Abo
  • Services:

LTE Advanced Cat 6: Vodafone bietet 225 MBit/s im LTE-Netz

Vodafone hat in mehreren Städten LTE Advanced Cat 6 gestartet. Bis zum Spätsommer sollen weitere Städte hinzukommen.

Artikel veröffentlicht am ,
LTE-Netz
LTE-Netz (Bild: Vodafone)

An ausgewählten Orten liefert das LTE-Netz von Vodafone bis zu 225 MBit/s. "Dort kommt LTE Advanced mit Cat6 zum Einsatz", sagte Vodafone-Sprecher Dirk Ellenbeck Golem.de auf Anfrage. "Dies sind die Städte Berlin, Hamburg, Dresden, München und Hannover. Voraussichtlich im Spätsommer bis Herbst kommen Leipzig, Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Essen, Frankfurt und Dortmund hinzu."

Stellenmarkt
  1. Pfennigparade SIGMETA GmbH, München
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart, München

LTE Advanced bietet theoretische Datenraten von bis zu 300 MBit/s. Smartphones, die diese Bandbreiten unterstützen, sind das Note 4 und das Galaxy S6 von Samsung, die LTE Cat6 beherrschen.

Die typische Datenübertragungsrate bei LTE-Nutzern lag laut Bitkom im Juli 2013 zwischen 5 und 20 MBit/s je Teilnehmer, mit der Weiterentwicklung LTE-Advanced würden 30 bis 180 MBit/s erreicht. Messungen der Bundesnetzagentur zufolge erhielten von LTE-Anschlüssen mit 2 bis 8 MBit/s nur 67,5 Prozent die halbe und 33,1 Prozent die volle versprochene Datenübertragungsrate. In der Klasse 25 bis 50 MBit/s bekamen nur 1,6 Prozent die volle und 23,3 Prozent der Kunden die halbe Übertragungsrate.

Eine Station für GSM, UMTS und LTE

Sein LTE-Netz habe Vodafone ausgebaut und erreiche nach eigenen Angaben damit 77 Prozent der Bevölkerung. Rund 5 Millionen Kunden nutzten LTE bei dem britischen Mobilfunkbetreiber, erklärte das Unternehmen am 26. Mai 2015.

GSM, UMTS und LTE sei in der Empfangs- und Sendetechnik in den Vodafone-Stationen in einem Modul gebündelt. Vodafone rechnet dadurch mit einer Reduktion des Energiebedarfs von bis zu 30 Prozent oder rund 9.000 kWh pro Jahr.

Bei der Swisscom in der Schweiz soll LTE Advanced bis Ende 2015 für rund 30 Prozent der Bevölkerung angeboten werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

HubertHans 28. Mai 2015

Insgesamt? Vielleicht. An einzelne Verbindungen? Eher nicht...

Bouncy 27. Mai 2015

Du meinst sicher eher von der Auflösung abhängig, und ausgerechnet die mobilen Geräte...

Lala Satalin... 27. Mai 2015

Beim HTC One M8 merke ich zwischen HSDPA+ und LTE keinerlei Unterschied. Zumal man dank...

Sharkuu 27. Mai 2015

seitdem vodafon kabel deutschland übernommen hat und das netz überflutet wurde, habe ich...

FiX49 26. Mai 2015

Siehe Schweiz, Swisscom, da ist auch Traffic frei. Ist zwar auch dementsprechend teurer...


Folgen Sie uns
       


Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live

Mit Command & Conquer Rivals wollte sich die Golem.de-Community so gar nicht anfreunden, da haben Anthem und Unraveled Two mehr überzeugt.

Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live Video aufrufen
Garmin im Hands on: Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation
Garmin im Hands on
Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Selbst das kleinste Modell der Fenix 5 von Garmin verfügt in der neuen Plus-Version über 16 GByte statt über 64 MByte internem Speicher. Der wird für Musik und Offlinekarten mit frischen Ideen genutzt - Golem.de hat die Sportuhren im Hands on ausprobiert.


    Smarte Lautsprecher im Test: JBL spielt Apples Homepod gleich doppelt an die Wand
    Smarte Lautsprecher im Test
    JBL spielt Apples Homepod gleich doppelt an die Wand

    Käufer smarter Lautsprecher müssen sich nicht mehr mit bassarmem bescheidenen Klang abfinden. Wer bei anderen Herstellern als Amazon und Google guckt, findet Geräte, die auch Apples Homepod übertreffen.
    Ein Test von Ingo Pakalski und Tobias Költzsch

    1. Blast und Megablast Alexa-Lautsprecher erhalten Spotify-Sprachsteuerung
    2. JBL Link 500 Homepod-Konkurrent verspricht tiefen Bass
    3. Smarte Lautsprecher Alexa ist beliebter als Google Assistant

    IT-Jobs: Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?
    IT-Jobs
    Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?

    Startups müssen oft kurzfristig viele Stellen besetzen. Wir waren bei dem Berliner Unternehmen Next Big Thing dabei, als es auf einen Schlag Bewerber für fünf Jobs suchte.
    Ein Bericht von Juliane Gringer

    1. Frauen in IT-Berufen Programmierte Klischees
    2. Bitkom Research Höherer Frauenanteil in der deutschen IT-Branche
    3. Recruiting IT-Experten brauchen harte Fakten

      •  /