Abo
  • Services:
Anzeige
Nikon
Nikon (Bild: Nikon 1 S2)

Höhere Bildgeschwindigkeit: Nikon stellt Systemkamera 1 S2 vor

Nikon hat ein neues Modell seiner 1-Systemkameras vorgestellt. Die Nikon 1 S2 erreicht eine höhere Auflösung, ist lichtempfindlicher und macht mehr Bilder pro Sekunde als das Vorgängermodell. Die kompakten Maße blieben erhalten.

Anzeige

Nikon hat mit der 1 S2 eine neue Auflage seiner Systemkamera 1 vorgestellt, deren herausragendes Merkmal ein Sensor mit 14,2 Megapixeln ist, während es beim Vorgänger nur etwa 10 Megapixel waren. Die Lichtempfindlichkeit wurde auf ISO 12.800 heraufgeschraubt.

Auch in puncto Geschwindigkeit wurde die S2 verbessert. Die Kamera nimmt zehn Bilder im RAW-Format mit einer Serienbildrate von 20 Bildern/s mit kontinuierlichem Autofokus auf und erzielt eine Bildrate von bis zu 60 Bildern/s, wenn die Fokuseinstellung des ersten Bildes beibehalten wird.

  • Nikon 1 S2 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 S2 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 S2 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 S2 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 S2 (Bild: Nikon)
Nikon 1 S2 (Bild: Nikon)

Die Nikon 1 arbeitet mit 135 Autofokus-Messfeldern, wovon 73 Stück Phasenerkennungs-AF-Messfelder sind, die in der Mitte des Bildfelds angeordnet sind. Am Rand sind Messfelder zur Kontrasterkennung eingebaut.

Einen optischen oder elektronischen Sucher gibt es nicht - dafür muss der Fotograf das Biod über den 3 Zoll (7,62 cm) großen Bildschirm mit 460.000 Bildpunkten kontrollieren. Neben Fotos macht die Kamera auch Full-HD-Videos mit 1080p und 60 Bildern pro Sekunde. Möglich sind auch Zeitlupenaufnahmen mit 400 oder 1.200 Frames pro Sekunde, wobei die Auflösung dann stark reduziert werden muss. Mit der Funktion Auto-Fotopicker werden parallel zur Filmaufnahme automatisch Fotos gespeichert. Außerdem können mit der Zeitrafferfunktion und dem Jump Cut ohne Weiterverarbeitung auf dem Rechner Filmchen mit Spezialschnitten angefertigt werden.

Mit einem optionalen Funkadapter können die Aufnahmen per WLAN an mobile Geräte übertragen werden und sich von dort aus weiterverteilen. Außerdem bietet Nikon ein Unterwassergehäuse für Fotos in einer Wassertiefe von bis zu 45 Metern sowie einen Blitz dafür an. Wer will, kann mit einem optionalen Adapter auch jedes Nikon-DSLR-Objektiv an eine Nikon-1-Kamera anschließen.

Das Kameragehäuse misst 60,8 x 101,0 x 29,4 mm und wiegt samt Akku und Speicherkarte etwa 230 Gramm. Dazu kommt noch das Gewicht des angeschlossenen Objektivs. Nikon will die 1 S2 in mehreren Paketen und Farben anbieten. Mit dem "Nikkor 11-27,5 mm" zusammen soll das Paket 460 Euro kosten. Das Paket mit dem Weitwinkel und dem "VR 30-110 mm" soll 640 Euro kosten. Für das Unterwassergehäuse WP-N3 werden 800 Euro verlangt und für das Unterwasser-Blitzgerät SB-N10 etwa 700 Euro.


eye home zur Startseite
Lala Satalin... 14. Mai 2014

Nein. Meine J3 macht auch 720p30 und 720p60. Man kann individuell das 60/50 Hz Flackern...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm
  2. MediaMarktSaturn, München
  3. Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  4. Schwarz Dienstleistung KG, Neckarsulm


Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. mit Soundbars und Heimkinosystemen, ASUS-Notebooks, Sony-Kopfhörern, Garmin...
  2. 149,99€ (Vergleichspreis 319€)
  3. 399€ (Vergleichspreis 449€)

Folgen Sie uns
       


  1. Apple iOS 11 im Test

    Alte Apps weg, Daten weg, aber sonst alles gut

  2. Bitkom

    Ausbau mit Glasfaser kann noch 20 Jahre dauern

  3. Elektroauto

    Nikolas E-Trucks bekommen einen Antrieb von Bosch

  4. HHVM

    Facebook konzentriert sich künftig auf Hack statt PHP

  5. EU-Datenschutzreform

    Bitkom warnt Firmen vor Millionen-Bußgeldern

  6. Keybase Teams

    Opensource-Teamchat verschlüsselt Gesprächsverläufe

  7. Elektromobilität

    In Norwegen fehlen Ladesäulen

  8. Metroid Samus Returns im Kurztest

    Rückkehr der gelenkigen Kopfgeldjägerin

  9. Encrypted Media Extensions

    Web-DRM ist ein Standard für Nutzer

  10. TP Link Archer CR700v

    Einziger AVM-Konkurrent bei Kabelroutern gibt auf



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Wireless Qi: Wie die Ikealampe das iPhone lädt
Wireless Qi
Wie die Ikealampe das iPhone lädt
  1. Noch kein Standard Proprietäre Airpower-Matte für mehrere Apple-Geräte

Edge Computing: Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
Edge Computing
Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  1. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger
  2. DDoS 30.000 Telnet-Zugänge für IoT-Geräte veröffentlicht
  3. Deutsche Telekom Narrowband-IoT-Servicepakete ab 200 Euro

Kein App Store mehr: iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
Kein App Store mehr
iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht Goldmaster für iOS, tvOS und WatchOS
  2. iPhone X Apples iPhone mit randlosem OLED-Display kostet 1.150 Euro
  3. Apple iPhone 8 und iPhone 8 Plus lassen sich drahtlos laden

  1. Re: Ich dachte, CCleaner selbst ist die Malware ...

    Opferwurst | 19:19

  2. Re: AI gibt es nicht.

    Thunderbird1400 | 19:18

  3. Re: und dann wechseln die zu proof of stake

    quasides | 19:17

  4. Re: Wir brauchen ein OpenSource Wahlsystem

    ldlx | 19:16

  5. Re: Könnte man bei uns so gar nicht hinstellen.

    captain_spaulding | 19:14


  1. 19:04

  2. 18:51

  3. 18:41

  4. 17:01

  5. 16:46

  6. 16:41

  7. 16:28

  8. 16:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel