Eingabe entsperrt werden. Die Lifebooks umfassen die E5- und die E7-Reihe mit unterschiedlichen Display-Größen, alle sind ebenfalls mit Intels Skylake-Chips ausgestattet.

Stellenmarkt
  1. Psychiatrisches Zentrum Nordbaden, Wiesloch
  2. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr

Beim Esprimo Q956 (PDF) und beim Esprimo D956/E94+ (PDF) handelt es sich um klassische Desktop-Rechner: Ersterer wird mit sparsamen T-Modellen der Skylake-Reihe ausgerüstet, in letzterem stecken die größeren Chips mit bis zu 65 Watt. Beide Esprimo-Systeme können mit bis zu 16 GByte DDR4-2133, Festplatten, SSHDs und Sata- oder PCIe-SSDs bestückt werden. Im Office-Betrieb arbeiten beide Rechner passiv, unter Last springt der Lüfter an. Das Q-Modell nutzt das biometrische Authentifizierungsverfahren, das der Hersteller Palm Secure nennt und als sicherstes am Markt bezeichnet.

  • Esprimo D556 (Bild: Fujitsu)
  • Esprimo Q956 (Bild: Fujitsu)
  • Lifebook E756 (Bild: Fujitsu)
  • Lifebook E546 (Bild: Fujitsu)
Esprimo D556 (Bild: Fujitsu)

Der Esprimo P956/LL (PDF) ist ein typischer Tower-PC mit mehr Platz für eine starke Kühlung. Folgerichtig bietet ihn Fujitsu mit 65-Watt-Prozessoren und einer dedizierten Geforce 605 mit einem GByte Videospeicher an. Als All-in-One-Modell wurde der Esprimo X956/T (PDF) ausgelegt, das IPS-Panel misst 23 Zoll in der Diagonale, ist Touch-fähig und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Fujitsu liefert das System mit T-Prozessoren und der üblichen Speicherausstattung aus.

Im Lifebook-Portfolio, genauer den Modellen E736, E746, E756, E546 und E556 hält ebenfalls Skylake Einzug. Die E7-Varianten gibt es 13,3-Zöller, als 14-Zöller und mit 15,6-Zoll-Display mit maximal 1.920 x 1.080 Pixeln. Die E5-Modelle sind technisch identisch ausgestattet, das Gehäuse ist aber aus Kunststoff statt aus Aluminium und Magnesium. Alle verfügen über eine Bay, die beispielsweise ein Laufwerk oder eine zweite Festplatte aufnimmt. Neben ac-WLAN gibt es optional auch ein LTE-Modem.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 18,49€
  2. 6,99€

.headcrash 08. Okt 2015

Dann kannst Du das Feature nicht benutzen und gibst stattdessen ein Passwort ein.


Folgen Sie uns
       


Mafia Definitive Edition im Test: Ein Remake, das wir nicht ablehnen können
Mafia Definitive Edition im Test
Ein Remake, das wir nicht ablehnen können

Familie ist für immer - nur welche soll es sein? In Mafia Definitive Edition finden wir die Antwort erneut heraus, anders und doch grandios.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mafia Definitive Edition angespielt Don Salieri wäre stolz
  2. Mafia Definitive Edition Ballerei beim Ausflug aufs Land
  3. Definitive Edition Das erste Mafia wird von Grund auf neu erstellt

Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
Energiewende
Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

    •  /