Intel Sharks Cove: Microsofts Raspberry Pi mit Windows 8.1 vorbestellbar

Intel hat gemeinsam mit Microsoft das Sharks Cove vorgestellt: Die Entwicklerplatine mit x86-Atom-Prozessor ist Referenzboard für Windows- und Android-Geräte zugleich.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Sharks Cove getaufte Minisystem
Das Sharks Cove getaufte Minisystem (Bild: Microsoft)

Auch Microsoft möchte bei den Entwicklerplatinen mitspielen: Zusammen mit Intel und Circuitco Electronics wurde das Sharks Cove entworfen, eigentlich eine Atom-Tablet-Referenzplattform. Sie wird mit einem Windows-8.1-Image (Embedded Industry) ausgeliefert und für 250 Euro bei Mouser verkauft.

Ähnlich wie das Minnow Board Max ist auch das Sharks Cove mit einem Atom-SoC ausgestattet. Statt einer Embedded-Variante ist der Tablet-Chip Z3735G mit vier Kernen und bis zu 1,83 GHz verbaut. Hinzu kommen 1 GByte DDR3L-1333, 16 GByte Flashspeicher sowie die Option, eine Micro-SD-Karte einzusetzen.

Die Stromversorgung erfolgt via Micro-USB, weiterhin sind ein Micro-HDMI-Ausgang, Ethernet, WLAN, Realtek-Audio und eine Vielzahl von Schnittstellen vorhanden (unter anderem GPIO, I2C, I2S, UART, SDIO, Kamera sowie Touch).

Microsoft bezeichnet das Sharks Cove als "Windows compatible hardware development board" für die Entwicklung von Windows-Software und -Treibern. Da Google gemeinsam mit Intel aber auch eine x86-Version von Android vorgestellt hat, unterstützt das Sharks Cove auch dieses Betriebssystem.

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Bigfoo29 30. Jul 2014

Das war auch nicht der Punkt. "cmd" war als 16Bit-Emulation gemeint. (Das steht auch...

Anonymer Nutzer 30. Jul 2014

Daher mein Vorschlag mit dem i2c-USB-Adapter. Dafür müsste man das Gerät gar nicht erst...

raphaelo00 30. Jul 2014

''Für den Normalouser ist Linux auch einfach nicht geeignet solange keine 1-Click...

gaym0r 30. Jul 2014

Nö.



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