Abo
  • Services:

Oakley Airwave: Skibrille mit Head-up-Display

Der Brillenhersteller Oakley hat mit Airwave eine neue Skibrille angekündigt, die mit einem Mikrodisplay ausgestattet ist, auf dem der Träger wichtige Daten zur Strecke sowie eingehende Anrufe und SMS lesen und verschicken kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Oakley Airwave
Oakley Airwave (Bild: Oakley)

Die Technik basiert auf dem Head-up-Display Mod Live, die Recon Instruments Ende 2011 vorgestellt hat. Mit einer handschuhfreundlichen Fernbedienung sollen sich per Bluetooth ansprechbare MP3-Player und Smartphones steuern lassen. So kann der Skifahrer auf der Piste das Musikprogramm verändern und vorgefertigte SMS mit der Fernbedienung abschicken, die am Handgelenk befestigt wird.

  • Oakley Airwave (Bild: Oakley)
  • Oakley Airwave (Bild: Oakley)
  • Oakley Airwave (Bild: Oakley)
  • Oakley Airwave - im rechten Brillenglas ist das Mikrodisplay zu erkennen. (Bild: Oakley)
  • Fernbedienung für die Oakley Airwave (Bild: Oakley)
Oakley Airwave - im rechten Brillenglas ist das Mikrodisplay zu erkennen. (Bild: Oakley)
Stellenmarkt
  1. Allianz Lebensversicherungs-AG, Stuttgart
  2. TUI InfoTec GmbH, Hannover

Das Mikrodisplay für das rechte Auge erreicht eine Auflösung von 428 x 240 Pixeln und erzeugt ein Bild, das wirkt wie ein Bildschirm mit 35 cm großer Diagonale (14 Zoll) aus 1,5 m Entfernung. Eine Refokussierung des Auges sei nicht erforderlich, um die Brillendaten abzulesen. Neben dem GPS sind ein Trägheitssensor, ein Kompass sowie ein Barometer integriert. Neben Geschwindigkeits- und Distanzdaten lassen sich die Höhe, die bewältigten Höhenmeter, Wetterdaten und die Position auf der Karte und sogar die von Mitfahrern darstellen, wenn sie ebenfalls diese Skibrille nutzen.

Skibrille mit eigener iOS-App

Die Oakley Airwave ist nach Herstellerangaben kompatibel mit iOS und Android-Geräten. Neben einer Android-App soll auch eine eigene iOS-App angeboten werden. Oakley gab die Akkuzeit nicht an, aber der Hersteller der Technik bezifferte sie mit rund 6 Stunden. Der eingebaute Akku wird über USB geladen. Die Brille arbeitet mit einer angepassten Android-Version, dem Prozessor TI Omap3 Cortex-A8 mit 800 MHz, und ist mit einem Bluetooth-Modul, 512 MByte Speicher und 256 MByte RAM ausgestattet.

Die Oakley-Brille wiegt 770 Gramm und ist mit dem iPhone 4S und dem iPhone 5 kompatibel. Die Brillengläser sollen sich nach Belieben austauschen lassen. Für die Oakley Airwave, die Ende Oktober 2012 über die Apple Stores verkauft werden soll, sind nach Angaben des Herstellers rund 600 US-Dollar fällig.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€

Abdiel 07. Nov 2012

Schau mal in der Threadansicht, wem die Antwort galt... ;-)

M.P. 31. Okt 2012

Nunja, Da kommt es eben darauf an, ob man seine Ski-Künste eher bei Kampfpilot oder bei...

doctorseus 30. Okt 2012

Mach mal, du wirst erstaunt sein wie viel das ausmacht. Schlecht für den Nacken sag ich...

Bouncy 29. Okt 2012

Woher willst du das wissen, vielleicht ist der Akku isoliert? Vielleicht liegt er am...

jayrworthington 29. Okt 2012

Die Firma sollte man sofort fuer einen Darwin Award (Ehrenhalber) nominieren...


Folgen Sie uns
       


Adobe Premiere mit Quicksync ausprobiert

Quicksync ist eine überfällige Neuerung für Adobe Premiere. Wir haben die Hardwarebeschleunigung ausprobiert.

Adobe Premiere mit Quicksync ausprobiert Video aufrufen
Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

    •  /