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Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (Bild: Fabrizio Bensch/Reuters) (Fabrizio Bensch/Reuters)

WeroQ: Auch Bundeswehr spioniert in sozialen Netzwerken

Es war ein "Büroversehen" der Regierung, dass ein Bundestagsabgeordneter nicht über ein Projekt zur Ausforschung sozialer Netzwerke wie Facebook und Twitter informiert wurde. Eine Fraunhofer Gesellschaft und IBM wurden mit den Forschungen zu WeroQ beauftragt und bekommen 1,35 Millionen Euro.
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Im Play Store per Paypal bezahlen (Bild: Google) (Google)

Google: Mit Paypal im Play Store einkaufen

Google führt in diesen Tagen das Bezahlen per Paypal im Play Store ein. Bisher war die Bezahlung mit Kreditkarte oder Gutscheinkarte und abhängig vom verwendeten Netzbetreiber über die Mobilfunkrechnung möglich. Allerdings kann nicht das gesamte Play-Store-Sortiment per Paypal gekauft werden.
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Farbpigmente aus dem Mink-Drucker (Bild: Techcrunch/Screenshot: Golem.de) (Techcrunch/Screenshot: Golem.de)

Mink: Make-up mit Microsoft Paint

Grace Choi Mink hat mit dem nach ihr benannten Drucker Mink einen kleinen Drucker vorgestellt, mit dem beliebige Farbtöne für Make-up zu Hause selbst hergestellt werden können. Mink nimmt Farbvorschläge aus Bildprogrammen entgegen und baut sie als Schminke nach.
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Centr Cam: Daumen durch (Bild: Centr Cam) (Centr Cam)

Centr Camera: Panoramakamera mit Daumenloch

Videos, in denen der Nutzer sich virtuell um die eigene Achse drehen kann, kann die Centr Cam aufnehmen. Die Entwickler, ehemalige Apple-Mitarbeiter, haben eine Crowdfunding-Kampagne für die Panoramakamera eingerichtet.
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John Carmack (links) mit dem Oculus-Team (Bild: Oculus VR) (Oculus VR)

John Carmack: "Oculus nutzt keinen Zenimax-Code von mir"

John Carmack soll bei seinem Wechsel zu Oculus VR geistiges Eigentum von Zenimax, dem Publisher hinter id Software, mit zu den Rift-Entwicklern genommen haben. Oculus VR bestreitet dies, es besteht jedoch ein Vertrag, der es dem id-Programmierer gestattete, Informationen mit Oculus VR zu teilen.
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Mtgox hat einen Antrag auf Abwicklung gestellt, hofft aber noch auf einen Investor. (Bild: Mtgox/Screenshot: Golem.de) (Mtgox/Screenshot: Golem.de)

Kryptowährungen: Rettungsplan für Mtgox vorgelegt

Eine Investorengruppe hat einen Rettungsplan für die insolvente Bitcoin-Börse Mtgox vorgelegt. Demnach sollen Anleger mehr Geld zurückerhalten als aus der gegenwärtigen Insolvenzmasse. Der Übernahme muss der japanische Insolvenzverwalter noch zustimmen.
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