Samsung hat sich bei der Produktionsplanung seiner neuen Smartphones verrechnet. Der Konzern hat zu viele Galaxy S6 produziert - der Gewinn wird das siebte Mal in Folge sinken.
Erste Nutzer bekommen ein großes Update auf ihrem Galaxy S6 oder Galaxy S6 Edge. Es bringt Android 5.1.1, Fehlerbeseitigungen sowie eine optimierte Nutzeroberfläche - und wohl auch die neuen Kamera-Optionen.
Samsungs Update auf Android 5.1.1 für das Galaxy S6 und das Galaxy S6 Edge bringt zahlreiche neue Kamerafunktionen - unter anderem RAW-Unterstützung und eine manuelle Verschlusssteuerung. In Samsungs Kamera-App finden sich die neuen Möglichkeiten aber nicht.
Update Besitzer eines Galaxy-S6-Smartphones klagen über einen lästigen Fehler: Schnelleinstellungen verschwinden ohne ersichtlichen Grund. Auch Tablet-Nutzer sind betroffen, sie können aber korrigierend eingreifen. Samsung hat mittlerweile mit einer Korrektur-App reagiert.
Update Wenn Apps ihre Aktualisierungen unverschlüsselt abholen, sind sie leicht zu manipulieren. Vor allem bei systemnahen Anwendungen ist das ein gravierendes Problem, wie ein aktueller Fall belegt, der vor allem die Galaxy-Reihe von Samsung betrifft.
Sonys neues Topsmartphone hat Hitzeprobleme. Beim Einsatz kann die Gehäuserückseite des Xperia Z3+ sehr heiß werden. Es wird vermutet, dass die Probleme mit Qualcomms Prozessor Snapdragon 810 zusammenhängen.
Googles Schutzhülle Skrillex Live Case verbindet sich mit dem Smartphone des Nutzers und bietet neben einer frei programmierbaren Zusatztaste Zugang zu exklusiven Inhalten des Musikers. Für die Gestaltung des Wallpapers wurde extra ein kleiner Ballon-Satellit in die Stratosphäre gebracht.
Samsung hat eine erste Betaversion der Flow-App für die Android-Plattform veröffentlicht. Flow ist Samsungs Variante der Continuity-Funktion, Nutzer können Aufgaben auf einem Gerät anfangen und nahtlos auf einem anderen fortsetzen.
10 Millionen ausgelieferte Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge anderthalb Monate nach Verkaufsstart - diese Zahl hat jetzt ein Samsung-Manager genannt. Bereits im März 2015 wurde eine hohe Zahl an Vorbestellungen vermutet.
Wer sein Galaxy S6 rootet, kann danach Knox und Samsung Pay nicht mehr nutzen - bis jetzt. Ein neues Root-Tool soll die E-Fuse nicht mehr auslösen, dementsprechend können alle Services weiter genutzt werden.
Gerade mal ein Vierteljahr erhältlich und schon veraltet: Das Gear VR mit dem Galaxy Note 4 ist inkompatibel zu einigen Apps, die neue Version mit dem schnelleren Galaxy S6 spielt alle ab. Oculus verweist auf die Entwickler, Nutzer basteln an passenden Roots.
Bis Samsung den Exynos 7420 vorgestellt hat, war der Snapdragon 810 der schnellste Smartphone-Chip. Das gilt einzig bei kurzen Lasten, nach einigen Minuten drosselt der Snapdragon seinen Takt enorm. Aber nicht nur im High-End-Bereich gerät Qualcomm unter Druck.
Wer sein Galaxy S6 oder Galaxy S6 Edge rooten möchte, sollte sich das zwei Mal überlegen: Durch den Root-Vorgang soll Samsung Pay für immer gesperrt werden. Der Mechanismus ist offenbar derselbe wie bei der Sperrung von Knox.
2016 könnte für Qualcomm ein teures Jahr werden: Der fehlende Design Win im Galaxy S6 verringert den Umsatz, zudem soll der Snapdragon 820 bei Samsung produziert werden. Konkurrenten wie Apple haben dort ebenfalls schon Kapazitäten angemeldet.
Golem-Wochenrückblick In dieser Woche haben wir ausführlich über die Apple Watch berichtet, GTA 5 für den PC angespielt und den Facebook-Prozess in Wien beobachtet. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Tchibo bietet Samsungs neues Galaxy S6 heute in limitierter Menge für 600 Euro an - anstelle der üblichen 700 Euro. Im Preis inbegriffen ist ein Tarif für 20 Euro im Monat, der allerdings monatlich und auch sofort gekündigt werden kann.
IFixit hat das Samsung Galaxy S6 Edge auseinandergenommen und versucht, den typischen Glastausch zu simulieren. Dabei kann das flexible Super-Amoled-Display dahinter leicht Schaden nehmen. Im Vergleich zum S5 ist die Reparaturfreundlichkeit leicht gesunken.
Nicht nur Samsung in Südkorea produziert Chips mit 14-nm-Technik, sondern auch Globalfoundries in den USA. Deren Partnerschaft ist der Grund, warum sich Apple für das nächste iPhone vorerst vom Halbleiterhersteller TSMC abgewendet hat.
Samsung hat Stellung zu den Tests des Galaxy S6 Edge genommen - und behauptet, die Versuche, bei denen das Smartphone bei 50 kg Belastung zu Bruch ging, seien falsch durchgeführt worden. Die Rückseite des Geräts halte viel mehr aus, und bei 30 kg Belastung breche das Display nicht.
IMHO Samsung sagt, das Galaxy S6 Edge verbiege sich nicht - anders als das iPhone 6. Mit viel Gewalt sieht das anders aus, dennoch scheint das Galaxy S6 Edge keinen Schwachpunkt zu haben wie das iPhone.
Nach den ersten Berichten von verbogenen iPhone 6 entwickelte sich schnell der Begriff Bendgate. Nun wurde in einem Belastungstest gezeigt, dass sich auch das Samsung Galaxy S6 Edge bei gleicher Belastung verbiegt. Allerdings splittert auch der Glasrand.
Das Galaxy S6 ist anders als die Vorgänger ein Qualcomm-freies Smartphone: Samsung verbaut einen Exynos-Chip und eigenen Speicher, selbst Modem und WLAN-Modul stammen aus Korea.
Das Galaxy S6 Edge ist Samsungs zweites Smartphone mit abgerundetem Displayrand - diesmal sogar auf beiden Seiten. Golem.de hat sich diese Seitendisplays angeschaut und geprüft, ob es einen zusätzlichen Nutzen gibt, der den Aufpreis von 150 Euro rechtfertigt.
Golem-Wochenrückblick Wir haben in dieser Woche gleich zwei Topsmartphones getestet, über Autos debattiert, die sich selbstständig ans Tempolimit halten - und gebastelt. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Oppo will offenbar mit Hilfe einer neuen Technik quasi randlose Smartphones bauen: Durch einen speziell geschliffenen Bildschirmrand soll das Display-Panel bis an den Rand des Smartphones reichen, Inhalte werden praktisch von innen auf die Rundung geworfen.
Mit dem Galaxy S6 setzt Samsung seinen Paradigmenwechsel fort: Das neue Topsmartphone verzichtet auf Kunststoff und besteht stattdessen aus deutlich höherwertig wirkenden Materialien. Einige Änderungen dürften aber nicht allen gefallen.
Vom Galaxy S6 will Samsung eine Outdoor-Variante auf den Markt bringen. Das Galaxy S6 Active wird eine ähnliche technische Ausstattung bekommen und in einem wasserdichten Gehäuse stecken.
Neuer Mobile-Benchmark mit OpenGL-3.1-Schnittstelle: Rightwares Basemark ES 3.1 setzt Android Lollipop voraus und testet die Grafikeinheiten von modernen Smartphones sowie Tablets.
Insidern zufolge will Samsung beim im Galaxy S6 eingebauten Bezahlsystem Samsung Pay auf Gebühren für Händler verzichten. Da die meisten Geschäfte zudem keine neue Hardware für den Dienst benötigen, könnte sich der Service durchaus schnell durchsetzen - gerade bei kleineren Händlern.
Für die neuen Smartphones Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge meldet Samsung einen Vorbestellungsrekord: Insgesamt sollen 20 Millionen Geräte geordert worden sein. Ein Garant für Verkäufe in gleicher Höhe ist das aber nicht.
Golem-Wochenrückblick Viel Interessantes haben wir auf dem Mobile World Congress und der Games Developer Conference gesehen - und um Spock-Darsteller Leonard Nimoy getrauert: Sieben Tage, viele Meldungen und ein guter Überblick.
MWC 2015 Wie lassen sich mobile Geräte wenn schon nicht sicher, dann zumindest weniger unsicher machen? In Barcelona stellen Silent Circle, Jolla und Qualcomm ihre Ideen vor.
MWC 2015 Blackberry hat mit dem Leap ein neues 5-Zoll-Smartphone ohne Hardwaretastatur vorgestellt. Technisch ist es dem Z30 sehr ähnlich, es wird aber deutlich günstiger sein. Zudem wurde ein Slider-Smartphone mit gebogenem Display und Hardwaretastatur gezeigt.
MWC 2015 Der zweite offizielle Messetag ist zu Ende, unsere Highlights zeigen wir im dritten Video-Tagesrückblick aus Barcelona. Die Messe war gut - auch zu uns.
Mit Android 5.0 alias Lollipop sollten alle Geräte standardmäßig verschlüsselt werden. Dem ist jetzt wohl nicht so, und Googles Richtlinien bestätigen das.
MWC 2015 Leichter, kühler und mit längerer Laufzeit: Das Gear VR für Samsungs Galaxy S6 und Edge ist eine an vielen Punkten verbesserte Variante der ersten Innovator Edition. Bleibt die Frage nach dem Preis.
MWC 2015 Wer sich das neue Galaxy S6 kaufen möchte, hat die Wahl: gerade oder abgerundete Kanten. Golem.de hat sich beide Varianten von Samsungs neuem Smartphone angeschaut und das gebogene Displayglas auf Alltagstauglichkeit überprüft.
UpdateMWC 2015 Samsung hat wie erwartet das Galaxy S6 und das Galaxy S6 Edge vorgestellt. Beide Modelle stecken in einem Glasgehäuse und haben ein Display mit sehr hoher Auflösung. Langjährige Fans der Galaxy-S-Serie müssen allerdings einige gravierende Verschlechterungen hinnehmen.
Tschüss, eMMC-Speicher: Samsung hat die Serienfertigung von UFS-Chips mit bis zu 128 GByte für Smartphones gestartet. Der neue Universal-Flash-Storage-Speicher soll doppelt so flott sein wie bisherige Lösungen, ist sparsamer und wird gestapelt.
Kleinere Strukturen für Smartphone- und Wearable-Chips: Samsungs neuer 10-nm-FinFET-Prozess soll die Geschwindigkeit steigern und die Leistungsaufnahme verringern. Intels bisheriger Technikvorsprung bei der Halbleiterfertigung könnte weiter schrumpfen.
Wenn Chiphersteller wie Globalfoundries, Intel, Samsung und TSMC von 14-Nanometer-Technik sprechen, meinen sie oft nicht dasselbe. Daher unterscheiden sich die Prozesse vor allem bei der Leistung und Entwicklungsgeschwindigkeit. Das nutzt insbesondere Apple aus.
14-Nanometer-FinFET-Transistoren statt flache 20-Nanometer-Schaltungen: Samsungs neuer Exynos 7 Octa wird in einem der modernsten Prozesse gefertigt, ist deutlich flotter als aktuelle Smartphone-Chips und dürfte im Galaxy S6 stecken.
Übereinander statt nebeneinander: Samsungs ePOP integriert Arbeits- und Flash-Speicher in ein Package. Das spart Platz, der für einen größeren Akku verwendet werden kann - etwa im Galaxy S6.
Samsungs nächste Touchwiz-Version wird anders: Viele bisher fest integrierte Apps werden ausgelagert und können bei Bedarf nachinstalliert werden. Damit soll Samsungs Android-Oberfläche beschleunigt werden. Das erste Gerät damit wird wohl das Galaxy S6.
Es ist jetzt so gut wie sicher, dass Samsung beim Galaxy S6 tatsächlich auf den Snapdragon 810 verzichtet. Qualcomm-Chef Steve Mollenkopf hat sich erstmals zu den Gerüchten zu den Hitzeproblemen im Snapdragon 810 geäußert.
Nicht nur Samsung, sondern auch Oneplus soll Probleme mit dem Snapdragon 810 haben. Daher wurde die Markteinführung des Oneplus-One-Nachfolgers bereits um einige Monate nach hinten verschoben.