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DirectX-12

DirectX 12 ist eine 3D-Grafikschnittstelle von Microsoft. Ähnlich wie AMDs Mantle-API soll sie den CPU-Overhead in Spielen reduzieren, bietet aber zugleich neue Rendering-Features wie die Unterstützung von sogenannten Megatextures. DX12 ist Teil von Windows 10.

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Artwork von Fortnite (Bild: Epic Games) (Epic Games)

Epic Games: Fortnite erhält DirectX 12

Mit dem Update v11.20 wird Fortnite die Direct3D12-Grafikschnittstelle für eine höhere Performance unterstützen, also wahrscheinlich schon kommende Woche. Künftig will Epic Games auch dedizierte D3D12-Features in den Shooter integrierten, also vielleicht DXR-Raytracing.
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Szene aus Tides Of Vengeance für World of Warcraft (Bild: Blizzard) (Blizzard)

World of Warcraft: D3D12-Multithreading erhöht Bildrate

Mit dem Tides Of Vengeance genannten Patch für WoWs Battle For Azeroth hat Blizzard das Direct3D-12-Multithreading der Engine verbessert. Aktuelle CPUs schaffen so über 30 Prozent mehr Frames pro Sekunde als vor dem Update, was gerade in großen Städten hilfreich ist.
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F1 2018 (Bild: Codemasters) (Codemasters)

Codemasters: F1 2018 erhält Direct3D 12 als Beta

Die Rennsimulation F1 2018 unterstützt per Beta-Branch die Grafikschnittstelle Direct3D 12. Entwickler Codemasters möchte so austesten, ob und wo das API für Spieler von Vorteil ist. Die ersten Resultate sind zumindest bei AMDs Radeon-Grafikkarten positiv.
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Wir fliegen über Stormwind hinweg. (Bild: Blizzard/Screenshot: Marc Sauter/Golem.de) (Blizzard/Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

World of Warcraft: DirectX 12 läuft auf älteren CPUs schneller

Blizzard hat World of Warcraft mit der Direct3D-12-Schnittstelle aktualisiert: Mit AMD-Grafikkarten und älteren CPUs verbessert sich die Performance. Entscheidungen wie die gestiegenen Systemanforderungen oder der fehlende exklusive Vollbild-Modus verärgern dafür einige Nutzer.
/ 24 Kommentare / Ein Bericht von Marc Sauter
Szene aus Battle for Azeroth (Bild: Blizzard) (Blizzard)

World of Warcraft: Battle for Azeroth braucht 64 Bit und DX11

Die kommende WoW-Erweiterung Battle for Azeroth benötigt zwingend ein 64-Bit-Betriebssystem und eine Direct3D-11- oder Metal-fähige Grafikkarte. Künftig könnten die CPU-Anforderungen gerade in großen Raids sinken, denn die aktuelle Alpha weist auf eine Direct3D-12-Unterstützung im Addon hin.
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Die Entwickler von Grafiktreibern können jetzt auch den HLSL-Compiler hacken. (Bild: Martin Wolf / Golem.de) (Martin Wolf / Golem.de)

DirectX 12: Microsoft legt Shader-Compiler offen

Der Compiler für Microsofts Shader-Sprache HLSL ist Open Source. Das Werkzeug ist Teil von DirectX 12 und basiert auf LLVM sowie dessen Frontend Clang. HLSL ist damit effektiv nicht mehr proprietär und für die Treiberentwickler ergeben sich daraus einige Vorteile.
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