Facebook-Petition: Fans fordern neues Mac-Pro-Modell von Apple

Apple hat schon lange kein neues Modell seiner Desktopserie Mac Pro mehr vorgestellt. Grund genug für zahlreiche Fans des Rechners, sich auf Facebook zu verbünden und von Apple zu fordern, endlich Aussagen über die Zukunft des Mac Pro zu treffen.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple soll Zukunft des Mac Pro bestätigen.
Apple soll Zukunft des Mac Pro bestätigen. (Bild: Apple)

Die Petition "We want a new Mac Pro" wurde schon am 8. Mai 2012 auf Facebook gestartet und hat mittlerweile über 13.000 Likes erzielt.

  • Apple Mac Pro (Bild: Apple)
  • Apple Mac Pro (Bild: Apple)
  • Apple Mac Pro (Bild: Apple)
Apple Mac Pro (Bild: Apple)
Stellenmarkt
  1. Embedded Softwareentwickler (m/w/d) für Medizinprodukte
    Ziehm Imaging GmbH, Nürnberg
  2. IT-Systemadministrator (m/w/d) mit Perspektive IT-Leiter (m/w/d)
    Wäschefabrik Kneer e.K., Westerheim
Detailsuche

Der Mac Pro wurde nach Angaben von Cnet seit zwei Jahren nicht mehr aktualisiert. Das lässt auch treue Anhänger bangen, dass womöglich kein Nachfolger mehr angeboten wird. Der Mac Pro ist kein Massenprodukt und auch nicht für gewöhnliche Endkunden gedacht, um die sich Apple in der letzten Zeit verstärkt kümmerte. Er wird hauptsächlich von Grafikern, Fotografen, 3D-Entwicklern und anderen professionellen Anwendern eingesetzt.

Schon im November 2011 wurden Gerüchte laut, dass Apple die Einstellung der Produktlinie Mac Pro erwägt. Damit könnte den leistungsstärksten Mac-Rechnern das gleiche Schicksal drohen wie der Serverversion XServe, die Apple Anfang 2011 einstellte.

Sollte Apple nun auch den Mac Pro einstellen, was nach Angaben von Appleinsider an der geringen Nachfrage nach den Geräten liegt, könnten professionelle Anwender nur noch den Mac Mini als Server einsetzen. Auch im Bereich der Video- und Bildbearbeitung wird auf den Mac Pro gesetzt. Als Desktoprechner bietet Apple außerdem den iMac an, doch der ist mit einem fest integrierten und glänzenden Bildschirm ausgestattet.

Golem Akademie
  1. Elastic Stack Fundamentals – Elasticsearch, Logstash, Kibana, Beats: virtueller Drei-Tage-Workshop
    15.–17. März 2022, Virtuell
  2. Einführung in die Programmierung mit Rust: virtueller Fünf-Halbtage-Workshop
    9–13. Mai 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Der Mac Mini und die mobilen Macbook-Pro-Modelle können allerdings dank der Einführung der Thunderbolt-Schnittstelle über externe Gehäuse mit PCI-Express-Karten verbunden werden. Diese Aufrüstmöglichkeit bestand zuvor nur beim Mac Pro.

Der Mac Pro ist derzeit mit Intels Xeon-Nehalem-Prozessor mit vier Kernen oder mit zwei Xeon-"Westmere"-Prozessoren wahlweise mit vier oder sechs Kernen erhältlich. Das günstigste Modell kostet rund 2.400 Euro, während der 12-Core-Rechner für 4.900 Euro verkauft wird.

Ob die Facebook-Initiative Erfolg haben wird, ist fraglich. Apple äußert sich äußerst selten im Vorfeld über neue Produkte. Zuletzt geschah das mit der Ankündigung der neuen Mac-OS-X-Version 10.8 alias Mountain Lion, die noch "im Sommer" 2012 erscheinen soll.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Quantumsuicide 01. Jun 2012

Es geht hier nach wie vor um Workstations und nicht um ClusterRacks.

Trollversteher 31. Mai 2012

Der letzte Satz ist doch Unsinn. Das mag für den Low-Performance und Billigmarkt...

Ampel 31. Mai 2012

Hab vor kanpp 12 Monaten für 4500 Euro ein AMD Basierenden rechenknecht...

wasabi 31. Mai 2012

Gibt es eigentlich Zahlen dazu, wie die Windows/Mac Verteilung bei Pro Tools HD ist...

Alan 31. Mai 2012

ohje, was machen bloss die ganzen Grafiker, Fotografen, Designer die "NUR" mit einem...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Digitalisierung
500-Euro-Laptops für Lehrer "leistungsfähig und gut nutzbar"

Das Land NRW hat seine Lehrkräfte mit Dienst-Laptops ausgestattet. Doch diese äußern deutliche Kritik und verwenden wohl weiter private Geräte.

Digitalisierung: 500-Euro-Laptops für Lehrer leistungsfähig und gut nutzbar
Artikel
  1. Bundesservice Telekommunikation: Schlecht getarnte Tarnorganisation praktisch enttarnt
    Bundesservice Telekommunikation
    Schlecht getarnte Tarnorganisation praktisch enttarnt

    Inzwischen ist offensichtlich, dass der Bundesservice Telekommunikation zum Bundesamt für Verfassungsschutz gehört.

  2. Volkswagen Payments: VW entlässt Mitarbeiter wohl wegen Cybersicherheits-Bedenken
    Volkswagen Payments
    VW entlässt Mitarbeiter wohl wegen Cybersicherheits-Bedenken

    Volkswagen entlässt einem Bericht nach einen Mitarbeiter, nachdem dieser Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit von Volkswagen Payments äußerte.

  3. Frequenzen: Bundesnetzagentur erfüllt Forderungen der Mobilfunkkonzerne
    Frequenzen
    Bundesnetzagentur erfüllt Forderungen der Mobilfunkkonzerne

    Jochen Homann könnte vor seinem Ruhestand noch einmal Vodafone, Deutsche Telekom und Telefónica erfreuen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 Ti 12GB 1.699€ • Intel i9-10900K 444,88€ • Huawei Curved Gaming-Monitor 27" 299€ • Hisense-TVs zu Bestpreisen (u. a. 55" OLED 739€) • RX 6900 1.449€ • MindStar (u.a. Intel i7-10700KF 279€) • 4 Blu-rays für 22€ • LG OLED (2021) 77 Zoll 120Hz 2.799€ [Werbung]
    •  /