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David Braben ist mit dem britischen Verdienstorden ausgezeichnet worden.
David Braben ist mit dem britischen Verdienstorden ausgezeichnet worden. (Bild: Frontier Developments/Screenshot: Golem.de)

Verdienstorden: Queen ehrt Raspberry-Pi-Pionier Braben

David Braben ist mit dem britischen Verdienstorden ausgezeichnet worden.
David Braben ist mit dem britischen Verdienstorden ausgezeichnet worden. (Bild: Frontier Developments/Screenshot: Golem.de)

Für die Entwicklung des Raspberry Pi darf sich David Braben nun einen Orden an die Brust heften. Der Minicomputer ist der britischen Königsfamilie längst nicht mehr unbekannt.

Der Spiele-Entwickler und Mitbegründer der Raspberry Pi Foundation, David Braben, ist mit dem britischen Verdienstorden ausgezeichnet worden. Wie die britische Regierung mitteilte, wurde Braben als Officer of the Order of the British Empire (OBE) ausgezeichnet, die zweitniedrigste Stufe des Ordens. Braben erhielt den Orden für seine Verdienste um die britische Computer- und Videospielindustrie. Auf Twitter bedankte sich Braben "von Herzen" für die Glückwünsche zur Auszeichnung. Die Orden werden jährlich am offiziellen Geburtstag der britischen Königin verliehen, der Anfang Juni begangen wird.

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Die Programmierer David Braben und Ian Bell machten 1984 mit der Weltraumsimulation Elite erstmals den nicht nur Star-Trek-Fans bekannten Satz "Der Weltraum, unendliche Weiten ..." am Heimcomputer erlebbar. Zuletzt konnte Braben über Kickstarter mehr als eine Million Pfund für die Entwicklung von Elite Dangerous einsammeln. In Elite Dangerous sollen Spieler ein gewaltiges Universum erkunden können. Und zwar unter anderem als Händler, Kopfgeldjäger oder Pirat. Brabens Firma Frontier Developments soll rund 250 Mitarbeiter in Cambridge und Kanada haben und entwickelte neben Elite auch Spiele wie Lost Winds, Coastercrazy und Thrillville.

Seit Jahren engagiert sich Braben zudem für die Raspberry Pi Foundation. Deren Ziel war es ursprünglich, einen einfachen und billigen Computer zur Verfügung zu stellen, um die Programmierkenntnisse von Schülern zu verbessern. Im Mai 2011 hatte Braben erstmals einen Prototyp von Raspberry Pi vorgestellt. Bis Juni 2014 wurden nach Angaben der Foundation drei Millionen Exemplare verkauft. Selbst Queen Elizabeth II. ist der Raspberry Pi nicht mehr unbekannt. Vergangenen Montag empfing die Königin mehrere Hundert Vertreter des britischen Technologiesektors. Auch der Raspberry Pi wurde ihr auf royale Weise erklärt - von ihrem Sohn Prinz Andrew, der den Minicomputer schon seit einem Jahr kennt und nutzt.


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fool 16. Jun 2014

Er hat ja noch eine ganze Reihe andere Sachen gemacht, ein paar davon stehen auch im Artikel.

supermulti 15. Jun 2014

Wenn die populäre englische Queen mal den Löffel abgibt und sich ihre Kinder und...

Bibbl 15. Jun 2014

Lego Rock Band spielen ;)



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