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Heimautomatisierung:
Der ESP32 als Arduino-Alternative

Der ESP32 ist eine vielseitige Lösung für IoT -Projekte. Wir erklären, warum – und zeigen ein Beispielprojekt.
/ Michael Lohr
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Der ESP32 auf einem Lolin-32-Board (Bild: Ubahnverleih, CC0, via Wikimedia Commons)
Der ESP32 auf einem Lolin-32-Board Bild: Ubahnverleih, CC0, via Wikimedia Commons

Egal ob Soundsystem, Accessoires oder Küchengeräte – so gut wie alle Geräte sind heute in der Lage, mit anderen Geräten zu kommunizieren und kontinuierlich Informationen auszutauschen. Das ermöglicht die intelligente Ansteuerung per App – und macht uns, so das Versprechen, das Leben einfacher. In der Heimautomatisierungsszene wird versucht, möglichst viele solcher IoT-Geräte (Internet of Things) zentral, zum Beispiel per Home Assistant, einer quelloffenen IoT-Automatisierungssoftware, zusammenzuschalten. Der Markt bietet eine Vielzahl von Endgeräten mit Anbindungsmöglichkeiten an solche Steuerungssoftware.

Doch was ist, wenn das eine Gerät noch keine solche Integration hat oder man sogar ein völlig neues Gerät entwickeln möchte? In solchen Fällen benötigen wir Mikrocontroller – der Einfachheit halber meist Entwicklerboards, etwa von Arduino oder Espressif. Der Marktführer Arduino ist eine beliebte Option – dank des Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und einer großen Community. Espressif, deren Chips auch häufig in professionellen Produkten zum Einsatz kommen, bietet aber ebenfalls leistungsstarke Chips für IoT-Anwendungen, deren Preis-Leistungs-Verhältnis zunehmend auch Hobbyentwickler überzeugt. In diesem Artikel möchte ich den ESP32 als vielseitige Lösung für IoT-Projekte vorstellen und am Ende ein konkretes Praxisbeispiel geben.

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