Slackware 12 ist da
Als Kernel kommt Linux 2.6.21.5 zum Einsatz, einschließlich Unterstützung für Journaling-Filesysteme, SCSI- und ATA-RAID, SATA-Unterstützung, Software-RAID, LVM (Logical Volume Manager) und verschlüsselte Dateisysteme. Zudem unterstützt der Kernel das Direct Rendering Interface (X DRI) und somit hardwarebeschleunigte 3D-Grafik, zusammen mit der aktuellen modularen Version 7.2 von X.org.
Von Hause aus bringt Slackware zwei Kernel mit: einen mit sämtlichen verfügbaren Treibern, der sich vor allem zur Installation eignet, sowie einen Generic-Kernel, bei dem alle Treiber als Modul ausgeführt sind und der für den täglichen Gebrauch gedacht ist. Darüber hinaus gibt es verschiedene Varianten für Ein- und Mehr-Prozessor-Systeme sowie einen Kernel, der speziell für eine Sprachausgabe ausgelegt ist, um Sehbehinderten die Linux-Nutzung zu erleichtern.
Als Desktops bringt Slackware 12 Xfce 4.4.1 und KDE 3.5.7 mit, wobei HAL (Hardware Abstraction Layer) in Slackware Einzug fand, was den Umgang mit Plug-and-Play-Geräten vereinfacht.
Im Gegensatz zu anderen Distributionen versucht Slackware immer möglichst mit den Originalquellen der Applikationsentwickler zu arbeiten. Als C-Bibliothek kommt die GNU C Library 2.5 zum Einsatz.
Slackware 12 enthält darüber hinaus aktualisierte Pakete und kann ab sofort unter slackware.com(öffnet im neuen Fenster) heruntergeladen werden.
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