Mit der sonnentauglichen Displaytechnik von Pixel Qi soll bald die gleiche hohe Auflösung erreicht werden wie bei Apples Retina-Display im iPad 3, jedoch nur zu einem Bruchteil des Energiebedarfs.
Penveu heißt der Stift von Interphase, mit dem jede beliebige Oberfläche, auf die ein Projektor sein Bild werfen kann, zur digitalen Tafel gemacht werden kann. Wahlweise arbeitet der Penveu auch auf Displays und Fernsehern.
Auf der Fernsehmesse NAB haben die Dolby Labs einen Prototyp ihres Konzepts für 3D-Videos ohne Brille vorgeführt. Damit auch bei extremen Einblickwinkeln der 3D-Effekt noch sichtbar ist, war aber ein Quad-HD-Display nötig.
Plasma Active 3 soll einen neuartigen Dateibrowser auf Basis von Nepomuk und QML erhalten. Die Anwendung soll ein zentrales Element in Plasma Active werden.
Sharp hat offiziell mit der Produktion von Igzo-LCDs begonnen, die eine erhöhte Auflösung bei gleichzeitig niedrigem Energieverbrauch haben sollen. Die Displays sind vornehmlich für mobile Geräte wie Smartphones und Notebooks gedacht.
Die Ultrabooks der Zukunft werden flache Computer sein, aber tendenziell größer werden. 14- und 15-Zoll-Ultrabook-Designs sollen einen wichtigen Teil des Marktes werden. Außerdem soll in Zukunft der Pixel an sich nicht mehr erkennbar sein.
Erscheint das iPhone 5 tatsächlich mit einem größeren Bildschirm, kommt auf App-Entwickler eventuell viel Aufwand bei der Anpassung ihrer Software auf das neue Display zu. Eine Veränderung des Seitenverhältnisses könnte jedoch viel Arbeit sparen.
Eizo hat ein Display mit einer Bildschirmdiagonale von 36,4 Zoll für die Bearbeitung von hochauflösenden Videos angekündigt. Es erreicht eine Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixeln.
Google testet seine Brille mit integriertem Mikrodisplay und Kamera bereits in der Öffentlichkeit. In das Gesichtsfeld des Anwenders werden damit Informationen eingeblendet. Gesteuert wird die Brille per Sprachbefehl.
Update Apps wie Air Display und iScreen können mittlerweile auch die volle Displayauflösung des iPad 3 nutzen. Damit wird das neue Apple-Tablet zu einem externen Display mit 2.048 x 1.536 Pixeln - am Mac oder am PC.
LG Display startet mit der Massenproduktion eines flexiblen plastikbasierten E-Paper-Displays. Damit bestückte E-Book-Reader lassen sich wie ein Taschenbuch leicht gebogen in der Hosentasche verstauen.
Laut Branchenkreisen in Taiwan will Apple über die Beteiligung von Foxconn an Sharp seinen Apple-Fernseher voranbringen. Es gehe dem US-Konzern um Igzo-Panel-Technologie von Sharp.
Ein neues 24-Zoll-Display von Philips soll Rücken- oder Nackenschmerzen durch eine Fehlstellung beim Sitzen vermeiden helfen. Dazu schaut der Ergosensor Monitor 241P4LRY seinerseits dem Nutzer zu.
Foxconn wird größter Einzelaktionär von Sharp. Das angeschlagene japanische Unternehmen wird in der Displayfertigung mit dem Auftragshersteller zusammenarbeiten. Das könnte mit dem neuen iPad Apples zusammenhängen.
Nicht nur die vervierfachte Zahl der Pixel, auch neue Filter für reinere Farbdarstellung im Display des iPad 3 treiben die Leistungsaufnahme des Tablets nach oben. Zu diesem Schluss kommt eine Messung des Farbspektrums am neuen Apple-Gerät. Sie erklärt auch den Gelbstich mancher iPads.
Digitale und analoge Kameras können in aller Regel nur das fotografieren, was auch der Mensch sehen kann. Mit der Laserkamera des MIT kann jedoch auch um die Ecke fotografiert werden.
Von Silicon Micro Display stammt eine neue Videobrille, mit der Filme und Spiele mit einer Auflösung von 1080p mit Hilfe von LCoS-Mikrodisplays betrachtet werden können. Dabei sieht der Anwender das Videobild und die Umgebung. Wer will, kann sich auch vollständig abschotten.
Einige Nutzer beschweren sich im Netz über die Displayqualität des iPad 3. Ein Gelbstich lasse die Farbwiedergabe einiger Displays so warm erscheinen, dass es bei der Nutzung stört.
Das Display des iPad 3 misst in der Diagonalen ungefähr 24,6 cm und erreicht eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln. Die gleiche Auflösung hat der Hersteller Forth Dimension in ein rund 2 cm großes Display gepresst. Für Touchscreens ist es allerdings nicht gedacht.
Die Entwickler der KDE-Tabletoberfläche Plasma Active haben die Pläne für die dritte Version festgelegt. Sie soll mit einem unmodifizierten KDE SC 4.9 funktionieren, außerdem soll Nepomuk besser integriert werden.
Cebit 2012 Die Cinemizer OLED mit Headtracker-Option könnte PC-Spiele erheblich realistischer machen. Zeiss-Partner Inreal demonstrierte das nicht nur mit beeindruckenden Cryengine-Demos, sondern gewährte Golem.de auch einen Blick auf Battlefield 3.
Cebit 2012 In Hannover konnte Golem.de das bei Intels Pressekonferenz kurz gezeigte Referenzdesign eines Ultrabooks mit Touchscreen selbst ausprobieren. Das Konzept überzeugt, wird aber erst mit Windows 8 richtig brauchbar.
Mit zwei Erweiterungen von Aiptek lässt sich das iPhone zum Projektor machen - mit dem Mobilecinema i50 etwa, um Präsentationen ohne Notebook abzuhalten; mit dem i20, um Filme oder Spiele an die Wand zu projizieren.
Was Golem.de gemacht hat, ist nicht zur Nachahmung empfohlen: Wir haben die Windows 8 Consumer Preview einfach über ein Produktivsystem gebügelt. Die gesammelten Praxiserfahrungen auf dem Convertible waren das Risiko wert, und wir können jetzt zwischen Metro-Bedienungsproblemen und Betaschwierigkeiten unterscheiden.
AOC hat ein Display mit einem 5,8 mm dünnen Rahmen vorgestellt, das stereoskopische 3D-Inhalte darstellen kann. Der Betrachter benötigt dazu nur eine leichte Polarisationsbrille, die ohne Stromversorgung auskommt.
Gäbe es nur PCs, mobile Rechner und Displays mit dem Umweltzeichen Blauer Engel, könnten in Deutschland bis zu 7 TWh Elektrizität eingespart werden. Doch "aktuell gibt es keine Geräte und keine Bemühungen der Hersteller", sagt ein Experte des Öko-Instituts über Green IT.
Cebit 2012 Zeiss' neue Videobrille Cinemizer OLED wird im Sommer 2012 endlich auf den Markt kommen. Sie soll nicht nur für 2D- und 3D-Filme, sondern mit optionalem Headtracker und zugehörigem SDK auch für PC-Spiele interessant sein.
Die Forscher von Microsoft Research schlagen für die Bedienung von PCs ein neues Konzept vor. Mittels eines durchsichtigen OLED-Displays soll der Benutzer einen Desktop hinter der Anzeige bedienen. Objekte und Fenster lassen sich dabei anfassen - ähnlich wie im Film Minority Report.
Samsung gliedert seine verlustreiche LCD-Produktion für Fernseher aus und setzt verstärkt auf OLEDs. Die Investitionen in der Displayfertigung gehen künftig mehrheitlich in diesen Bereich.
US-Soldaten sollen künftig Kontaktlinsen mit einem Display im Auge tragen. Darauf sollen ihnen nach der Vorstellung der Darpa Zusatzinformationen zu ihrer Umgebung eingeblendet werden.
Mit einem elektronischen Sucher für Digitalkameras will der französische Hersteller MicroOLED optischen Suchern eine echte Alternative entgegensetzen. Das Unternehmen will ein 5,2-Millionen-Subpixel-Modell auf den Markt bringen.
BenQ bietet nun auch ein 24-Zoll-Display, dessen Grundeinstellung für Echtzeitstrategiespiele (RTS) wie Starcraft 2 optimiert wurde. Ansonsten unterscheidet sich das BenQ RL2450HT nicht von anderen Einsteigergeräten.
Microsofts Surface 2.0 ist ein paar Tausend Euro günstiger geworden und kann jetzt gekauft werden. Samsungs Sur40-System ist verglichen mit dem Vorgänger so schlank, dass der Multitouch-Tisch auch an die Wand gehängt werden kann.
Ostendo stellt sein besonders breites Curved Display (CRVD) nicht mehr her. Ob es einen Nachfolger des ultrabreiten PC-Bildschirms geben wird, ist derweil unklar.
Die MT65 Presenter Multitouch Wall von Ideum ist ein berührungsempfindlicher Bildschirm, an dem mehrere Personen zugleich arbeiten können. Die Auflösung ist trotz der Bildschirmdiagonale von 65 Zoll (1,65 Meter) mit 1.920 x 1.080 Pixeln recht gering.
Samsung will ein 46 Zoll großes Display als Kühlschranktür verwenden. Der koreanische Mischkonzern ist in beiden Geschäftsfeldern aktiv und will mit dem durchsichtigen Display seine neue Entwicklung aus dem Elektronikbereich auch in weißer Ware integrieren.
Apples Auftragshersteller sollen frühere Spekulationen über das Display im neuen iPad bestätigt haben. Auch die Hersteller des 9,7-Zoll-QXGA-Panels sollen feststehen.
CES2012 Displayport ermöglicht in der Theorie die Nutzung Dutzender Displays per Daisychaining. Dabei ist es egal, ob es Displayport-Monitore oder andere Monitore sind. Die ersten Daisychain-Konfigurationen konnte die Vesa nun im Betrieb zeigen.
CES2012 Auf der CES hat die Vesa den kommenden MyDP-Standard demonstriert. Der braucht keine Displayport-Kabel mehr, sondern kann auch USB-Kabel nutzen und außerdem Akkus von Endgeräten aufladen.
AMD baut sich sein eigenes Thunderbolt - und nennt die Technik auch ganz ähnlich. In Las Vegas führt das Unternehmen im Hinterzimmer "Lightning Bolt" vor. Auch Wireless Display steht auf der Nachbauliste.
UpdateCES2012 Mobile Monitor Technologies (MMT) stellt auf der CES seinen Monitor2Go vor. Das ist ein mobiles Display, das in einem speziellen Slot ein iPad 2 aufnimmt.
CES2012 Die Vesa stellt auf der CES mit dem Mobility Displayport (MYDP) einen neuen Standard für Displayanschlüsse an Smartphones und Tablets vor. Zudem präsentiert die Vesa die Neuerungen von Displayport 1.2.
CES2012 Zotac stellt auf der CES einen Adapter vor, der von Micro-USB-3.0 auf HDMI umwandelt. Mit der Software von Displaylink lassen sich damit zusätzliche Displays an Notebooks anschließen.
CES2012 N-Trig hat auf der CES über seine weiteren Pläne gesprochen. Bis zum Ende des Jahres will die Firma die Unterscheidung zwischen Digitizer und Touch abschaffen.
Apple setzt nach einem unbestätigten Bericht bei zwei künftigen iPad-Modellen verstärkt auf den Auftragshersteller Pegatron Technology. Konkurrent Foxconn soll sich auf das nächste iPhone konzentrieren.