• IT-Karriere:
  • Services:

Help-Desk-System OTRS 2.2 ist fertig

ITIL-konforme Version der freien Software ebenfalls veröffentlicht

Das freie Troubleticket-System OTRS 2.2 ist ab sofort verfügbar. Verbesserungen sind etwa bei der Authentifizierung durchgeführt worden. Die ITIL-konforme Fassung der Software wurde gleichzeitig in der Version 1.0 freigegeben.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Open-Source-Help-Desk bietet beispielsweise neue Attribute zur Definition von Services und Service Level Agreements (SLA), womit sich diese leichter verwalten lassen sollen. Hinzugekommen ist außerdem die Unterstützung für mehrere Authentifizierungsquellen. Wenn die Anmeldung bei der ersten Quelle fehlschlägt, so können weitere abgefragt werden. Passwörter können nun entweder mit den Methoden "unix_crypt" oder "md5" abgelegt werden, wobei der Wechsel im laufenden Betrieb unterstützt wird. Zusätzlich können die Kennwörter in der neuen Version auch unverschlüsselt gespeichert werden. Die Entwickler versprechen darüber hinaus eine Leistungssteigerung, so dass Konfigurationen etwa doppelt so schnell verarbeitet werden.

Stellenmarkt
  1. Universitätsstadt Tübingen, Tübingen
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Alle neuen Funktionen der Version 2.2 sind auch in OTRS::ITSM 1.0 (ITSM = IT Service Management) enthalten, das gleichzeitig freigegeben wurde. Hier wurde mit der Deutschen Post AG zusammen an der ITIL-Konformität (IT Infrastructure Library) gearbeitet. Damit soll OTRS zur zentralen Plattform für die Verwaltung von IT-Diensten werden.

Dafür zählen eine integrierte Configuration Management Data Base (CMDB), ein ITIL-konformes Modell zur Verwaltung von Rechten und Verantwortlichkeiten sowie prozessübergreifende Kommunikationssteuerung zu den weiteren Funktionen.

Die beiden neuen Versionen stehen ab sofort unter otrs.de zum Download bereit. OTRS wird unter der GPL veröffentlicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,00€
  2. 194,99€

Folgen Sie uns
       


Parksensor von Bosch ausprobiert

Wenn es darum geht, Autofahrer auf freie Parkplätze zu lotsen, lassen sich die Bosch-Sensoren sinnvoll einsetzen.

Parksensor von Bosch ausprobiert Video aufrufen
Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Raptor 27 Razers erstes Display erscheint im November
  2. Gaming-Maus Razer macht die Viper kabellos
  3. Raion Razer verkauft neues Gamepad für Arcade-Spiele

    •  /