Abo
  • Services:

TeamViewer: Desktop-Sharing-Software kostenlos

Privatanwender dürfen Programm jeden Monat 25 Stunden nutzen

Die Software TeamViewer von der gleichnamigen Firma darf nun von Privatanwendern kostenlos genutzt werden. Die Fernsteuerungssoftware für Windows bietet einen Zugang zum heimischen Rechner von anderen PCs aus über das Internet.

Artikel veröffentlicht am ,

TeamViewer
TeamViewer
Nicht nur zur Fernwartung, sondern auch zur Datenübertragung und als Hilfsmittel für die Präsentation von Bildschirminhalten lässt sich Fernsteuerungssoftware einsetzen. Die Software ist lediglich 400 KByte groß und muss auf beiden Rechnern gestartet werden, die miteinander kommunizieren sollen.

Stellenmarkt
  1. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn
  2. Dataport, Altenholz bei Kiel, Bremen, Halle (Saale), Hamburg, Magdeburg, Rostock

Eine Installationen ist nicht nötig, so dass das Programm auch auf den USB-Stick gepackt werden kann. Um Firewalls zu umgehen, wird die Verbindung automatisch über einen eigenen TeamViewer-Rechner geleitet, falls eine Direktverbindung nicht möglich ist. Der Datenverkehr erfolgt nach Herstellerangaben verschlüsselt.

TeamViewer
TeamViewer
Nach dem Start des Programms wird eine eindeutige Partner-ID generiert, die dem Kommunikationspartner telefonisch oder per E-Mail übermittelt wird. Nach Eingabe der ID des Zielpartners in die Software wird die Verbindung aufgebaut. Die "Blickrichtung" kann per Knopfdruck umgeschaltet werden, so dass die Partner wechselseitig auf ihre Desktops schauen können.

Eine Einschränkung muss allerdings hingenommen werden. Im Monat ist die Gesamtdauer der TeamViewer-Sitzungen auf 25 Stunden beschränkt. Das Konkurrenzprodukt LogMeIn kostet nichts, ist nicht zeitbeschränkt, erlaubt aber in der kostenfreien Variante keinen Dateitausch oder die Synchronisation von Daten und den Druck.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

kws@cyberforum.de 06. Jul 2007

Netviewer ist eine tolle Software, allerdings ist es unglaublich, was da an Geld für fast...

ArnoldS 06. Jul 2007

Es gibt von UltraVNC das SingleClick - das ist das selbe (naja, fast) und völlig kostenlos!

A.W.G. 05. Jul 2007

Von einem Zyxel-Router weiß ich, daß der das WLAN und die LAN-Ports in zwei verschiedenen...

Schreck-und-weg 05. Jul 2007

Kinder, Kinder, nicht doch solche Posts hier. Ne,ne,ne.

TeamViewerNutzer 05. Jul 2007

Doppel dito :) Aber TeamViewer ist echt nice und fast Dausicher. Manche finden nämlich...


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018

Auf der Ifa 2018 hat die Deutsche Telekom ihren eigenen smarten Assistenten gezeigt. Er läuft auf einem ebenfalls selbst entwickelten smarten Lautsprecher und soll zunächst trainiert werden. Telekom-Kunden können an einem Test teilnehmen und erhalten dafür den Lautsprecher kostenlos.

Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018 Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Retrogaming: Maximal unnötige Minis
    Retrogaming
    Maximal unnötige Minis

    Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
    Ein IMHO von Peter Steinlechner

    1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
    2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
    3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

      •  /