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Galaxy S6 und S6 Edge: Samsung meldet 20 Millionen Vorbestellungen

Für die neuen Smartphones Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge meldet Samsung einen Vorbestellungsrekord: Insgesamt sollen 20 Millionen Geräte geordert worden sein. Ein Garant für Verkäufe in gleicher Höhe ist das aber nicht.

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Für die Modelle Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge verzeichnet Samsung Rekordbestellungen.
Für die Modelle Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge verzeichnet Samsung Rekordbestellungen. (Bild: Golem.de)

Samsung hat für seine neuen Topsmartphones Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge nach eigenen Angaben insgesamt 20 Millionen Vorbestellungen erhalten. Dies hat ein leitender Manager der Korea Times vertraulich mitgeteilt. Samsung hatte die beiden Geräte auf dem Mobile World Congress (MWC) 2015 vorgestellt.

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Von den weltweit 20 Millionen Vorbestellungen sollen 15 Millionen auf das Galaxy S6 und 5 Millionen auf das Galaxy S6 Edge fallen. Die Bestellungen betreffen allerdings nicht Privatpersonen, sondern Mobilfunkanbieter und Händler.

Eigentliche Verkäufe können niedriger sein

Dementsprechend bedeuten 20 Millionen vorbestellte S6-Smartphones nicht automatisch 20 Millionen verkaufte Geräte. Der Verkauf an den Endkunden erfolgt erst durch die Provider und Händler selbst und kann geringer ausfallen.

Samsung hat mit den Modellen Galaxy S6 und S6 Edge erstmals ein neues Top-Smartphone in zwei Ausführungen veröffentlicht: Das Galaxy S6 ist vom Formfaktor her ein gewohntes Smartphone, während das Galaxy S6 Edge am linken und rechten Rand ein gebogenes Display hat.

Drittes Smartphone mit gebogenem Display

Dieses Konzept hatte Samsung mit dem Galaxy Note Edge erstmals in einer Consumer-Version verwendet. Vorher gab es mit dem Galaxy Round bereits ein Smartphone mit komplett gebogenem Bildschirm. Beim Note Edge befindet sich das gebogene Display am rechten Rand und ist deutlich größer - daher kann es mit eigenen Inhalten gefüllt werden.

  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 und S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
Das Galaxy S6 und S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)

Dies ist beim Galaxy S6 Edge in der Form nicht mehr möglich. Stattdessen kann der Nutzer Kontakte am rechten Rand ablegen, die schneller zu erreichen sind - wofür man zugegebenermaßen aber keinen gebogenen Bildschirm braucht.

Das Galaxy S6 soll in der günstigsten Version mit 32 GByte eingebautem Speicher 700 Euro kosten, in der Maximalgröße mit 128 GByte Speicher 900 Euro. Das Galaxy S6 Edge ist noch teurer, die 32-GByte-Version soll 850 Euro kosten, die 128-GByte-Variante 1.050 Euro. Die Markteinführung soll am 10. April 2015 beginnen.



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Anonymer Nutzer 10. Mär 2015

Aber wo ist der Mehrwert? Außer einem "nett" fällt mir nichts dazu ein. Wenn ich nur ein...

Salzbretzel 10. Mär 2015

Mein Akku hält bei meinem Nutzungsverhalten 3-4 Tage ohne das ich nach einem Ladegerät...

ChMu 09. Mär 2015

Das S5 und Teile der Platinen sowie die Batterien fuers S6 kommen sehr wohl von Foxconn...

bssh 09. Mär 2015

Das wäre nicht mein Problem, denn wie schon gesagt: andere sind da nur teilweise besser...

it-Profis 09. Mär 2015

Naja. Ein Samsung-Gerät muss nicht bei Samsung aktiviert werden. Das ist der Unterschied...


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