Der Mozilla-Hacker Chris Jones arbeitet an einem Port von Firefox OS auf das Raspberry Pi. Für den Zugriff auf Hardware-Komponenten sollen Web-APIs entstehen, noch ist das Projekt aber in einer sehr frühen Phase.
Update Ein Windows-Treiber sorgt dafür, dass Geräte mit gefälschten USB-Chips nicht mehr funktionieren. Nach dem einmaligen Einstecken in einen Windows-Rechner sind sie dann auch bei anderen Betriebssystemen funktionslos.
Nach einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne für ihre CNC-Fräse hat Makesmith mit der Produktion des Bausatzes begonnen. Auch Vorbestellungen sind jetzt möglich.
Der komplett freie Linux-Grafiktreiber für das Raspberry Pi macht weiter Fortschritte. Inzwischen sei der Code sogar so weit, dass das Fenstersystem X fast stabil laufe, schreibt der Entwickler Eric Anholt.
Ein 3D-Modell zum Drucken ist nicht immer einfach zu erstellen. Manchmal liegt es aber direkt vor der Nase. So lässt sich mit Firefox jede Webseite auch dreidimensional drucken.
Ein Arduino, ein Motor und einige Teile aus dem 3D-Drucker - das reicht aus, um ein funktionsfähiges Gerät zu bauen, das Tresore öffnet. Es dauert zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen.
Jens Bergensten vom Entwicklerstudio Mojang hat die Arbeit an der Minecraft Pocket Edition für Windows Phone bestätigt, und Tommaso Checchi zeigt ein Lumia 635 mit installiertem Spiel - 512 MByte RAM reichen zum Klötzchenstapeln.
Selbstoptimierung ist auch über Hirnströme möglich, beweist der Sportschütze Sebastiano Galazzo. Weitere Anwendungen des EEG demonstriert er mit einem mit Qt geschriebenen Spiel. Die Technik soll Open Source sein und auf Android und iOS portiert werden können.
Update Amazons TV-Box Fire TV ist vor allem dafür konzipiert, Streaming-Inhalte abzuspielen. Mit einigen Kniffen lässt sich ohne viel Aufwand aus der Amazon-Box aber eine Multimedia-Zentrale machen, die Inhalte aus dem lokalen Netzwerk abspielt.
Der Arducorder Mini ist ein Messgerät, mit dem die Umwelt erkundet wird. Er passt in die Hosentasche und erfasst in Echtzeit die unterschiedlichsten Daten - von Temperatur und Luftfeuchtigkeit bis hin zu Röntgenstrahlung.
Zum 3D-Drucker von Arduino, dem Materia 101, sind jetzt die technischen Daten und ein ungefährer Preis bekannt geworden. Er ordnet sich in die Einsteigerklasse der 3D-Drucker ein, besonders günstig ist er dabei nicht.
Elektromagnetische Strahlung kann Computer oder andere elektronische Geräte in Mitleidenschaft ziehen. Manche Straftäter nutzen diese deshalb für Angriffe gegen Sicherungssysteme oder Versorgungseinrichtungen.
Über eine Kickstarter-Kampagne hat Microduino Studio eine Serie kleiner stapelbarer Arduino-Boards und -Module beworben. Und attackiert nebenbei Händler, die diese bereits verkaufen.
Wer sein Raspberry Pi ohne Kabelsalat zu einem Mediaplayer umfunktionieren will, sollte sich das Plusberry Pi ansehen. Der SATA-Anschluss läuft allerdings über den USB-Port.
Hacken sei wie Zaubern, sagt die Hauptfigur des Hacker-Films Who Am I - Kein System ist sicher, der am Donnerstag in die Kinos kommt. Der Plot entspinnt eine zunächst verwirrende Geschichte, die sich später als überdeutliches Filmzitat entpuppt.
Das Entwicklerboard Linkit One im Arduino-Look basiert auf dem SoC Aster von Mediatek und bietet Wifi, GSM und GPS. Darauf läuft das echtzeitfähige Betriebssystem Linkit.
Einen günstigen Laptop auf Raspberry-Pi-Basis hat eine Gruppe von Entwicklern aus London gebaut. Der Prototyp des Pi Top stammt aus dem 3D-Drucker. Der Rechner soll in Kürze als Bausatz erhältlich sein.
Bestückungsmaschinen für SMD-Bauteile kosten normalerweise einen fünfstelligen Betrag. Die Macher von Varioplace wollen für engagierte Hobbybastler und kleinere Firmen eine preiswerte Maschine in Serie ermöglichen.
Aus fast allen PC-Spielen lässt sich mehr Bildqualität herausholen, als im Titel selbst einstellbar ist. Dazu dient die Methode des Downsamplings. Unser Autor Joachim Otahal zeigt mit einer konkreten Anleitung für Tomb Raider, welche Einstellungen im Grafiktreiber dazu nötig sind.
UpdateIDF Für Intels neuen, daumengroßen Rechner namens Edison sind erstmals technische Daten verfügbar. Entsprechende Dokumente wurden in Intels Community-Forum bereits veröffentlicht, demnächst soll er im Handel verfügbar sein.
Für das Raspberry Pi gibt es einen neuen Browser, der HTML5 unterstützt und mit dem sich Videos anschauen lassen. Bei der Nutzung gibt es aber noch Probleme.
Intels neues Topmodell für Desktop-PCs, kleine Workstations und Übertakter startet früher als erwartet - und ist mit alter Software manchmal langsamer als der Vorgänger. Für Profis kann sich der Prozessor Core i7-5960X dennoch lohnen.
Windows für Steuerungsaufgaben auf einem Bastelrechner und auch noch mit Arduino-Sketches kompatibel? Absurd! Blasphemie! Aber es geht, zwar mit Einschränkungen, aber doch erstaunlich komfortabel, wie Golem.de nach einem kurzen Test festgestellt hat.
Die kleine Platine WRT-Node lässt sich als Steuerungsplatine in Quadcopter oder Roboter einbauen und hat einen WLAN-Chip. Die Firmware basiert auf OpenWRT.
Anonymes Surfen mit Tor ist noch sicherer, wenn die Software nicht auf dem eigenen Rechner läuft. Die Software Portal integriert Tor in die Firmware Openwrt und lässt sich so auf ausgewählten mobilen Routern nutzen.
Das Raspberry Pi B+ hat den gleichen SoC wie seine Vorgänger. Wir waren aber auf die Änderungen gespannt und haben uns die neue Version der Entwicklerplatine genauer angesehen - und wurden überrascht.
Def Con 2014 Streunende Nachbarkatzen könnten bald zu gefährlichen Hackerwerkzeugen werden. Mit dem Warkitteh-Halsband können sie unsichere WLANs aufspüren.
Die von Wearables übertragenen Nutzerdaten sind häufig nicht verschlüsselt und deshalb oft einem Nutzer eindeutig zuzuordnen. Dabei handelt es sich nicht selten um sehr persönliche Daten.
Unter dem Namen Hat sollen künftig Erweiterungsplatinen für den Raspberry Pi standardisiert werden. Mit jeweils einem eigenen Eeprom soll vor allem die Einbindung in das Betriebssystem erleichtert werden.
Neue Hardware erfordert oft auch neue Software. Wie aufwendig die Programmierung ist und wieso Open Source dabei eine große Hilfe sein kann, erklärten uns die Macher von Tinkerforge anhand ihres RED-Brick.
Odroid wird ab Ende August einen preiswerten hard- und softwarekompatiblen Raspberry Pi-Klon ausliefern, der sich eher an fortgeschrittene Bastler wendet.
Intel hat gemeinsam mit Microsoft das Sharks Cove vorgestellt: Die Entwicklerplatine mit x86-Atom-Prozessor ist Referenzboard für Windows- und Android-Geräte zugleich.
Jenseits von Arduino und Raspberry Pi soll das neue "DPT Board" für einen besonders einfach zu konfigurierenden Router oder andere vernetzte Geräte sorgen. Die Software ist vorinstalliert, an der Hardware muss man aber noch etwas basteln.
Das Hamburger Fab Lab Fabulous St. Pauli will mitten in der Stadt eine Handyfabrik errichten. Dort sollen Besucher das DIY-Handy von David Mellis bauen können.
Für Broadcom erstellt Eric Anholt einen freien Grafiktreiber für den VC4, der im Raspberry Pi eingesetzt wird. Anholt komme bisher aber eher langsam voran. Die 2D-Beschleunigung Glamor sollte jedoch schon bald bereitstehen.
Die Vision des Internets der Dinge ist die Steuerung technischer Geräte von überall und unabhängig von bestimmten Werkzeugen. Golem.de zeigt einen flexiblen Weg, fernbedienbare Geräte von überall zu steuern.
Kann Programmcode ein Medium für Künstler sein - genau wie Farbe, Töne oder Worte? Codende Künstler kämpfen seit Jahren darum, das durchzusetzen. Googles DevArt soll helfen.
Die Raspberry Pi Foundation hat eine neue Version des beliebten Entwicklerboards veröffentlicht. Der Preis des offiziell Raspberry Pi Model B+ genannten Boards bleibt gleich. Es handelt sich um eine kleine Modellpflege.
Was tun mit offenen Daten? Beim Wettbewerb Coding da Vinci wurden 17 Projekte vorgestellt, teils mit ernsten, teils mit spielerischen Ansätzen. Der Wettbewerb sollte auch diejenigen überzeugen, die der Freigabe ihrer Daten skeptisch gegenüberstehen.
Mit dem kleinen Kinko-Rechner soll die E-Mail-Verschlüsselung für jedermann leicht gemacht werden. Die Einrichtung auf dem Client entfällt, der Kinko verschlüsselt ausgehende elektronische Post, bevor sie an den Provider geht.
Adafruit hat eine Anleitung veröffentlicht, die Schritt für Schritt beschreibt, wie der Raspberry Pi zu einem PiGRRL getauften Gameboy mit Linux-Betriebssystem wird.