Abo
  • Services:

Ultra-HD-Fernseher: Panasonic entwickelt OLED-Panel mit 56 Zoll und 4K

Panasonic hat ein großes OLED entwickelt, das eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln erreicht und 56 Zoll in der Diagonale misst. Das entspricht 8,3 Megapixeln und 1,42 Metern.

Artikel veröffentlicht am ,
Panasonics 56-Zoll-OLED mit 4K-Auflösung
Panasonics 56-Zoll-OLED mit 4K-Auflösung (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Wie Sony zeigt auch Panasonic auf der CES 2013 in Las Vegas einen Fernseher mit 56-Zoll-OLED mit 4K-Auflösung. Und auch bei Panasonic ist das große OLED-Panel mit den 3.840 x 2.160 Pixeln noch ein Prototyp.

  • Panasonics 56-Zoll-OLED mit 4K-Auflösung (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)
Panasonics 56-Zoll-OLED mit 4K-Auflösung (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)
Stellenmarkt
  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg

Panasonics Panel wird gedruckt, wobei die OLED-Materialien auf das Substrat aufgebracht werden und eine elektrolumineszente Schicht bilden. Der Herstellungsprozess ist nach Angaben von Panasonic relativ leicht zu beherrschen und skalierbar, so dass bald Panels in verschiedenen Größen erstellt werden können.

Beim Druck wird die gesamte RGB-Palette mit den Farben Rot, Grün und Blau aufgebracht. Das Panel misst 1.233 x 693 x 1414 mm und erreicht eine Maximalhelligkeit von 500 Candela pro Quadratmeter. Das Kontrastverhältnis gibt Panasonic mit 3 Millionen zu 1 an. Das Display deckt den kompletten NTSC-Farbraum ab.

Mit 8,9 mm Panel-Dicke könnten künftige Fernseher und Displays, die darauf aufbauen, sehr flach werden. Eine Hintergrundbeleuchtung ist nicht erforderlich und die restliche Elektronik zum Ansteuern lässt sich auch außerhalb des Panels im Gehäuse unterbringen. Das Gewicht des Panels liegt bei 12,4 kg.

Wann die ersten Fernseher mit Panasonics OLED-Panel in 4K-Auflösung auf den Markt kommen werden, gab das Unternehmen nicht bekannt und nannte auch keinen Preis.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 63,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis 127,89€)
  2. (u. a. Philips 49PUS6482 UHD-TV mit Ambilight für 549,99€ statt 649€ im Vergleich)
  3. (u. a. Lust for Darkness für 11,49€ und Ghost of a Tale für 14,99€)

prodi1985 09. Jan 2013

Freu mich schon auf die Verfügbarkeit, mein FullHD 3D Beamer ist schon fast 6 Monate (ur...

renegade334 09. Jan 2013

Außer es ist ein 4k2k-Röhrenfernsehen ;-)


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

Live-Linux: Knoppix 8.3 mit Docker
Live-Linux
Knoppix 8.3 mit Docker

Cebit 2018 Die Live-Distribution Knoppix Linux-Magazin Edition bringt nicht nur die üblichen Aktualisierungen und einen gegen Meltdown und Spectre geschützten Kernel. Mir ist das kleine Kunststück gelungen, Knoppix als Docker-Container zu starten.
Ein Bericht von Klaus Knopper


      •  /