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Intel Sharks Cove: Microsofts Raspberry Pi mit Windows 8.1 vorbestellbar

Intel hat gemeinsam mit Microsoft das Sharks Cove vorgestellt: Die Entwicklerplatine mit x86-Atom-Prozessor ist Referenzboard für Windows- und Android-Geräte zugleich.
/ Marc Sauter
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Das Sharks Cove getaufte Minisystem (Bild: Microsoft)
Das Sharks Cove getaufte Minisystem Bild: Microsoft

Auch Microsoft möchte bei den Entwicklerplatinen mitspielen: Zusammen mit Intel und Circuitco Electronics wurde das Sharks Cove(öffnet im neuen Fenster) entworfen, eigentlich eine Atom-Tablet-Referenzplattform. Sie wird mit einem Windows-8.1-Image (Embedded Industry) ausgeliefert und für 250 Euro bei Mouser verkauft(öffnet im neuen Fenster) .

Ähnlich wie das Minnow Board Max ist auch das Sharks Cove mit einem Atom-SoC ausgestattet. Statt einer Embedded-Variante ist der Tablet-Chip Z3735G(öffnet im neuen Fenster) mit vier Kernen und bis zu 1,83 GHz verbaut. Hinzu kommen 1 GByte DDR3L-1333, 16 GByte Flashspeicher sowie die Option, eine Micro-SD-Karte einzusetzen.

Die Stromversorgung erfolgt via Micro-USB, weiterhin sind ein Micro-HDMI-Ausgang, Ethernet, WLAN, Realtek-Audio und eine Vielzahl von Schnittstellen(öffnet im neuen Fenster) vorhanden (unter anderem GPIO, I2C, I2S, UART, SDIO, Kamera sowie Touch).

Microsoft bezeichnet das Sharks Cove als "Windows compatible hardware development board" für die Entwicklung von Windows-Software und -Treibern. Da Google gemeinsam mit Intel aber auch eine x86-Version von Android vorgestellt hat, unterstützt das Sharks Cove auch dieses Betriebssystem.


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