Abo
  • Services:
Anzeige
Küchenbrett Gkilo zeigt das Gewicht an.
Küchenbrett Gkilo zeigt das Gewicht an. (Bild: Indiegogo)

Gkilo: Küchenbrett mit Smartphone-Anschluss und integrierter Waage

Auf dem Küchenbrett Gkilo können nicht nur Zutaten geschnitten, sondern auch abgewogen werden. Das macht eine integrierte Waage möglich, die das Ergebnis per LED anzeigt und an ein Smartphone übermitteln kann. Auch ein Wecker ist geplant.

Anzeige

Das Indiegogo-Projekt Thingk sammelt Geld für die Entwicklung eines wiegenden Küchenbretts und eines Weckers, die auch mit dem Smartphone oder Tablet des Benutzers kommunizieren können.

  • Gkilo und Clogk (Bild: Indiegogo)
  • Gkilo (Bild: Indiegogo)
  • Clogk (Bild: Indiegogo)
Gkilo und Clogk (Bild: Indiegogo)

Das Schneidebrett Gkilo sieht aus wie aus Holz gefertigt und besitzt an der Stirnseite einige integrierte LEDs, die nur zu sehen sind, wenn sie eingeschaltet wurden und das Gewicht mit Ziffern anzeigen. Wird das Brett hochkant hingestellt, zeigt es dank eines Neigungssensors die Uhrzeit an. Bedienelemente besitzt das Brett nicht, die Steuerung erfolgt mit Hilfe von Gesten über den integrierten Touchsensor. So lässt sich der Zähler resetten oder die Uhr stellen. Ein Funkmodul, das die Entwickler optional integrieren wollen, ermöglicht die Übermittlung des Messergebnisses an eine Smartphone-App. Das Funkmodul wird entwickelt, wenn über 200.000 US-Dollar über die Kampagne eingesammelt werden. Das Küchenbrett basiert auf der Arduino-Plattform und soll sich von Bastlern auch selbst um ein Bluetooth-Modul erweitern lassen.

Das Schneidebrett Gkilo misst 300 x 210 x 50 mm und wiegt 600 Gramm. Es besteht aus Kunststoff in Holzoptik. Die integrierte Waage soll eine Genauigkeit von 2 Gramm aufweisen und Zutaten bis zu 2,5 kg abwiegen können.

Der Küchenwecker Clogk sieht auf den ersten Blick aus wie ein Briefbeschwerer und nicht wie eine Uhr. Auch hier durchleuchtet eine LED-Matrix im Bedarfsfall die Oberfläche, so dass die Ziffern zu erkennen sind. Aktiviert wird die Anzeige mit einem Touchsensor. Hier soll ebenfalls ein Funkmodul entwickelt werden, das mit dem Smartphone Kontakt aufnehmen kann. Eine Interaktion der beiden Geräte untereinander ist ebenfalls angedacht. So könnte der Benutzer Zutaten abwiegen und die App errechnet die Kochzeit, übermittelt sie an den Wecker und der Anwender startet ihn, wenn er die Zutaten in den Topf gibt. Ist der Countdown abgelaufen, sollen beide Anzeigen blinken. Werden beide Geräte berührt, wird der Timer abgeschaltet.

Das Entwicklerteam Thingk aus Italien versucht, über Indiegogo 50.000 US-Dollar zu bekommen. Gkilo und Clogk sollen jeweils 225 US-Dollar kosten. Wer sich früh entscheidet, das Projekt zu unterstützen, kann beide für 100 US-Dollar erwerben. Die Kampagne läuft noch bis Ende Mai 2014.


eye home zur Startseite
Replay 28. Apr 2014

Würde ich nicht so sehen. Weil es interessant ist, wie sich eine Diskussion entwickelt...

Replay 28. Apr 2014

Genau so machen wir das auch. Es ist so einfach und daher halte ich manche &#8222...

0xDEADC0DE 28. Apr 2014

Und es wäre eine Lüge, und viele wüssten nicht mal dass es so ist. ;) Eben nicht. Manche...

Nolan ra Sinjaria 28. Apr 2014

ich auch - bin zwar ab und zu (bzw aktuell täglich) kochender IT-Profi, aber ich halt das...

Shred 28. Apr 2014

Es ist aus Acrylglas, das Holzmuster darauf eine Kunststoffbeschichtung. Das bedeutet...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Hildesheim
  2. über Ratbacher GmbH, Raum Dresden
  3. Continental AG, Frankfurt
  4. T-Systems International GmbH, verschiedene Standorte


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Core i7-7700HQ + GeForce GTX 1070)
  2. 119,00€ (Vergleichspreis ab 137€)

Folgen Sie uns
       


  1. Konkurrenz zu Amazon Echo

    Hologramm-Barbie soll digitale Assistentin werden

  2. Royal Navy

    Hubschrauber mit USB-Stick sucht Netzwerkanschluss

  3. Class-Action-Lawsuit

    Hunderte Ex-Mitarbeiter verklagen Blackberry

  4. Rivatuner Statistics Server

    Afterburner unterstützt Vulkan und bald die UWP

  5. Onlinewerbung

    Youtube will nervige 30-Sekunden-Spots stoppen

  6. SpaceX

    Trägerrakete Falcon 9 erfolgreich gestartet

  7. Hawkeye

    ZTE bricht Crowdfunding-Kampagne ab

  8. FTTH per NG-PON2

    10 GBit/s für Endnutzer in Neuseeland erfolgreich getestet

  9. Smartphones

    FCC-Chef fordert Aktivierung ungenutzter UKW-Radios

  10. Die Woche im Video

    Die Selbstzerstörungssequenz ist aktiviert



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Thimbleweed Park angespielt: Die Rückkehr der unsterblichen Pixel
Thimbleweed Park angespielt
Die Rückkehr der unsterblichen Pixel

AMD A12-9800 im Test: Bristol Ridge kann alles besser, aber ...
AMD A12-9800 im Test
Bristol Ridge kann alles besser, aber ...
  1. CPU-Kühler Hersteller liefern Montagekits für AMDs Sockel AM4

LineageOS im Test: Das neue Cyanogenmod ist fast das alte Cyanogenmod
LineageOS im Test
Das neue Cyanogenmod ist fast das alte Cyanogenmod
  1. Ex-Cyanogenmod LineageOS startet mit den ersten fünf Smartphones
  2. Smartphone-OS Cyanogenmod ist tot, lang lebe Lineage

  1. Re: AMD ReLive Treiber

    Rettungsschirm | 02:15

  2. Re: Ich kanns auch nicht mehr hören...

    throgh | 01:19

  3. Re: Verbot des Besitzes

    dura | 01:16

  4. Re: Ohne UKW-Sender hört man trotzdem nur Rauschen

    kazhar | 01:01

  5. Re: Wieso ist das eine Sendeanlage

    chithanh | 00:43


  1. 14:00

  2. 12:11

  3. 11:29

  4. 11:09

  5. 10:47

  6. 18:28

  7. 14:58

  8. 14:16


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel