Der Live-Videochat-Dienst Airtime soll eine kleine Revolution werden, hoffen dessen Gründer. Das wollte Chatroulette auch sein - und ist an seinen exhibitionistischen Nutzern gescheitert. Airtime macht nur wenig besser.
Mit einem Patch hat Adobe die Sicherheitslücken in seinen Bildbearbeitungs- und Grafikprogrammen Photoshop CS5 und Illustrator CS5 geschlossen. Ursprünglich wollte Adobe gar nicht reagieren, sondern empfahl ein kostenpflichtiges Update auf CS6.
Napster-Gründer Shawn Fanning und Sean Parker haben ihr Videonetzwerk Airtime gestartet. Das Projekt erinnert an Chatroulette und wird über Facebook verwendet.
Zwei Sicherheitsexperten haben verschiedene Möglichkeiten ausgemacht, Googles Bouncer im Play Store zu umgehen. Bouncer wurde Anfang des Jahres eingeführt, um Android-Schadsoftware zu erkennen und diese aus dem Play Store fernzuhalten.
Die Fujifilm XP170 ist eine sogenannte Outdoorkamera, die besonders robust gebaut Wasser, Kälte und Druck widerstehen soll. Über ihr eingebautes WLAN-Modul kann sie ihre Bilder ohne Speicherkartentausch auf iOS- und Android-Geräte übertragen.
Update Unsere Golem.de-Fanpage ist für das neue Bezahlsystem von Facebook freigeschaltet worden. Wir können jetzt für 5 bis 17 Euro jedes einzelne Posting dort bewerben, so dass jeder Fan es sieht. Allerdings gibt es ein paar Haken.
Seit vergangenem Freitag können Facebook-Nutzer über einen schwer zu findenden Link die geänderten Datenschutzrichtlinien zugunsten der derzeit geltenden ablehnen. Die Wahl sei eine Farce, schreibt die Initiative Europe-v-facebook.org. Facebook solle endlich mit dem Eiertanz aufhören.
Facebook überprüft eine kontrollierte Freigabe für Kinder, um Eltern die Möglichkeit zu geben, Freundschaften ihrer Kinder in dem sozialen Netzwerk erst zuzustimmen.
Die Onlineauktionsplattform eBay hat für den Sommer eine Umstellung der Zahlungsmodalitäten angekündigt. Ob die Händler den neuen Bedingungen zustimmen, ist jedoch ungewiss. Wenn es so weit ist, müssen Käufer mit Inkonsistenzen rechnen. Einen Termin gibt es noch nicht.
Gefährdungen von Kindern und Jugendlichen in sozialen Netzwerken wie Facebook sind offenbar an der Tagesordnung. In ihrem Bericht für 2011 schreibt die Organisation Jugendschutz.net, dass sich deren Betreiber stärker engagieren müssten.
Facebook-Anleger, die auf schnelle Kursgewinne hofften, waren naiv, sagt der Chef der Bank Morgan Stanley, die den Börsengang von Facebook angeführt hat. Er rät zur Beruhigung und dazu, in einem Jahr noch einmal darüber zu reden.
Google will sich stärker in das Thema E-Commerce einmischen: Shopbetreiber müssen künftig zahlen, um in Googles bisheriger Produktsuche zu erscheinen, die nun Google Shopping heißen wird.
Cinemagraphen sind eine relativ neue Aufnahmetechnik, die eine Kreuzung aus Video und Foto darstellen. Dabei bewegt sich ein winziges Bilddetail in einer Endlosschleife, während der Großteil des Videos statisch ist. Adobe-Forscher haben den Aufnahmeprozess mit Software perfektioniert.
Der Snapfocus ist eine mechanische Schärfeziehvorrichtung für digitale Spiegelreflexkameras. Der Kameramann kann beim Filmen mit Hilfe zweier Fahrradbremshebel über ein Umlenksystem den Fokussierring des Objektivs fein verstellen, um Bildbereiche zu betonen oder auszublenden.
Ein Video zeigt Mark Zuckerberg, wie er in den Flitterwochen vergeblich versucht, Bargeld aus einem Geldautomaten zu holen. Der Betreiber Banca della Campania versichert, dass der Geldautomat funktioniert habe.
Adobe hat Photoshop Lightroom 4.1 für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Die Bildverwaltungs- und Bearbeitungssoftware unterstützt zahlreiche neue Digitalkameras und behebt Fehler. Zudem hat Adobe Camera Raw 7.1 und den DNG Converter 7.1 für Photoshop CS6 vorgestellt. Damit werden neue Rohdatenprofile unterstützt.
Apples Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware Aperture steht in direkter Konkurrenz zu Adobes Photoshop Lightroom, doch Apple hat seit über zwei Jahren keine neue Version mehr vorgestellt. Das sorgt für Unmut bei den Benutzern. Ein prominenter Aperture-Unterstützer droht gar, zur Konkurrenz zu gehen.
Auch in der zweiten Handelswoche fällt der Kurs der Facebook-Aktie weiter. Facebook ist statt 104 Milliarden US-Dollar nur noch 79 Milliarden US-Dollar wert. Anleger spekulieren auf weiter fallende Kurse.
Das Samsung Music Hub ist verbessert worden. Der mobile Musikdienst bietet alle wichtigen Funktionen und wird damit zum ernsthaften Konkurrenten für Apples iTunes/iCloud, Sonys Music Unlimited oder Spotify.
Apple will seine Geheimhaltung verstärken, aber zugleich zum transparentesten Unternehmen der Welt werden. Das hat Tim Cook angekündigt und dabei eine engere Zusammenarbeit mit Facebook in Aussicht und die Zukunft von Apples Ping infrage gestellt. Für Siri kündigte er signifikante Neuerungen an.
Kurz nach dem Marktstart der Nikon D4 und dem Modell D800 beklagten sich Anwender, dass ihre Kameras gelegentlich abstürzen. Nikon versprach, mit einem Update das Problem dauerhaft zu beseitigen. Nun steht eine neue Firmware zur Installation bereit.
Apple hat schon lange kein neues Modell seiner Desktopserie Mac Pro mehr vorgestellt. Grund genug für zahlreiche Fans des Rechners, sich auf Facebook zu verbünden und von Apple zu fordern, endlich Aussagen über die Zukunft des Mac Pro zu treffen.
Mit der Facebook-App Pipe können große Dateien übertragen werden - in Echtzeit über eine Peer-to-Peer-Verbindung. Zwischengeschaltete Server gibt es nur im Notfall.
Wer alte Leica-M-Objektive besitzt und die Anschaffung einer digitalen Leica-Kamera aufgrund der hohen Kosten scheut, kann nun mit einem Adapter von Fujifilm seine Objektive an der X-Pro1 betreiben.
Mit der Digitalkamera fotografieren und die Ergebnisse sofort online stellen ist derzeit fast nur mit Smartphones möglich. Gewöhnlichen Digitalkameras bleibt diese Funktion mangels Datenfunkanbindung meist versperrt. Ein kleiner Adapter soll das nun ändern.
Das soziale Netzwerk Facebook will einem Bericht zufolge eigene mobile Hardware auf den Markt bringen. Damit würde das Unternehmen dem Trend Rechnung tragen, dass immer mehr Nutzer Facebook mobil nutzen.
Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.
Googles Play Store unterstützt ab sofort zahlungspflichtige In-App-Abos für Android-Anwendungen. Anbieter können dann aus Android-Anwendungen heraus digitale Güter als Monats- oder Jahresabo verkaufen.
Facebook hat trotz der geplanten Übernahme von Instagram eine eigene Foto-App für iOS vorgestellt, die neben dem Fotografieren das Veröffentlichen der Bilder auf Facebook ermöglicht. Auch Filter ähnlich denen von Instagram sind eingebaut.
Apple hat sich verpflichtet, die Privatsphäre seiner Nutzer besser zu schützen. Zu merken ist davon nichts, wie ein Fernsehbeitrag zeigt. Fast 100 Apps geben die UDID ihrer Nutzer weiter - darunter auch viele Apps von Medienanbietern.
Sich mit Freunden vernetzen, auch wenn sie andere Netzwerke nutzen - das versucht das Projekt Social Swarm. Ein offener Standard soll Diaspora oder Friendica verbinden.
Die kostenlose Betaversion der Bildbearbeitungssoftware Photoshop CS6 funktioniert nicht mehr. Adobe hatte den Download am 3. Mai 2012 von seinen Servern genommen und deaktiviert nun die installierten Versionen.
Das Aussehen der Facebook-Profile könnte sich demnächst ändern. Während die ganze Welt den Börsenstart des Unternehmens verfolgt, arbeitet Facebook heimlich, still und leise an einem Redesign der Chronik.
Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.
In Googles Play Store können ab sofort auch O2-Kunden in Deutschland Android-Anwendungen für ihr Smartphone oder Tablet über die Mobilfunkrechnung kaufen. Kunden von Vodafone und der Deutschen Telekom steht die Zahlungsoption bereits seit vergangenem Jahr zur Verfügung.
Die Facebook-Aktie ist um 18 Prozent unter den Ausgabepreis gefallen. Schuld daran soll eine Umsatzwarnung an die begleitenden Banken während der IPO-Werbetour durch Facebook gewesen sein. Viele Anleger wussten jedoch davon nichts.
Der US-Serienerfolg Game of Thrones bekommt einen dritten Spieleableger: Das Entwicklerstudio Disruptor Beam arbeitet unter dem Titel Ascent an einem Socialgame, das Story mit Strategie verbinden soll - zur Freude von Fantasyautor George R.R. Martin.
Familienministerin Kristina Schröder hat die Schirmherrschaft für die Medienkompetenzinitiative "Smart" übernommen. Damit sollen Jugendliche und Erwachsene fit für soziale Netzwerke gemacht werden.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat sich gegen Electronic Arts durchgesetzt: Der Publisher will ab sofort auf Spieleverpackungen deutlich auf benötigte Zusatzsoftware wie Origin hinweisen.
Mit einem Abo von Adobes Creative Cloud können alle Anwendungen der Creative Suite ohne zusätzliche Kosten genutzt werden. Nur bei den über Apples App Store und Google Play vertriebenen Touch Apps gestaltet sich das schwierig, aber nicht unlösbar.
Pentax hat mit der K-30 eine neue digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) mit dem gleichen Sensor vorgestellt, der auch in der Evil-Kamera K-01 seinen Dienst verrichtet. Die K-30 ist mit vielen Funktionen der teureren K-5 ausgestattet, nimmt 6 Fotos pro Sekunde auf und filmt in Full-HD.
Mit einem Minus von über zehn Prozent startete die Facebook-Aktie in ihren zweiten Handelstag und notiert deutlich unter dem Ausgabekurs von 38 US-Dollar.
Hasselblad macht einige seiner Kameras deutlich günstiger: Die digitalen Mittelformatkameras kosten mehrere tausend Euro weniger. Für ein Einsteigermodell muss der Fotograf immer noch 9.000 bezahlen.
Spielepublisher EA versucht, Crowdfunding-finanzierte Spieleprojekte für sein Downloadportal Origin zu gewinnen. Sie müssen für eine begrenzte Zeit keine Verkaufsgebühren bezahlen.
Facebook übernimmt mit Karma einen Dienst für "soziales Schenken". Karma-Nutzer sollen Freunden und Familienmitgliedern jederzeit ein Geschenk von ihrem Smartphone senden können.
Facebook ist ein öffentlich an der Börse gehandeltes Unternehmen. Der Start erfolgte mit einiger Verspätung. Nach einem ersten leichten Sprung fiel die Aktie wieder auf den Ausgabepreis.
Windows-Phone-Smartphones ohne die aktuelle Version werden bald keine Anwendungen und Updates mehr über den Marketplace installieren können. Microsoft bestimmt als Mindestanforderung Windows Phone 7.5.