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Lesetipps der Redaktion

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Mädchen trauen sich am Computer oft weniger zu als Jungen. (Bild: Justin Sullivan/Getty Image) (Justin Sullivan/Getty Image)

Mädchen und IT: Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
/ Von Valerie Lux
Die RB300-Fab in Dresden (Bild: Bosch) (Bosch)

Golem Plus Artikel
RB300:
Ein Blick in Boschs 300-mm-Fab

In Dresden entsteht derzeit eines der modernsten Halbleiterwerke Deutschlands: Die RB300 ist Boschs Fertigungsstätte für 300-mm-Wafer, dort werden Automotive-ASICs mit 130-nm-Technik hergestellt. Wir haben Reinraum und Subfab des 1-Milliarde-Euro-Projekts besichtigt.
/ 77 Kommentare / Ein Bericht von Marc Sauter
Mit der Brille Echo Frames will Alexa nichts mehr verpassen. (Bild: Amazon) (Amazon)

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
/ 68 Kommentare / Ein Bericht von Moritz Tremmel
Filmposter mit Will Smith und seinem verjüngten CGI-Klon. (Bild: Paramount Pictures) (Paramount Pictures)

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Gemini Man:
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
/ 136 Kommentare / Von Daniel Pook
Titelscreen von Elite (1984) (Bild: Acornsoft/Screenshot: Golem.de, BBC Micro) (Acornsoft/Screenshot: Golem.de, BBC Micro)

Golem Plus Artikel
Elite:
Der Urknall der Open-World-Spiele

Mit Elite war es erstmals möglich, in einem Computerspiel ein ganzes Universum auf eigene Faust zu erkunden. Golem.de blickt anlässlich des 35-jährigen Jubiläums auf den Klassiker und seinen bemerkenswerten Werdegang zurück.
/ 51 Kommentare / Von Benedikt Plass-Fleßenkämper und Andreas Altenheimer
Bitcoin braucht viel Strom für das sogenannte Mining - und verursacht damit ganz erhebliche Kohlendioxid-Emissionen. (Bild: Pixabay/Montage: Golem.de) (Pixabay/Montage: Golem.de)

Krypto: Wie Bitcoin die Klimakrise anheizt

Die Kryptowährung Bitcoin baut darauf, dass Miner darum konkurrieren, wer Rechenaufgaben am schnellsten löst. Das braucht viel Strom - und führt dazu, dass Bitcoin mindestens so viel Kohlendioxid produziert wie ein kleines Land. Besserung ist derzeit nicht in Sicht.
/ 243 Kommentare / Von Hanno Böck
Lamborghini präsentiert mit dem Sián den schnellsten jemals gefertigten Sportwagen in der Markenhistorie. (Bild: Dirk Kunde) (Dirk Kunde)

IAA 2019: PS-Wahn statt Visionen

IAA 2019 Alle Autobosse bekennen sich auf der IAA zur Nachhaltigkeit, doch auf den Ständen findet man weiterhin viele große, spritfressende Modelle. Dabei stellt sich die grundsätzliche Frage: Ist das Konzept der Automesse noch zeitgemäß?
/ 165 Kommentare / Eine Analyse von Dirk Kunde
Schachtkraftwerk an der Loisach: Wasserkraftwerke sind bei Naturschützern umstritten. (Bild: Uli Benz/TUM) (Uli Benz/TUM)

Golem Plus Artikel
Wasserkraft:
Strom aus dem Strom

Etwa 7.500 Wasserkraftwerke in Flüssen decken bis zu fünf Prozent der jährlichen Stromerzeugung in Deutschland. Obwohl der saubere Strom aus Laufwasserkraftwerken günstig ist und nahezu immer zur Verfügung steht, stagniert der Ausbau. Doch neue, umwelt- und vor allem fischfreundliche Anlagen könnten der Wasserkraft neue Impulse verleihen.
/ 156 Kommentare / Ein Bericht von Jan Oliver Löfken
Schnell und beweglich wie Leichtathleten möchten agile Unternehmen sein. (Bild: VALERY HACHE/AFP/Getty Images) (VALERY HACHE/AFP/Getty Images)

Mitarbeiterführung: Fünf Faktoren für agile Hochleistungen

Viele Entscheider denken, dass ihr Unternehmen mit Agilität plötzlich schnell und beweglich wie ein Leichtathlet wird, dazu effizient und kostengünstig. Oft scheitern sie genau deshalb. In der Praxis helfen fünf Faktoren, gängige Fehler zu vermeiden.
/ 45 Kommentare / Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel
Öfter mal miteinander reden - bei der Methode OKR gehört das zur Mitarbeiterführung. (Bild: Francesco Ungaro/Pexels.com) (Francesco Ungaro/Pexels.com)

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
/ 97 Kommentare / Von Markus Kammermeier
Wer im Gespräch mit dem Vorgesetzten vor Wände rennt, sollte seine Kommunikationsstrategie überprüfen. (Bild: Tobias Költzsch / Golem.de) (Tobias Költzsch / Golem.de)

Golem Plus Artikel
Arbeit:
Hilfe für frustrierte ITler

Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
/ 249 Kommentare / Von Robert Meyer
Grünes Hochhaus Bosco Verticale in Mailand: wirkt effizient gegen den Hitzeinsel-Effekt (Bild: Miguel Medina/AFP/Getty Images) (Miguel Medina/AFP/Getty Images)

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Nachhaltigkeit:
Bauen fürs Klima

In Städten sind Gebäude für gut die Hälfte der Emissionen von Treibhausgasen verantwortlich, in Metropolen wie London, Los Angeles oder Paris sogar für 70 Prozent. Klimafreundliche Bauten spielen daher eine wichtige Rolle, um die Klimaziele in einer zunehmend urbanisierten Welt zu erreichen.
/ 179 Kommentare / Ein Bericht von Jan Oliver Löfken
Viele Angreifer setzen auf die Schwachstelle Mensch. (Bild: www_slon_pics/Pixabay) (www_slon_pics/Pixabay)

Social Engineering: Die unterschätzte Gefahr

Die größten Schwachstellen in technischen Systemen sind bis heute Menschen. Social Engineers machen sich ihre Sorglosigkeit zunutze - und finden auf sozialen Netzwerken alles, was sie für einen erfolgreichen Angriff brauchen.
/ 23 Kommentare / Von Moritz Tremmel