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In Googles Play Store kann per O2-Handyrechnung eingekauft werden.
In Googles Play Store kann per O2-Handyrechnung eingekauft werden. (Bild: Golem.de)

Google Play Store: O2-Kunden bezahlen Android-Apps per Handyrechnung

In Googles Play Store kann per O2-Handyrechnung eingekauft werden.
In Googles Play Store kann per O2-Handyrechnung eingekauft werden. (Bild: Golem.de)

In Googles Play Store können ab sofort auch O2-Kunden in Deutschland Android-Anwendungen für ihr Smartphone oder Tablet über die Mobilfunkrechnung kaufen. Kunden von Vodafone und der Deutschen Telekom steht die Zahlungsoption bereits seit vergangenem Jahr zur Verfügung.

Ab sofort haben Besitzer einer O2-SIM-Karte die Möglichkeit, auf ihrem Android-Smartphone oder Android-Tablet in Googles Play Store einzukaufen. Der Play Store ist Googles Onlinemarktplatz für Android-Anwendungen. Bis Anfang März 2012 hieß Googles Angebot noch Android Market. Die Einkaufsmöglichkeit im Play Store bietet O2 Kunden mit Laufzeitvertrag und mit Prepaid-Bezahlung an. Je nachdem wird dann der Kaufpreis für die gekaufte Android-Anwendung der Mobilfunkrechnung hinzugefügt oder vom Prepaid-Guthaben abgebucht.

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Will der Kunde im Play Store eine kostenpflichtige Anwendung über O2 bezahlen, muss er die Bezahlmethode "O2 Konto belasten" auswählen. Sobald der Knopf "Akzeptieren und kaufen" betätigt wurde, ist der Kauf abgeschlossen. Wie im Play Store üblich kann eine Anwendung bei Nichtgefallen maximal 15 Minuten nach dem Kauf zurückgegeben werden. O2 verspricht, dass dann automatisch der Kaufbetrag zurückgebucht und dem Kunden gutgeschrieben wird.

Rückgabedauer seit Ende 2010 verkürzt

Im Dezember 2010 hatte Google die Rückgabedauer für Android-Anwendungen von 24 Stunden auf 15 Minuten erheblich verringert. Im Februar 2012 wurde deswegen in den USA von zwei Nutzern des Play Store Klage gegen Google eingereicht. Sie werfen Google vor, dass die Rückgabezeit für Anwendungen aus dem Play Store viel zu kurz sei.

Bei großen Anwendungen kann es vorkommen, dass die Rückgabefrist von 15 Minuten bereits verstrichen ist, bevor die Anwendung heruntergeladen wurde. Google hatte die Änderung seinerzeit damit begründet, dass die Mehrzahl aller Rückgaben innerhalb von 15 Minuten passiert seien. Die Kläger werfen Google vor, dass es 30 Prozent an den Einnahmen behält, die mit fehlerhaften oder nicht funktionierenden Anwendungen gemacht werden. Generell ist es so, dass Google 30 Prozent einer jeden Anwendung behält, die über den Play Store verkauft werden.

Play Store in Taiwan ohne Bezahlfunktion

In Taiwan können Besitzer von Android-Geräten in Googles Android Market bereits seit Mitte 2011 keine kostenpflichtigen Anwendungen mehr beziehen. Die Regierung von Taiwan hatte Google zuvor aufgefordert, Kunden für sieben Tage nach dem Kauf einer Anwendung ein Rückgaberecht einzuräumen. Das verweigerte Google und blockiert seitdem den Kauf von Anwendungen in Taiwan.

Bezahlung per Handyrechnung bei Vodafone und Telekom seit 2011 möglich

Seit August 2011 können Vodafone-Kunden Android-Anwendungen über die Handyrechnung bezahlen. Im Oktober 2011 ist die Deutsche Telekom nachgezogen.


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Foat 25. Mai 2012

Geht anscheinden standartmäßig nur mit Branding. Wenn man keines hat muss man sogar...

sturmlocke 23. Mai 2012

also ich hab grad GTA3 über o2 Rechnung gekauft ... hat funktioniert. bin o2...

redbullface 23. Mai 2012

Hab es noch nicht ausprobiert. Frage mich aber auch ob es mit Fremdanbieter, welche aber...

Anonymouse 23. Mai 2012

Sollte es zumidnest.


Jannewap / 04. Jun 2012



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