Galaxy S6 und S6 Edge im Hands on: Rund, schnell, teuer

Wer sich das neue Galaxy S6 kaufen möchte, hat die Wahl: gerade oder abgerundete Kanten. Golem.de hat sich beide Varianten von Samsungs neuem Smartphone angeschaut und das gebogene Displayglas auf Alltagstauglichkeit überprüft.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge von Samsung
Das neue Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)

Samsung hat auf dem Mobile World Congress (MWC) 2015 sein neues Top-Smartphone Galaxy S6 vorgestellt. Zum ersten Mal erscheint ein Modell der Galaxy-S-Serie auch zusätzlich als Edge-Version, also mit gebogenem Display. Wer sich für das neue Modell interessiert, muss sich entscheiden. Golem.de hat sich in einem ersten Kurztest beide Geräte angeschaut.

Inhalt:
  1. Galaxy S6 und S6 Edge im Hands on: Rund, schnell, teuer
  2. Display ragt weniger über den Rand raus
  3. Metall statt Kunststoff
  4. Fazit

Technisch gesehen unterscheiden sich die beiden Smartphones bis auf die Displaybiegung nicht. Beide arbeiten mit dem 64-Bit-Prozessor Exynos 7420 mit acht Kernen, vier A57 mit einer Taktrate von 2,1 GHz und vier A53 mit 1,5 GHz. Der LPDDR4-Arbeitsspeicher ist bei beiden Geräten 3 GByte groß, die Hauptkamera hat jeweils 16 Megapixel, die Frontkamera jeweils 5 Megapixel.

Der mit Gorilla Glas 4 geschützte Bildschirm ist bei beiden Modellen 5,1 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln, was eine hohe Pixeldichte von 577 ppi ergibt. Dementsprechend sind Bildschirminhalte auf beiden Geräten sehr scharf, die Farben trotz OLED-Display nicht zu knallig. Auch bei der Biegung des Displays beim Edge-Modell ändern sich die Farben und die Helligkeit nicht - das hatte Samsung bereits beim Note Edge gut hinbekommen.

Rundes Display links und rechts

Anders als beim Galaxy Note Edge wölbt sich der Bildschirm des Galaxy S6 Edge sowohl rechts als auch links über den Rand. An diesem Displaydesign forscht Samsung bereits länger, das Galaxy Note Edge war das erste Gerät mit einem derartigen Bildschirm. Die Wölbung ist beim Galaxy S6 Edge weniger ausgeprägt als beim Galaxy Note Edge, was allerdings auch Sinn ergibt.

  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
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  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 und S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
  • Das Galaxy S6 von Samsung (Bild: Golem.de)
Das Galaxy S6 und S6 Edge von Samsung (Bild: Golem.de)
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Beim Galaxy Note Edge konnten die seitlichen Bedienelemente auf der linken Seite des Smartphones untergebracht werden, da sich das überlappende Display nur auf der rechten Seite befand. Da das Galaxy S6 Edge an beiden Rändern einen verlängerten Bildschirm hat, müssen der Einschaltknopf und die Lautstärketasten hier auch noch hineinpassen.

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Display ragt weniger über den Rand raus 
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dastash 08. Jun 2015

Das hat nichts mit verrecken zu tun. Wenn der Akku an Leistung verliert, merklich schon...

fetzer 08. Mär 2015

Bezahlte Obsoleszenz-Trolle!

fetzer 08. Mär 2015

Habe auf die endgültigen Specs des S6 gewartet .... und mir nun das S5 geholt. Das S6 ist...

(RicMedio) 06. Mär 2015

Alles Falsch! Bei Verge konnte man sehen das es die Möglichkeit gibt mit dem Finger...

TheUnichi 05. Mär 2015

Ich würde auch nie behaupten, dass Android kacke ist. Aber die Hersteller sind einfach...



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