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Intel Galileo Gen 2: Verbesserte Version für die Maker-Szene

Intel wird in den nächsten Wochen Galileo Gen 2 ausliefern, eine überarbeitete Version des ersten Mainboards. Das Quark-SoC bleibt unangetastet, die Anschlüsse jedoch wertet Intel auf.
/ Marc Sauter
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Die neue Galileo-Plattform (Bild: Intel)
Die neue Galileo-Plattform Bild: Intel

Die zweite Version des Galileo-Boards heißt schlicht Galileo Gen 2 Development Board, bisher hat Intel nur den Product Brief veröffentlicht(öffnet im neuen Fenster) . Die Neuauflage nutzt weiterhin einen Quark X1000 mit einem Kern und 400 MHz, allerdings spendiert Intel dem Galileo ein paar Aufwertungen.

Die Stromversorgung unterstützt nun Netzteile mit 7 bis 12 statt 5 Volt, zudem dient optional das Ethernet-Kabel als Energielieferant. Die sechs PWM-Anschlüsse arbeiten mit 12 Bit, hinzu kommen zwölf überarbeitete GPIOs. Einer der beiden UARTs ist nun kompatibel zu FTDI-USB-Konvertern, an den zwei USB-2.0-Anschlüssen und dem Speicher (256 MByte DDR3 sowie 8 MByte Flash) ändert sich nichts.

Das Galileo Gen 2 Development Board unterstützt Arduino, Microsoft arbeitet weiterhin an Windows on Devices(öffnet im neuen Fenster) . Wann genau das Intel Galileo Gen 2 Development Board verfügbar ist, offenbart der Product Brief nicht.


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