Fahrrad 2.0: Samsung Smart Bike mit Smartphone und Lasern

Samsung hat auf der Mailänder Designwoche ein Smartbike vorgestellt, das mit einem Galaxy-Smartphone, einem Arduino-Modul, Lasern zur Fahrbahnmarkierung und einer Kamera als Rückspiegel ausgerüstet ist.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Samsung Smart Bike
Samsung Smart Bike (Bild: Samsung)

Samsung hat das Smart Bike zusammen mit dem italienischen Rahmenbauer Giovanni Pelizzoli gebaut und auf der Mailänder Designwoche gezeigt. Das Fahrrad soll die Fahrt besonders sicher machen und ist dazu mit zahlreichen Zusatzsystemen ausgerüstet, die dem Fahrer assistieren und auch anderen Verkehrsteilnehmern zugute kommen sollen.

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Das Samsung Smart Bike besitzt im Rahmen nicht nur einen Akku, sondern auch WLAN, Bluetooth und ein kleines Arduino-Modul. Dazu kommen vier Laserprojektoren sowie eine Digitalkamera, die nach hinten filmt und ihre Daten per Echtzeit-Streaming auf das Samsung-Smartphone bringt, das vorne auf dem Lenker mit einer Magnethalterung montiert ist.

Das Smartphone dient aber nicht nur als Rückspiegel, sondern ermöglicht auch die Steuerung anderer Fahrradfunktionen, angefangen vom Licht bis hin zur Aktivierung einer Fahrbahnmarkierung mit Laserprojektoren. Diese werden hell leuchtende Striche links und rechts des Fahrrads und sollen die anderen Verkehrsteilnehmer aufmerksam machen.

  • Samsung Smart Bike (Bild: Samsung)
  • Samsung Smart Bike (Bild: Samsung)
  • Samsung Smart Bike (Bild: Samsung)
  • App für das Samsung Smart Bike (Bild: Samsung)
  • Samsung Smart Bike (Bild: Samsung)
  • Lasermarkierungen rund um das Samsung Smart Bike (Bild: Samsung)
  • Rückfahrkamera des Samsung Smart Bike (Bild: Samsung)
  • App für das Samsung Smart Bike (Bild: Samsung)
  • App für das Samsung Smart Bike mit Rückspiegel  (Bild: Samsung)
  • App für das Samsung Smart Bike (Bild: Samsung)
  • Samsung Smart Bike (Bild: Samsung)
Samsung Smart Bike (Bild: Samsung)

Auf dem Samsung Smartphone läuft außerdem ein Navigationsprogramm, das auch mit Communityfunktionen ausgerüstet ist und zum Beispiel anzeigen kann, wo besonders viele Radfahrer auf der aktuellen Strecke entlangfahren. Das sollte dann der fahrradfreundlichste Routenabschnitt sein. Das System funktioniert jedoch nur, wenn mehrere mit Samsung Smartbikes ausgerüstete Radfahrer in der Umgebung unterwegs sind. Diese melden ihre Position mit dem GPS des Smartphones.

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Der stark geschwungene Rahmen aus Aluminium soll Stöße abfangen. Ob das Rad allerdings jemals auf den Markt kommt, ist nicht bekannt. Vermutlich handelt es sich um ein Demonstrationsobjekt.

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Anonymer Nutzer 15. Jun 2014

Ähem, doch. Das Bike wird wohl kaum wegen des Gepäckträges gekauft werden und auch...

nykiel.marek 14. Jun 2014

Ich mag die Herausforderung und habe gerade Zeit zum Vergeuden. Wieso denn das? Das hat...

pandarino 13. Jun 2014

Bald stattet Samsung auch Kondome mit Laser, Kamera, WLAN, Bluetooth und Smartphone aus...

quest 13. Jun 2014

Gedanke während des Lesens des Artikels: "Geil!" Gedanke während des Betrachtens der...



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