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Der im neuen Galaxy S6 und Galaxy S6 Plus integrierte Bezahldienst Samsung Pay soll für Händler keine Kosten verursachen.
Der im neuen Galaxy S6 und Galaxy S6 Plus integrierte Bezahldienst Samsung Pay soll für Händler keine Kosten verursachen. (Bild: Golem.de)

Samsung Pay: Samsung will auf Gebühren beim mobilen Bezahlen verzichten

Der im neuen Galaxy S6 und Galaxy S6 Plus integrierte Bezahldienst Samsung Pay soll für Händler keine Kosten verursachen.
Der im neuen Galaxy S6 und Galaxy S6 Plus integrierte Bezahldienst Samsung Pay soll für Händler keine Kosten verursachen. (Bild: Golem.de)

Insidern zufolge will Samsung beim im Galaxy S6 eingebauten Bezahlsystem Samsung Pay auf Gebühren für Händler verzichten. Da die meisten Geschäfte zudem keine neue Hardware für den Dienst benötigen, könnte sich der Service durchaus schnell durchsetzen - gerade bei kleineren Händlern.

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Samsung will seinen mit den neuen Galaxy-S6-Smartphones vorgestellten mobilen Bezahlservice Samsung Pay angeblich kostenfrei für Händler anbieten. Das berichtet Business Korea unter Bezugnahme auf Quellen in der Kreditkartenbranche. Demnach will Samsung auf eine ansonsten übliche Transaktionsgebühr verzichten, die 0,0015 Prozent des Umsatzes betragen soll.

Die hört sich nicht hoch an, in Ländern mit starker Kreditkartennutzung können sich derartige Beträge aber summieren. Laut der Quelle will Samsung auch auf Gebühren für Samsung Pay verzichten, wenn der Service online genutzt wird.

Für Europa hat diese Entscheidung aktuell noch keine Bedeutung: Samsung Pay wird zunächst in Südkorea und in den USA eingeführt. Insbesondere in den USA könnte der Verzicht auf Gebühren jedoch zusammen mit dem Umstand, dass Händler für Samsung Pay keine neue Hardware benötigen, Apple mit seinem Bezahldienst Apple Pay durchaus Konkurrenz machen.

Samsung Pay benötigt kein NFC

Für Apple Pay wird ein NFC-fähiges Kartenterminal benötigt, Samsung Pay hingegen funktioniert mit den meisten herkömmlichen Kartenlesern. Dies könnte Samsungs Dienst für kleinere Händler interessant machen. Mit Looppay hat Samsung einen entsprechenden Anbieter für drahtloses, magnetstreifenbasiertes Zahlen übernommen. Bereits im Dezember 2014 wurde über eine Zusammenarbeit mit Looppay spekuliert, im Februar 2015 hat Samsung den Dienst schließlich gekauft.

Wann Samsung Pay nach Deutschland kommt, ist noch ungewiss. Auch Apple Pay wird aktuell nicht in Deutschland unterstützt, in den USA können Nutzer hingegen bereits bei zahlreichen Ketten mit ihrem iPhone 6 oder 6 Plus bezahlen.


eye home zur Startseite
M. 10. Mär 2015

Ja, stimmt (bei der Magnetstreifen-basierten Methode). Aber das ist ja nicht illegal...

Anonymer Nutzer 10. Mär 2015

... und am Ende sind die Systeme alle nicht miteinander kompatibel und der Kunde ist...

Quantium40 10. Mär 2015

Ein bißchen mehr als ein Piepton ist da aber schon nötig. :)

Quantium40 10. Mär 2015

Samsung Pay setzt wahlweise auf QR-Codes, NFC oder magnetic secure transmission...

becker.bubenrod 10. Mär 2015

wenn ich das gestern richtig verstanden habe funktioniert das über eine kleine Spule...



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