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Applikationen

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Safari nimmt mit Webkit Webseiten unter die Lupe

Web Inspector zeigt Ladezeit einzelner Elemente an. Das Webkit-Projekt, dessen Rendering-Engine Apples Safari nutzt, ist bereits einen Schritt weiter beim Funktionsumfang und der Fehlerbehebung. Ein neuer Web Inspector stellt, ähnlich wie die Firebug-Erweiterung für Firefox, auf anschauliche Art und Weise die technischen Inhalte einer Webseite dar und nebenbei repariert das Webkit die fehlerhafte Darstellung unter Windows. Da es sich jedoch um Nightly-Builds handelt, ist einige Vorsicht geboten.
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Moonlight: Microsofts Flash-Konkurrent für Linux

Lauffähige Version von Silverlight für Linux nach 21 Tagen. Auf seiner Hausmesse Mix07 hat Microsoft eine neue Vorabversion seines Flash-Konkurrenten Silverlight veröffentlicht, Teile davon als Open Source. Mono-Chefentwickler Miguel de Icaza kündigte daraufhin an, eine Linux-Version von Silverlight zu entwickeln und nach nur rund 21 Tagen Entwicklungsarbeit gibt es nun eine funktionierende Version, die Icaza heute auf Microsofts Konferenz ReMix 07 in Paris zeigen will.

Compiz und Beryl werden zu Compiz Fusion

Noch keine gemeinsame Veröffentlichung. Nach dem beschlossenen Zusammenschluss von Compiz und Beryl steht nun auch der Name für das neue Projekt fest. Als "Compiz Fusion" wird der Compositing- und Window-Manager für grafische Effekte auf dem Linux-Desktop nun weiterentwickelt.

Camino-Browser 1.0.5 schließt Sicherheitslücken

Fehlerkorrekturen für Mozilla-Browser für MacOS X. Der speziell auf MacOS X zugeschnittene Mozilla-Browser Camino hat ein letztes Update für die Versionsreihe 1.0.x erhalten. Damit werden einige Sicherheitslücken geschlossen und ein paar kleinere Fehler korrigiert. Neue Funktionen liefert das Update somit nicht.

Linux soll Energie sparen

"Green Linux" unter Leitung der Linux Foundation. Auf dem Linux Foundation Collaboration Summit wurde die Initiative "Green Linux" gegründet. Entwickler werden in der nächsten Woche gemeinsam in Ottawa an Problemen arbeiten.

MacOS X 10.4.10 mit zahlreichen Fehlerkorrekturen

Erweiterte RAW-Unterstützung für neue Digitalkameras. Apple hat die Version 10.4.10 von MacOS X als Update veröffentlicht und korrigiert damit verschiedene Fehler im Betriebssystem. Große Neuerungen hat das Update somit nicht zu bieten, so dass keine neuen Funktionen darin zu finden sind.

Lizenzstreitigkeiten bei Joomla

Drittentwickler sollen Erweiterungen unter der GPL veröffentlichen. Die Entwickler des Content-Management-Systems Joomla wollen, dass auch Erweiterungen künftig unter der GNU General Public License (GPL) lizenziert werden. Dabei war in Diskussionen zuvor noch entschieden worden, dass proprietäre Erweiterungen auch in Zukunft erlaubt bleiben. Die Vereinigung der kommerziellen Entwickler zeigt sich enttäuscht.

Update für Echtzeit-Suse angekündigt

Nächste Version soll niedrigere Latenzzeiten bringen. Im Juli 2007 wird ein erstes Update für die Echtzeitvariante von Suse Linux Enterprise erscheinen. Damit werden auch die mit dem kürzlich erschienenen Update für Suse Linux Enterprise gemachten Änderungen für das Echtzeit-Linux verfügbar. Die nächste Version von Suse Linux Enterprise Real Time (SLERT) soll dann noch weitere Verbesserungen bringen.

Qiro will unentbehrlicher mobiler Helfer sein

Berliner Unternehmen erhält Seed-Finanzierung. Das Berliner Unternehmen Qiro will Handy-Nutzern einen unentbehrlichen Unterstützer im mobilen Alltag bieten, der aktuelle Veranstaltungen, das Kinoprogramm oder Restaurants um die Ecke ebenso zeigt wie den Aufenthaltsort von Freunden, die gerade in der Nähe sind. Derzeit befindet sich der Dienst im Beta-Test, für den weiteren Ausbau erhielt das Unternehmen nun zusätzliches Kapital.
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Kostenloser Instant-Messenger für Treo-Smartphones

Gizmo Project arbeitet im Hintergrund und verwaltet mehrere Konten. SIPphone hat mit dem Gizmo Project einen kostenlosen Instant-Messenger für die Treo-Smartphones und einige weitere PalmOS-PDAs veröffentlicht. Außer dem Gizmo-Netzwerk werden zahlreiche verbreitete Instant-Messaging-Netze unterstützt. Allerdings fehlt hierbei eines der wichtigsten Instant-Messaging-Netzwerke: das ICQ-Netz.

IBM will Web 2.0 in Unternehmen bringen

Drei Angebote für Firmen vorgestellt. Was gemeinhin unter dem Namen "Web 2.0" zusammengefasst wird, sollte nach Ansicht von IBM auch in Unternehmen verwendet werden, etwa Social-Bookmark-Software und Blogs. Dazu gibt es nun drei neue Angebote.

Open-Xchange Express: Groupware als Komplettlösung

Collaboration-Server kommt mit Linux-Betriebssystem. Die Express Edition der Groupware Open-Xchange ist ein Komplettpaket inklusive Betriebssystem. Der Anbieter richtet sich damit an kleinere Unternehmen, die ohne eigene IT-Abteilung dennoch einen Collaboration-Server verwenden wollen. Jetzt gibt es die Software in einer Betaversion.

Google kündigt PowerPoint-Konkurrenten an

Zenter soll Google Docs & Spreadsheets ergänzen. Google hat mit Zenter einen webbasierten PowerPoint-Konkurrenten übernommen. Mit der Software von Zenter lassen sich online Präsentationen erstellen. Künftig soll sie Googles Online-Office-Suite ergänzen.

Mandriva: Kein Schutzgeld für Microsoft

Französischer Linux-Distributor will kein Patentabkommen schließen. Genauso wie Ubuntu hat nun der französische Linux-Distributor Mandriva Gerüchten widersprochen, wonach er der nächste Anbieter sein könnte, der ein Abkommen mit Microsoft schließt. Die Zusammenarbeit zwischen Windows und Linux sei zwar wichtig, ohne stichhaltige Beweise wolle man aber keine Schutzgebühr für angebliche Patentverstöße zahlen.

Microsoft will Vista wegen Google-Beschwerde umbauen

Nutzer sollen ein Standardprogramm zur Desktop-Suche festlegen können. Microsoft reagiert auf die Beschwerde von Google über Windows Vista und will sein Betriebssystem entsprechend anpassen, noch vor einer regulären gerichtlichen Anhörung in der kommenden Woche, berichtet das Wall Street Journal.

BitDefender Total Security 2008 als Beta veröffentlicht

Aktive Beta-Tester nehmen an Preisverlosung teil. BitDefender hat seine Windows-Sicherheitslösung BitDefender Total Security 2008 in einer Beta-Version veröffentlicht. BitDefender Total Security 2008 soll bei Spielen, die mit einer Onlineverbindung arbeiten, im Game-Modus unauffällig im Hintergrund arbeiten. Bislang ist es durchaus ärgerlich, wenn beim Starten des Spiels eine Warnmeldung aus einer Software-Firewall aufpoppt und mit einem Taskwechsel noch einmal auf den Desktop zurückgekehrt werden muss.

VMware bringt Virtualisierung aufs Mainboard

ESX-Lite-Hypervisor in Arbeit. Der Virtualisierungsanbieter VMware arbeitet an einer Lite-Variante seines ESX-Hypervisors, die direkt in der Mainboard-Firmware läuft. Server könnten damit ohne Festplatte laufen und dennoch Virtualisierungsfunktionen bieten. Wie genau ESX Lite vertrieben werden soll, steht noch nicht fest.

Ubuntu 7.10 mit 3D-Desktop

Ausblick auf nächste Version der Linux-Distribution. Ubuntu "Gutsy Gibbon" soll die erste Version der Linux-Distribution sein, die in der Standard-Installation einen 3D-Desktop nutzt. Zu den weiteren nun veröffentlichten Zielen zählt die Unterstützung einiger Softmodems. Mehr Arbeit soll auch in die Server-Edition fließen.

Kritik an politischer Definition offener Standards

Fair und diskriminierungsfrei oder für jedermann unentgeltlich? Die Regierungskoalition von CDU/CSU und SPD will die Bundesregierung dazu bewegen, "Offene Standards" zu unterstützen. Dabei ecken die Parlamentarier aber mit ihrer Definition offener Standards an. Diese benachteiligt Linux und andere Open-Source-Software, denn was CDU/CSU und SPD als offene Standards definierten, seien gerade keine offenen Standards, so die Kritik.

Office-Format: Microsoft plädiert für Wahlfreiheit

Anwender sollen sich Format selbst aussuchen. In einem offenen Brief äußert sich Microsoft zu den beiden rivalisierenden Office-Formaten OpenDocument und Open XML und spricht sich dafür aus, dass der Anwender die Wahl haben müsse, welches Format er vorzieht. In dem Brief tut Microsoft so, als ob die Formate OpenDocument und Open XML für komplett andere Einsatzbereiche konzipiert seien. Tatsächlich kommen beide in Office-Paketen zum Einsatz.

Entwicklerkit für Linux-Druckertreiber

Linux Standard Base Driver Development Kit veröffentlicht. Die OpenPrinting Workgroup stellt Druckerherstellern nun ein Entwicklungskit zur Verfügung, mit dem diese distributionsunabhängige Treiber entwickeln können. Zumindest auf zur Linux Standard Base kompatiblen Distributionen sollen sich diese installieren lassen.

Adobes neuer E-Book-Reader ist fertig

Adobe Digital Editions 1.0 basiert auf Flash Player 9. Mit gehöriger Verspätung hat Adobe die auf Flash Player 9 basierende E-Book-Software Digital Editions veröffentlicht. Damit will Adobe den Vertrieb elektronischer Bücher, Magazine und Zeitschriften vorantreiben. Neben dem PDF-Format versteht die Applikation auch XHTML-Inhalte. Die Software gibt es für Windows und MacOS X, später ist auch eine Version für Linux geplant.

Update für StarOffice 8

Star-Office-Patch enthält Änderungen aus OpenOffice.org 2.2.1. Nachdem die Version 2.2.1 von OpenOffice.org kürzlich erschienen ist, bietet Sun ein Update für StarOffice 8 an. Der Patch umfasst nun alle in OpenOffice.org 2.2.1. enthaltenen Fehlerkorrekturen.
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Digitaler Bilderrahmen mit Linux

Besitzer kann System selbst anpassen. Die Firma Red Post hat einen digitalen Bilderrahmen vorgestellt, der sich von ähnlichen Geräten vor allem durch eines unterscheidet: Der "Kit" getaufte Rahmen startet ein Linux-System. Dieses soll sich komplett an die eigenen Bedürfnisse anpassen lassen.

Red Hat Linux erhält EAL4+-Zertifikat

Gültig für Red Hat Enterprise Linux 5 auf IBM-Servern. Auf IBM-Server-Systemen ist Red Hat Enterprise Linux (RHEL) jetzt nach Common Criteria zertifiziert. Damit ist der Einsatz des Betriebssystems in Regierungseinrichtungen erlaubt. Nicht nur die USA, sondern auch europäische Staaten verwenden Common Criteria, um die Sicherheit ihrer Systeme zu gewährleisten.

Virtualisierungstreiber von Novell

Suse Linux Enterprise Service Pack 1 ist da. Das Service Pack 1 für Suse Linux Enterprise 10 ist jetzt fertig und bringt auch im Bereich Virtualisierung Verbesserungen. Gleichzeitig hat Novell ein kommerzielles Treiberpaket für Xen angekündigt, mit dem sich Windows besser virtualisieren lassen soll.

Motorola setzt auf Linux für IPTV

Software von Kreatel wird in Nordamerika eingesetzt. In Nordamerika setzt Motorola bei Set-Top-Boxen für IPTV auch auf Linux. Wie das Unternehmen bekannt gab, wird die durch die Übernahme von Kreatel erhaltene Software in der VIP-1200-Serie verwendet.

Mac-Konverter liest Microsofts neues Word-Format

Konverter für Excel und PowerPoint 2007 lassen noch auf sich warten. Nach einem Monat Wartezeit steht Microsofts Word-Konverter für MacOS X nach der englischen Version endlich auch in deutscher Sprache als Download bereit. Die im Beta-Test befindliche Software versteht das neue Word-Format aus Office 2007 und wandelt dieses in das RTF-Format um. Diese konvertierten Dokumente können dann etwa mit Microsoft Office für Mac 2004 und v.X geöffnet werden. Konverter für Excel und PowerPoint 2007 gibt es weiterhin nicht.

Venezuela baut Linux-Computer

Einsatz in Regierungseinrichtungen und Verkauf. Seit Ende 2006 produziert Venezuela eigene Computer, die mit Linux laufen. Nachdem ein erster Testeinsatz bei Medizinstudenten erfolgreich verlief, sollen die Rechner nun auch von der Regierung verwendet und verkauft werden. Die Entwicklung erfolgte gemeinsam mit einer chinesischen Firma.

Microsoft stellt Digital-Image-Reihe ein

Kein neuer Foto Designer geplant. Seit fast drei Jahren hat man nichts mehr von Microsofts Fotos-Software-Reihe Digital Image gehört. Nun hat der Konzern bekannt gegeben, dass das Produkt nicht weiter gepflegt und damit eingestellt wird. Mit der Digital Image Suite wollte Microsoft den Markt für Fotobearbeitungs- und -verwaltungsprogramme erobern, indem diese auf eine möglichst einfache Bedienung hin getrimmt wurden.

1&1 setzt auf neuen Standard für Software as a Service

Angebot vorerst nur in den USA integriert. Der Application Packaging Standard (APS) für "Software as a Service" (SaaS) wird nun von 1&1 in die "Click-n-Build"-Webhosting-Plattform integriert. Vorerst nutzt 1&1 APS nur in den USA, um mit dem Paketformat Anwendungen in andere Systeme zu integrieren.

Yoper-Linux 3 erschienen

Auf Geschwindigkeit optimierte Linux-Distribution. Die Linux-Distribution Yoper ist jetzt in der Version 3.0 verfügbar. Der Anbieter verfolgt weiter das Ziel, die schnellste Linux-Variante zu veröffentlichen. Version 3.0 gibt es in vier unterschiedlichen Fassungen.

Ubuntu will nicht mit Microsoft zusammenarbeiten

Mark Shuttleworth widerspricht Gerüchten. Ubuntu-Sponsor Mark Shuttleworth hat Gerüchten widersprochen, wonach Canonical der nächste Linux-Distributor ist, der mit Microsoft ein Abkommen schließen wird. Man habe Verhandlungen abgelehnt, wolle aber nicht ausschließen, dass diese zu einem späteren Zeitpunkt aufgenommen werden, wenn Microsoft seine Position ändert.
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Microsoft stellt Mediaroom vor

IPTV-Plattform mit neuem Namen und neuen Funktionen. Microsoft hat seine IPTV-Plattform überarbeitet und ihr zudem den neuen Namen "Mediaroom" spendiert. Die Software wartet mit einigen neuen Multimedia-Funktionen auf, darunter die Möglichkeit, mehrere Programme gleichzeitig zu verfolgen.

SpikeSource hostet SuiteTwo

Sicherheitslösungen in Kooperation mit Clearswift. Die Collaboration-Software SuiteTwo bietet SpikeSource nun als "Software as a Service" (SaaS) an. Unternehmen, die das Produkt nutzen wollen, müssen so keine eigenen Server dafür betreiben. In Zusammenarbeit mit Clearswift wurden nun außerdem deren Sicherheitslösungen zertifiziert.

iTunes synchronisiert dank Freeware mit jedem MP3-Player

Musiksammlung auf fremden Playern. Wer iTunes ohne iPod benutzen will, hat ein kleines Problem, sobald er seine MP3-Musiksammlung auf einem Player eines anderen Herstellers außer Apple anhören will. Apples Musikprogramm bietet schlicht keine Synchronsationsfunktionen für Drittanbieter. Ein kleines Freewareprogramm ändert dies.

Bryce 5.5 - 3D-Landschaftsgenerator kostenlos

Vergünstigtes Upgrade auf aktuelle Version möglich. Der 3D-Landschaftsgenerator Bryce steht ab sofort in der nicht mehr ganz aktuellen Version 5.5 gratis als Download für Windows und MacOS X bereit. Bis zum 30. Juni 2007 gibt es ein Upgrade auf Bryce 6.1 zum halben Preis, wenn man eine der Vorversionen besitzt.
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ThumbStrips: Daumenkino für den Firefox

Erweiterung blendet Verlauf bildlich ein. ThumbStrips ist eine Firefox-Erweiterung von Intuit Software, die die besuchten Websites in Form kleiner Screenshots am unteren Browser-Rand nacheinander abbildet. Mit einem Mausklick landet man wieder auf der jeweiligen Seite. Die Thumbstrips lassen sich auch in einer Datei lokal speichern, per E-Mail versenden oder über einen Service von Intuit online zur Verfügung stellen.

Skype: Auch Windows-Version mit Anrufweitergabe

Neue Beta-Version mit verschiedenen Neuerungen. Skype hat eine neue Beta-Version der Windows-Ausführung der VoIP- und Instant-Messaging-Software veröffentlicht. Mehrere kleine Neuerungen sind in der Beta von Skype 3.5 zu finden. Neben einer Anrufweitergabe gibt es nun auch eine automatische Wahlwiederholung.

Mercury: Arbeiten an Thunderbird-Ableger starten

Netscape entwickelt einen E-Mail-Client auf Thunderbird-Basis. Um Netscape war es in der Vergangenheit eher ruhig geworden. Nun scheint die AOL-Tochter wieder stärker in den Vordergrund zu drängen. Nach dem Erscheinen der Beta-Version von Netscape 9 wurde nun bekannt, dass mit Mercury ein E-Mail-Client auf Basis von Thunderbird 2.x entstehen soll.

Nachzügler Thunderbird 2.0.0.4 endlich fertig

Aktuelle Version schließt zwei Sicherheitslücken. Vor über zwei Wochen wurden eine Reihe von Sicherheitslücken in Firefox, Thunderbird und SeaMonkey geschlossen. Die Version 2.0.0.4 von Thunderbird war damals aber noch nicht fertig. Nun hat das Mozilla-Team das bislang fehlende Sicherheits-Update endlich nachgeliefert. Es korrigiert die gleichen Fehler wie in Thunderbird 1.5.x.

Sun will mit Linux-Entwicklern zusammenarbeiten

Jonathan Schwartz lädt Linus Torvalds zum Essen ein. Als Antwort auf einige Kritik von Linus Torvalds an Suns Verhalten gegenüber der Linux-Community hat Suns Chef Jonathan Schwartz die Zusammenarbeit vorgeschlagen. So könnten beide Parteien profitieren. Einige Linux-Entwickler hoffen, dass Sun OpenSolaris unter der GPL veröffentlicht, um so das Dateisystem ZFS integrieren zu können.

Opensource-DVD 6.0 erschienen

22 neue Programme und 61 Updates. In der Version 6.0 bringt die Opensource-DVD 22 neue und 61 aktualisierte Programme mit. Auch eine neue OpenOffice.org-Version ist in der Sammlung freier Software für Windows enthalten.

Service Pack für Open-Xchange 5

Update bringt Leistungssteigerung. Mit dem Service Pack 3 sollen sich bei der Groupware Open-Xchange in Umgebungen mit vielen Nutzern Leistungssteigerungen bemerkbar machen. Die Zusammenarbeit mit Microsoft Outlook wurde ebenfalls weiter überarbeitet.

Open Workgroup Suite für kleine Unternehmen

Linux-Server und -Desktop enthalten. Mit der "Open Workgroup Suite Small Business Edition" gibt es Novells Linux-Paket nun auch für kleine Unternehmen. Das Paket bündelt Suse Linux Enterprise mit anderen Novell-Produkten und OpenOffice.org.

Microsoft schließt nächstes Linux-Abkommen

Linspire arbeitet mit Microsoft zusammen. Nun arbeitet Microsoft in Sachen Linux auch mit dem Distributor Linspire zusammen. Anders als bei Novell und Xandros bezieht sich dies jedoch hauptsächlich auf gemeinsame technische Entwicklungen. Linspire-Nutzer bekommen diese aber nur, wenn sie einen Patentvertrag schließen.

QuickBooks kommt auf Linux-Server

Windows-Client wird weiter benötigt. Intuit hat eine Linux-Version der QuickBooks Enterprise Solutions angekündigt - jedoch nur für den Server-Teil. Daten können nun zwar also auch auf Linux-Servern abgelegt werden, zum Zugriff auf diese wird aber auch in Zukunft die Windows-Software benötigt.

Werbebannerverwaltung OpenAds erhält 5 Millionen US-Dollar

Beschleunigung der Produktentwicklung und Ausbau des Teams auf der Agenda. Die kostenlose Open-Source-Bannerverwaltung OpenAds erhält 5 Millionen US-Dollar Venture-Kapital von Index Ventures sowie First Round Capital, Mangrove Capital Partners und O'Reilly AlphaTech Ventures. Das Unternehmen, das hinter OpenAds steht, sitzt in London und plant, mit den Geldern seine Produktentwicklung zu beschleunigen und sein Team zu erweitern.