
Technisch käme die Wii U mit mehreren Touchscreen-Controllern zurecht, aber die Dinger sind einfach zu teuer - sagt Satoru Iwata, Chef von Nintendo. Entwickler sollen deshalb darauf achten, ihre Spiele für die Steuerung mit nur einem der Eingabegeräte zu konzipieren.

Das iPad 3 könnte mit deutlich höherer Auflösung aufwarten. Hinweise darauf sollen sich im SDK für iOS 5 finden lassen.

Ein taiwanischer Displayhersteller hat ein iPad umgebaut und mit 3D-Display versehen. Die Displayauflösung soll deutlich höher sein als bei bisherigen Tablets.

Samsung wird wohl auch das Galaxy Tab 8.9 in zwei Varianten anbieten: eine, die dünner ist als das iPad 2, und eine dickere, bei der aber dafür mit weniger Displaylieferengpässen zu rechnen ist.

Sony und Toshiba wollen Weltmarktführer bei der Fertigung von Displays für Smartphones und Tablets werden. Mit viel staatlicher Hilfe soll offenbar ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden.

Die Siemens-Tochter Osram hat in Deutschland und den USA Klage wegen Patentverletzung gegen Samsung und LG eingereicht. Die Unternehmen sollen mit ihren Fernsehern und anderen Produkten geistiges Eigentum von Osram verletzen.

Keine gestalterischen Extravaganzen mehr: Nook Simple Touch Reader, der neue E-Book-Reader von Barnes & Noble, hat nur noch einen Bildschirm.

Sony entwickelt ein biegbares 13,3-Zoll-E-Paper-Display mit Farbdarstellung sowie verbesserte 3D-Displays, die ohne Brille auskommen. Die Geräte werden auf der SID-Konferenz als funktionsfähige Prototypen gezeigt.

Sharp hat den Prototyp eines hochauflösenden Fernsehers vorgestellt, der das gängige Bild von High Definition gehörig durcheinanderbringt. Der Sharp-Fernseher mit einer Diagonalen von 85 Zoll (216 cm) erreicht eine Auflösung von 7.680 x 4.320 Pixeln.

Der Belkin Screencast TV-Adapter wird ab Juni 2011 auch in Deutschland ausgeliefert. Das Gerät wird an einen Fernseher angeschlossen und empfängt dann über Funk hochauflösende Videos und Bilder von den Wireless-Display-2.0-kompatiblen (WiDi) Sandy-Bridge-Notebooks.

Das Display HP X2301 ist dünner als eine Tageszeitung. Mit einer Gehäusestärke von 9,8 Millimetern gehört der neue Bildschirm von Hewlett-Packard zu den flachsten Modellen des Marktes.

E-Ink und Epson bereiten eine neue Generation von schnellen, hochauflösenden E-Book-Readern vor. Darin kommt ein 9,68-Zoll-Display mit beachtlichen 2.400 x 1.650 Pixeln zum Einsatz - Farben kann es allerdings nicht darstellen.

Von Samsung kommt eine neue Idee, um in mobilen Geräten einen möglichst großen Bildschirm unterzubringen. Zwei Displays werden dazu nahtlos aneinandergesetzt und mit einer unsichtbaren Fuge versehen.

Die Fastfoodkette McDonald's bietet überall in Europa künftig Bestellsysteme per Touchscreen an. Die Self Ordering Kiosks mit elektronischem Bezahlvorgang sind längere Zeit getestet worden.

Auf einem Fachkongress will Samsung in der kommenden Woche ein neues Display für Tablets vorstellen. Die Pixeldichte des Bildschirms erreicht fast die des iPhone 4. Unklar ist noch, in welchem Gerät das Display zuerst verbaut werden soll.

LG Electronics hat mit der Auslieferung seines Cinema 3D-Monitor D2342P begonnen, der 3D ohne Flimmern bieten soll. Möglich wird das durch Polarisationstechnik, so dass leichte, passive 3D-Brillen genutzt werden können.

Das finnische Unternehmen Optofidelity hat einem Roboter beigebracht, Angry Birds zu spielen. Der Roboter wird normalerweise eingesetzt, um Touchscreens zu testen.

Hyperbraille ist ein von deutschen Universitäten und Unternehmen entwickeltes taktiles Display. Anders als Screen Reader, die nur Text ausgeben, kann es auch Grafiken darstellen.

Intels Wireless Display 2.0 (WiDi 2.0) überträgt nun wie versprochen auch kopiergeschützte Videos, darunter DVDs und Blu-ray-Filme. Dazu hat Intel die WiDi-2-Treiberversion 2.1.38.0 und neue HD-Graphics-Treiber veröffentlicht.

2011 wird es keinen Nachfolger von E-Inks Pearl-Displaytechnik geben. Im kommenden Jahr will das Unternehmen, das seit 2009 in taiwanischer Hand ist, ein Display auf den Markt bringen, das nicht nur Texte und Bilder, sondern auch Videos darstellen kann.

Das Minebea Cool Leaf ist eine Tastatur, die ohne Tasten auskommt und stattdessen über einen berührungsempfindlichen Bildschirm verfügt, den auch viele Tabletrechner anbieten. Das Minebea Cool Leaf wird allerdings an den PC angeschlossen.

Sharp hat einen riesigen Monitor aus 156 kleineren gebaut. Damit hat das japanische Unternehmen einen Raum an fünf Seiten ausgestattet, so dass der Besucher eine virtuelle Welt betritt.

Die Dual Monitor Tools sind eine Sammlung von fünf Windows-Programmen, mit denen der Einsatz von zwei Displays an einem Rechner vereinfacht wird. Von der Programmsammlung ist nun Version 1.8 mit Fehlerbehebungen und neuen Funktionen erschienen.

Eizo hat mit dem CG275W ein Display für Grafik- und Videoanwendungen vorgestellt, das mit einem eingebauten Messgerät die Kalibrierung von Helligkeit, Schwarzwert, Weißpunkt und Tonwertkurve automatisch vornehmen kann.

Mit Plasma Active hat das KDE-Team eine Benutzeroberfläche für Tablets freigegeben. Der Name soll jedoch implizieren, dass Plasma Active künftig auch für weitere Geräte mit Touchscreen-Oberfläche gedacht ist.

Künftige iPhones könnten mit einem zweiten Touchscreendisplay um den Hauptbildschirm veränderbare Bedienelemente einblenden. Ein neuer Patentantrag von Apple zeigt, wie das aussehen könnte.

Acers neue Bildschirme aus der S3-Serie sind besonders flach gebaut und mit LEDs als Hintergrundbeleuchtung ausgerüstet. Die VA-Panels sollen einen großen Einblickwinkel erlauben.

Meego ist in einer Tabletvariante als Open Source freigegeben worden - seit Februar 2011 war Meego 1.2 Tablet UX Pre-Alpha verfügbar, jedoch nur für registrierte Entwickler.

Samsung nimmt nach eigenen Angaben als erstes Unternehmen die Serienfertigung eines transparenten LC-Displays auf. Das Gerät gibt es in Farbe und in Schwarz-Weiß, es ist unter anderem für die Außenwerbung von Ladengeschäften vorgesehen.

Samsungs PC-Display Syncmaster 27A750 mit 27 Zoll Diagonale kann über ein USB-Dongle von einem Rechner drahtlos Bilder und USB-Daten erhalten. Dazu steckt im Fuß des Geräts ein Hub - auch für USB 3.0.

Auf der eigenen Konferenz Techfest haben Microsoft-Entwickler Bildschirme der Zukunft präsentiert. Dazu gehören Gestensteuerungssysteme, aber auch 3D-Bildschirme für mehrere Nutzer, auf denen jeder Nutzer ein anderes Bild sieht.

Cebit Archos stellt auf der Cebit den ersten E-Book-Reader vor. Das Gerät hat einen farbigen Bildschirm und läuft mit dem Betriebssystem Android.

GDC 2011 "Big picture" nennt Valve den Modus, mit dem die Onlineplattform Steam künftig große Monitore - gemeint sind vor allem Fernseher - besser unterstützt, inklusive einer speziell angepassten Nutzeroberfläche.

Cebit In Hannover hat Asus schon vor der Eröffnung der Cebit einige neue Produkte vorgestellt. Dazu zählen günstige Monitore mit IPS-Panels und Pivot sowie PC-Gehäuse aus Pappkarton.

Cebit LG stellt auf der Cebit gleich mehrere neue Monitorserien vor. Darunter sind die Super-Slim-Serie E81 mit Super-LED-Technik, die Einsteigerserie E41 und die IPS-Displays IPS231P sowie IPS236V.

Cebit Arbeitsplätze mit Fujitsu-Geräten werden in Zukunft sehr aufgeräumt wirken. Ein neuer Monitor ohne Kabelanschlüsse macht den kabellosen Arbeitsplatz möglich. Sogar in der Luft gehalten funktioniert der Monitor.

Intel hat die unter dem Codenamen Light Peak entwickelte Schnittstelle umbenannt. Sie heißt jetzt Thunderbolt - ein Hinweis auf das vorläufige Fehlen optischer Verbindungen. Thunderbolt hat das Potenzial, zahlreiche Schnittstellen überflüssig zu machen.

Cebit Acer stellt auf der Cebit 2011 seinen PC-Monitor DX241H vor, der mit Googles Browser Chrome und nicht wie zunächst berichtet Chrome OS ausgestattet ist. Der Monitor hat neben LAN-Anschlüssen auch einen integrierten WLAN-Adapter.

Apple hat in den USA ein Patent beantragt, in dem ein berührungsempfindlicher Displayrahmen eines iPads beschrieben wird. Das Konzept könnte das Ende des Home-Knopfes einläuten und verspricht auch mehr Bedienkomfort bei Notebooks und Handys.

NEC hat mit dem Spectraview Reference 301 ein 30 Zoll großes Display (76,20 cm) im 16:10-Format vorgestellt, das mit einem IPS-Panel ausgerüstet ist und 107 Prozent des AdobeRGB-Farbraums reproduzieren soll.

Neue phosphoreszierende Stoffe sollen die Herstellung günstigerer OLED-Displays und -Lampen ermöglichen. Die Stoffe sind rein organisch und kommen ohne Metalle aus.

MWC 2011 Intel hat eine Meego-Version für Tablets vorgestellt. Die Benutzeroberfläche unterschiedet sich grundlegend von der bislang bekannten Netbook-Version.

MWC 2011 Synaptics' neue Touchscreens arbeiten kapazitiv und können dennoch in fast jeder Situation benutzt werden. Derzeit kann Synaptics jedoch nur kleine Touchscreens für Smartphones herstellen.

Nicht nur einen 200-Zoll-Bildschirm haben japanische Forscher gebaut - das Riesendisplay kann auch stereoskopische Bilder ohne Brille darstellen. Das Prinzip basiert auf Rückprojektion, löst aber auch einige typische 3D-Probleme.

Werkzeugkasten Wer eine 3D-Brille zu Hause hat, kann sie zweckentfremden. Mit ihr lässt sich im Geschäft der Paneltyp von Bildschirmen bestimmen, wenn der Verkäufer nicht genau weiß, was er verkauft. Und der Monitor putzen: Ein Dreh, und der Dreck leuchtet.

Die Aufnahmen der winzigen Helmkamera Gopro HD Hero können jetzt schon während des Geschehens kontrolliert werden. Möglich macht das ein Modul, das über einen Stecker mit der Kamera verbunden wird.

Apples iPads lassen sich mit der Halterung Ringo von Vogels an Wänden, auf Tischen und in Autos anstecken. Das zweiteilige System besteht aus einer Schale für das iPad mit ringförmiger Aussparung und Steckverbindungen.

Asus bringt mit dem PA246Q ein Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 24 Zoll (61,13 cm) auf den Markt, das mit einem IPS-Panel ausgestattet ist. Einblendbare Gitterlinien zeigen verschiedene Dokumentenformate in der physisch korrekten Größe an.

Acers neues 3D-LC-Display GN245HQ mit Nvidia-Brille kann nicht nur mit PCs eingesetzt werden. Über HDMI 1.4 lassen sich auch 3D-Inhalte von Blu-ray-Playern und Spielekonsolen wiedergeben.

Barnes & Noble hat über den Onlinekiosk Nooknewsstand über 650.000 Einzeltitel und Abonnements verkauft. Über das Angebot bietet die US-Buchhandelskette seit Oktober 2010 Zeitungen und Zeitschriften für den E-Book-Reader Nook Color an.