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Samsung: Weniger Zwangs-Apps in neuem Touchwiz

Samsungs nächste Touchwiz-Version wird anders: Viele bisher fest integrierte Apps werden ausgelagert und können bei Bedarf nachinstalliert werden. Damit soll Samsungs Android-Oberfläche beschleunigt werden. Das erste Gerät damit wird wohl das Galaxy S6.

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Samsungs Galaxy S6 wird auf dem MWC erwartet.
Samsungs Galaxy S6 wird auf dem MWC erwartet. (Bild: Jung Yeon-Je/AFP/Getty Images)

Samsung ändert gerade viel an Touchwiz, der Android-Oberfläche des Smartphone-Marktführers. Viele bisher fest in Touchwiz integrierte Apps werden künftig ausgelagert und Nutzer können diese bei Bedarf nachinstallieren, hat Sammobile aus einer vertraulichen Quelle erfahren. Die Zusatz-Apps werden dann zum Download angeboten - vermutlich über Samsungs eigenen Android-Appstore.

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Noch ist nicht bekannt, welche Bestandteile von Touchwiz ausgelagert werden. Mit dem Schritt will Samsung erreichen, dass Touchwiz weniger Speicherplatz benötigt. Angeblich arbeitet Samsung daran, Touchwiz allgemein zu beschleunigen. Touchwiz soll bereits wesentlich flüssiger arbeiten und es gebe weniger Ruckler und Hänger. Die traten trotz schneller Prozessoren immer wieder auf Samsung-Geräten auf.

Neues Touchwiz für Galaxy S6

Das erste Samsung-Gerät mit der neuen Touchwiz-Version wird aller Voraussicht nach das Galaxy S6 sein. Die offizielle Vorstellung des Galaxy-S5-Nachfolgers soll auf dem Mobile World Congress Anfang März 2015 in Barcelona stattfinden.

Zuletzt wurde bekannt, dass das Galaxy S6 wohl nur mit Samsungs eigenem Exynos-Prozessor angeboten wird. Das geplante Modell mit Qualcomms Snapdragon 810 wird es wohl nicht geben. Außerdem soll das neue Modell einen verbesserten Fingerabdrucksensor erhalten. Der Sensor soll ähnlich funktionieren wie in Huaweis Ascend Mate 6 und in Apples iPhones mit entsprechendem Sensor. Der Finger muss dann nur auf den Sensor gelegt werden, die vergleichsweise umständliche Wischbewegung über den Sensor entfällt.

Erster Prototyp des Galaxy S6 auf der CES 2015

Auf der CES 2015 in Las Vegas hatte Samsung ausgewählten Industriepartnern vorab einen Prototyp des Galaxy S6 gezeigt. Damit wollte Samsung testen, wie der jetzige Prototyp in der Fachwelt ankommt, um besser abschätzen zu können, wie gut das neue Topsmartphone von den Kunden akzeptiert wird. Samsung soll derzeit zwischen zwei Gehäusedesigns für das Galaxy S6 abwägen.

Bisher zeichneten sich die Galaxy-S-Topmodelle durch einen wechselbaren Akku aus. Allerdings konnte das Smartphone dadurch nicht sehr dünn gebaut werden. Möglicherweise ändert sich das mit dem Galaxy S6, das auf der CES mit einem Unibody-Gehäuse aus Metall gezeigt wurde.



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Everyday... 16. Feb 2015

Ich finde es total schwachsinnig wie sich die Hersteller immer gegenseitig unterbieten...

Bouncy 30. Jan 2015

Soll das eine Frage sein? Wenn ja, dann lautet die Antwort "nein"...

ranzassel 30. Jan 2015

Es geht ja nicht darum, dass die Apps selbst Benachrichtigungen schicken. Sondern dass...

plutoniumsulfat 30. Jan 2015

Die kannst du ganz einfach runterwerfen.


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