• IT-Karriere:
  • Services:

ComBots kommuniziert mit Jabber, ICQ und Co.

Kontaktdaten aus anderen Messengern werden übernommen

Vor zwei Wochen hat ComBots eine neue Beta-Version seines Instant Messengers vorgestellt. Das Kommunikationstool läuft parallel auf Handy und Windows-PC, doch bislang nur in einer abgeschotteten Welt. Ab Mitte Juli soll die Software auch zu anderen Messengern kompatibel sein.

Artikel veröffentlicht am , yg

ComBots
ComBots
Im Laufe der nächsten zwei Wochen will ComBots seine Messenger-Software auch mit ICQ, AIM, MSN, Google Talk, Jabber und Yahoo kommunizieren lassen. Für jedes System legt ComBots dabei einen eigenen Ordner an, die Kontaktdaten werden aus dem jeweiligen Messenger übernommen und von ComBots zum Versenden der Nachrichten oder Dateien genutzt. Ferner kann der Nutzer auch im ComBots-Adressverzeichnis selbst ICQ-, MSN- oder andere Messenger-Kontakte anlegen.

Stellenmarkt
  1. SCHOTT AG, Mitterteich
  2. Hays AG, Lohmar

ComBots bietet die Möglichkeit, zeitgleich mit einem Konto auf unterschiedlichen Geräten angemeldet zu sein, so wie es beispielsweise auch bei Jabber und Skype möglich ist. Zwischen den Geräten werden alle Daten synchroninsiert. Tippt man etwa eine Botschaft auf dem Mobiltelefon ein, erscheint dieser Text auch auf dem PC-Client. Zudem lassen sich mit ComBots bis zu 1 GByte große Dateien versenden.

ComBots
ComBots
Der gesamte Verlauf einer ComBots-Unterhaltung inklusive versendeter PDF- und Word-, Foto- oder Musik- und Videodateien wird zentral auf einem Server abgelegt. Damit sammelt ComBots eine erhebliche Menge an sehr privaten Daten. ComBots betreibt hierzu 1.200 Server, die insgesamt 9 Petabyte an Daten fassen. Sämtliche Nachrichten und Dateien werden auf diesen Servern zeitlich unbegrenzt gespeichert.

Der Dienst ist derzeit auf eine zweistellige Millionenzahl von Nutzern ausgerichtet, zu konkreten Nutzerzahlen macht ComBots aber keine Angaben. Die Software selbst steht kostenlos zum Download bereit, der Dienst will sich über die animierten Figuren der Avatare finanzieren. Wer sich selbst als "Aragon" aus "Herr der Ringe" oder als "Garfield" darstellen möchte, zahlt für die Nutzung der Figur 2,49 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  2. 599€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  3. 599€
  4. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)

kendon 06. Jul 2007

oha, terabyte und gigabyte durcheinandergebracht, peinlich. ziehe meine aussage zurück.

Trulla 05. Jul 2007

ich schon. aber es soll leute geben, die mehrere hundert verballern. nicht ohne grund...

Kritiker 04. Jul 2007

Laut den FAQs bei Combot werden zur Datenspeicherung folgende Aussagen gemacht: "Bleibt...

OliverHaag 03. Jul 2007

*schüttel* Schaut ja grausig aus, da kann ich Kika oder sowas gucken wenn ich das haben...

xxxxxx 03. Jul 2007

Versuchs mal mit Bombus: http://bombus.jrudevels.org/


Folgen Sie uns
       


Mario Kart Live im Test: Ein Klempner, der um Konsolen kurvt
Mario Kart Live im Test
Ein Klempner, der um Konsolen kurvt

In Mario Kart Live (Nintendo Switch) fährt ein Klempner durchs Wohnzimmer. Golem.de hat das Spiel mit einem Konsolen-Rennkurs ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Nintendo Entwickler arbeiten offenbar an 4K-Updates für Switch Pro
  2. Nintendo Switch Mario Kart Live schickt Spielzeugauto auf VR-Rennstecke
  3. 8bitdo Controller macht die Nintendo Switch zum Arcade-Kabinett

Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
Energiewende
Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

Big Blue Button: Das große blaue Sicherheitsrisiko
Big Blue Button
Das große blaue Sicherheitsrisiko

Kritische Sicherheitslücken, die Golem.de dem Entwickler der Videochat-Software Big Blue Button meldete, sind erst nach Monaten geschlossen worden.
Eine Recherche von Hanno Böck


      •  /