
Nachdem mit dem AmigaOne.5 bzw. AmigaOneG3-SE die Hardware des neuen PowerPC-basierten Amiga-Rechners feststeht, hat nun Amiga-Präsident und -CEO Bill McEwen weitere Details zum passenden AmigaOS 4.0 verkündet. Das Betriebssystem wird vom Amiga-Partner Hyperion Entertainment und einigen bekannten Amiga-Größen auf dem Amiga 4000 entwickelt und bereits auf die neuen AmigaOneG3-SE-Boards von Eyetech angepasst.
Der Entwickler Bill Hayden hat Teile des technisch mit BeOS sehr ähnlichen Open-Source-Betriebssystems AtheOS auf den Linux-Kernel 2.4.x aufgesetzt - als Bedienoberfläche wird die von AtheOS und nicht X11 verwendet. Da das derzeit noch als "New AtheOS" bezeichnete Projekt zudem die AtheOS- und die BeOS-API verschmilzt, werden dadurch BeOS-Programme ausführbar.
IBM hat ein neues Familienmitglied in seiner Netzwerk-Prozessorfamilie vorgestellt. Der neue IBM PowerNP NP2G ist für Netzwerkequipment gedacht, das mit zwei Gigabits pro Sekunde operiert. Der Prozessor ist voll codekompatibel zu den anderen IBM-Netzwerkprozessoren der OC-48-(4GB/s-)Familie und kann bis zu 5,6 Millionen Pakete pro Sekunde abarbeiten.
In einem Interview mit dem US-Magazin UpsideToday hat AMD-Chef W. J. "Jerry" Sanders III eine 64-Bit-Windows-Version in Aussicht gestellt, die den x86-64-Befehlssatz von AMDs Hammer-Prozessoren Claw- und Sledgehammer unterstützen soll. Auf der CeBIT wurde Microsofts Betriebssystem Windows XP als ideale Windows-Plattform für den Prozessor hervorgehoben.
TheKompany.com hat die Version 3.4.0 von der integrierten, sprachunabhängigen Entwicklungsumgebung Quanta Gold veröffentlicht, die sich speziell an Entwickler von Webapplikationen richtet.
Mit dem neuen Dual-Prozessor-fähigen Low Voltage Intel Pentium III stellt Intel einen speziell für Blade-Server optimierten Prozessor vor. Erstmals können damit nun bis zu zwei der stromsparenden CPUs auf so genannten Server-Blades verbaut werden.
MandrakeSoft hat jetzt seine Linux-Distribution Mandrake Linux 8.2 fertig gestellt. Damit will Mandrake eine "die beste all-in-one Lösung" sowohl für Server als auch Desktopsysteme anbieten. Neu in der aktuellen Auflage ist unter anderem die Unterstützung für verschlüsselte Dateisysteme sowie mit "kernel-secure" zusätzliche Sicherheitsfeatures für den Linux-Kernel.
Dell hat in den USA ein Billignotebook angekündigt, das mit 949 US-Dollar wesentlich günstiger als die Konkurrenzangebote sein soll und dennoch kaum Abstriche beim Funktionsumfang machen soll.
Der AmigaOne hat lange auf sich warten lassen. Die Wartezeit ist zwar noch nicht vorbei, doch nun hat der britische Amiga-Partner Eyetech die Entwicklungsarbeit an dem modernen, PowerPC-basierten Amiga-Rechner abgeschlossen - und den Namen des produktionsfertigen Systems auf Grund von technischen Verbesserungen auf "AmigaOne.5" (A1.5) bzw. "AmigaOnepoint5" angehoben.
Mit dem eServer x440 präsentiert IBM den ersten Server mit bis zu sechzehn Intel-32-Bit-Xeon-Prozessoren. Der Rechner nutzt die auf Großrechner-Technologie basierende Enterprise-X-Architecture (EXA), die den modularen Zusammenschluss von Intel-Xeon-Chipsätzen ermöglicht.

Auf der CeBIT 2002 zeigt AMD abseits der Öffentlichkeit der Presse seinen kommenden Prozessor Hammer mit fertigem 1er-Stepping. Über Taktraten wollte der Hersteller zwar noch nicht reden, betonte aber, dass der gegen Ende des Jahres erscheinende ClawHammer den Athlon XP bei gleicher Taktrate um 20 bis 40 Prozent überflügeln würde.
Wind River hat jetzt die Version 4.3 seines BSD/OS, der kommerziellen BSD-Version veröffentlicht. Zudem gab Wind River einen detaillierten Ausblick auf künftige Produktgenerationen.
Hewlett-Packard erweitert sein Notebookportfolio um die HP Omnibooks 510 und XT6050. Beide Modelle sind auf die Bedürfnisse von Mitarbeitern in mittelständischen Unternehmen, preisbewusste Selbstständige sowie auf Berufstätige zugeschnitten, die häufig geschäftlich unterwegs sind.
Nachdem VIA bereits seit Ende 2001 den C3 E-Series Prozessor mit 733/800 MHz für Niedrigpreis-Notebooks ausliefert, folgt nun der C3 Mobile mit Taktraten von 866, 900 und 933 MHz. Später im Jahr sollen weitere Desktop- und Mobil-Prozessoren mit neuem Kern auf den Markt kommen.
Nachdem Transmetas aktueller stromsparender Crusoe-TM5800-Mobilprozessor bei seiner Einführung im November 2001 auf Grund von Fertigungsproblemen nur in zu kleinen Stückzahlen erhältlich war, scheinen der 1995 gegründete Chiphersteller und sein Partner TSMC nun langsam die Produktionsmenge steigern zu können.
AMD gab auf der CeBIT bekannt, dass das Unternehmen voraussichtlich Ende dieses Monats beginnen wird, AMD-Athlon-XP-Prozessoren mit dem Codenamen "Thoroughbred" auszuliefern, die auf 0,13-Mikron-Technologie basieren. Mit dem Übergang zur 0,13-Mikron-Prozesstechnologie erwartet AMD eine verbesserte Leistung, geringeren Stromverbrauch und eine verminderte Kerngröße seiner Prozessoren.
AMD hat heute auf der CeBIT die neuen Prozessoren seiner AMD-Athlon-Familie vorgestellt: den AMD Athlon XP 2100+ Prozessor für Desktop PCs, den AMD Athlon MP 2000+ Prozessor für Server und Workstations und den AMD Athlon 4 1600+ Prozessor für Notebooks.
Im Rahmen einer CeBIT-2002-Pressekonferenz hat Intel einen auf 4,107 GHz getakteten, speziell gekühlten Pentium-4-Prozessor demonstriert. Anfang März zeigte Intel auf der Intel Developer Conference (IDC) bereits einen auf 4 GHz getakteten Pentium-4-Rechner.
Nachdem Intel bereits Anfang März neue Xeon-CPUs mit Hyper-Threading-Architektur für Dual-Prozessor-Server ankündigte, werden auf der CeBIT 2002 ebenfalls Hyper-Threading-fähige Xeon-MP-Prozessoren für Systeme mit zwei und mehr Prozessoren demonstriert. Der AMDs Athlon MP nur vom Namen her ähnliche Xeon MP wird in Taktraten von 1,4 bis 1,6 GHz angeboten und in 0,13-Mikron-Technik gefertigt.
Der Open-Source-Webbrowser Mozilla ist nun in der Version 0.9.9 verfügbar. Neben der SOAP-Unterstützung ist nun MathML in der Grundeinstellung bei denjenigen Plattformen aktiviert, die MathML unterstützen, darunter Windows und Unix. MathML ist eine W3C-Spezifikation zur Beschreibung von Formeln. Um MathML allerdings korrekt darzustellen, muss man spezielle Math-Schriftarten installieren.
Die Bildverwaltungssoftware iPhoto von Apple ist seit der Veröffentlichung im Januar dieses Jahres über eine Million Mal heruntergeladen worden. Mit iPhoto lassen sich digitale Fotos sichern, organisieren und präsentieren. Die tatsächliche Verbreitung von iPhoto liegt nach Einschätzung von Apple noch weitaus höher, wenn man berücksichtigt, dass sich iPhoto im Lieferumfang jedes neuen Macintosh-Computers befindet.
Am Montag, dem 11. März - am Vorabend der Embedded Systems Conference in San Francisco - wird IBM zwei neue stromsparende Embedded-PowerPC-Prozessoren vorstellen. Insbesondere der IBM PowerPC 440GP soll dabei einiges an Neuerungen mit sich bringen.
Mit Flash MX stellt Macromedia die neueste Version seiner Flash-Entwicklungsumgebung vor. Macromedia Flash MX besitzt als Neuerung vorgefertigte Komponenten für Benutzeroberflächen und soll den Entwicklungsprozess durch frei konfigurierbare Scrollbalken, Listboxen und andere Standardelemente erleichtern. Die Software unterstützt gängige Industriestandards wie ECMAScript, HTML, MP3, Unicode oder XML. Damit will man künfig Flash auch für dynamische Webanwendungen fit machen.
Nachdem Intel bereits Anfang Januar auf der CES 2002 in Las Vegas einen Prototypen des "Pentium 4 Prozessor-M" demonstriert hat, ist die Notebook-CPU nun fertig. Der mobile Pentium 4 soll im Gegensatz zum normalen Pentium 4 dank Stromspartechniken weniger Energie benötigen und dennoch viel Rechenleistung bieten.
Der Chipgigant Intel hat wieder einmal die Preise einiger seiner Prozessoren gesenkt. Diesmal betrifft es die für Low-End-PC-Systeme gedachten Celeron-Prozessoren, hier wird das Topmodell mit 1,3 GHz um 18 Prozent billiger.
Aus Intel-nahen Kreisen ist erneut zu hören, dass der Chipgigant plane, einen Celeron mit dem alten Pentium-4-Kern Willamette (0,18 Mikron), 128 KByte-Cache und 400 MHz FSB (bzw. 100 MHz quadpumped) vorzustellen. Neu ist die Information, dass der Prozessor Mitte Mai 2002 mit einer Taktfrequenz von 1,7 GHz erscheinen soll. Auch beim Pentium 4 werde sich einiges tun.
Die SuSE Linux AG hat einige Erweiterungen zur Unterstützung für AMDs x86-64-Architektur zur offiziellen Linux-Kernel-Entwicklung beigesteuert, das gab AMD jetzt bekannt. Damit soll der Weg für eine breite Linux-Unterstützung von AMDs kommenden Hammer-Prozessoren sichergestellt werden.
Intel kündigte auf dem Intel Developer Forum in San Francisco drei neue Prozessoren für Netzwerke an, die bis zu 16-mal schneller sind als die Vorgängerprodukte. Zusätzlich stellte Intel einen Prozessor für Storage-Lösungen vor, der doppelt so viele Daten transferieren soll wie heutige Modelle. Alle vier Produkte basieren auf der Intel-XScale-Architektur.
AMD hat jetzt erstmals seine kommende Prozessorgeneration mit dem Codenamen "Hammer" gezeigt. Die x86-64-Architektur der Hammer-Prozessoren soll für einen sanften Übergang hin zu 64-Bit-Prozessoren sorgen, unterstützen die Chips doch sowohl neue 64-Bit-Applikationen als auch die aktuellen 32-Bit-Applikationen für die x86-Plattform.
Intel hat die Fertigung der ersten 0,13-Mikron-Prozessoren in seiner 300-Millimeter-Wafer-Fabrik in Hillsboro (Oregon) abgeschlossen. Damit sei man das erste Unternemen, das Prozessoren in 0,13-Mikron-Technologie in 300-mm-Wafern fertigen und ausliefern könne.
Das 2001 von Hitachi und STMicroelectronics gegründete Embedded-RISC-Prozessor-Hersteller SuperH hat den ersten Prozessorkern der SH-5-Architektur fertig gestellt. Der SH5-100 integriert einen 64-Bit-CPU-Kern mit Fließkommaeinheit, SIMD-Befehlssatz (single instruction, multiple data) für Multimedia-Anwendungen und On-Chip-Debugging-Fähigkeiten.
Intel hat auf dem heute begonnenen Intel Developer Forum in San Francisco die ersten Xeon-Prozessoren mit Hyper-Threading und der Netburst-Microarchitektur des Pentium 4 vorgestellt. Zudem stellte das Unternehmen den Chipsatz Intel E7500 passend zu den neuen Prozessoren vor.

Die schweizerische Digital-Logic AG hat mit den neuen Microspace-PCs zwei der kleinsten und leisesten PCs für industrielle und kommerzielle Anwendungen angekündigt. Die Kühlung der in dem nur 15,9 x 14,8 x 6,6 cm großen Gehäuse steckenden Elektronik erfolgt über ein spezielles passives Kühlkonzept, so dass die Geräuschentwicklung sehr niedrig (unter 35 dB) sein soll.
AMD verkauft eine exklusive Low-Power-Version des AMD-Athlon-Prozessors an Fujitsu Siemens Computers, die im Design-PC Jetson@Home eingesetzt werden soll. Bisher gibt es eine ähnliche CPU nur in Rechnern von Hitachi, die auf dem japanischen Markt angeboten werden.
Der europäische Free-Software-Dienstleister Alcove verstärkt sein Engagement für die Debian-GNU/Linux-Distribution und erweitert sein Service-Angebot für diese Variante des freien Unix-Derivates. Debian GNU/Linux soll in Zukunft den strategischen Kern der IT-Infrastruktur-Angebote von Alcove bilden.
Für Lizenznehmer bietet MIPS Technologies seinen Embedded-Prozessor MIPS64 20Kc nun auch mit 600 MHz und 0,13-Mikron-Struktur zur Entwicklung von Set-Top-Boxen, Netzwerkhardware, Büroautomation und Autoelektronik an.
SGI hat mit dem MIPS R14000A einen neuen, schnelleren Prozessor vorgestellt, der künftig in den High-End-Servern, Workstations und Supercomputern des Herstellers zum Einsatz kommen soll. Der mit 600 MHz getaktete Prozessor soll einige SGI-Rechner um bis zu 37 Prozent schneller machen, teilte das Unternehmen mit. Der neue MIPS R14000A verbraucht nur 15 Watt und ist damit deutlich sparsamer als viele andere 64-Bit-Prozessoren, die teilweise mehr als 100 Watt verbraten.
Mit dem PXA250 und dem PXA210 hat Intel seine ersten Mikroprozessoren auf Basis der im letzten Jahr angekündigten XScale-Architektur angekündigt. Die beiden XScale-Prozessoren sollen dank hoher Leistung und niedrigem Stromverbrauch besonders für moderne PDAs und Mobiltelefone der dritten Generation sowie Telematiksysteme und weitere Internet-fähige Geräte geeignet sein.
Mit dem neuen Vaio PCG-R600MX will Sony ein spezielles Subnotebook für designbewusste Studenten sowie SOHO- und Privatanwender bieten. Das Gerät ist mit einem 800-MHz-Mobile-Intel-Celeron-Prozessor, 128 MB Arbeitsspeicher und einer 20-GB-Festplatte ausgestattet und bringt 1,7 Kilo auf die Wage.
Bereits kurz nach Veröffentlichung eines Release Candidate kündigte Sun jetzt die fertige Version der Java 2 Platform, Standard Edition (J2SE) in der Version 1.4 für Windows, Linux und Solaris zum Download an.
Noch in diesem Quartal will Intel seine Hyper-Threading-Technologie mit neuen Xeon-Prozessoren sowohl für Dual- als auch Multi-Prozessorsysteme einführen. Zur Vorbereitung der Einführung hat Intel jetzt ein Early Access Program (EAP) für die neue Prozessor-Familie aufgelegt.
Vobis bringt mit dem Highscreen XI 14-C1000 ein Notebook zum Preis von 999,- Euro auf den Markt. Mit diesem Notebook wendet sich Vobis an interessierte Käufer, die ein stabiles und praktisches Arbeitswerkzeug suchen. Mit einem Netzwerk-Anschluss 10/100 Mbit und einem 56k-Modem soll sich das Highscreen XI 14-C1000 vor allem für Office- und Online-Aufgaben von unterwegs oder vom Büro aus eignen.
Nachdem AMD erst am Montag einen neuen Athlon-4-Prozessor vorstellte, folgen nun mit dem Mobile Duron 1,1 und 1,2 GHz zwei weitere neue Notebookchips. Im Gegensatz zum Athlon 4 positioniert AMD den Mobile Duron für Notebooks im unteren Preissegment.
Dem Ärger mit Beschädigungen durch Fremdeinwirkung bei Notebooks will Dell mit seinem neuen Reparatur- und Austauschservicepaket Paroli bieten. Der CompleteCare-Versicherungsschutz wird für alle Dell-Latitude- und Inspiron-Notebooks gegen Aufpreis angeboten und soll zusätzlich zum technischen Online- und Telefon-Support sowie dem ebenfalls kostenpflichtigen dreijährigen Vor-Ort-Service die teuren Geräte versichern.
Nachdem Intel bereits zum Sonntag die Preise einiger seiner Prozessoren gesenkt hat, gibt es nun auch die bereits erwartete Preissenkung von AMD. Diese betrifft lediglich Athlon-XP- und Duron-Prozessoren.
Hewlett-Packard hat eine neue Reihe von Intel-Prozessor-basierenden Servern für kleine und mittelständische Betriebe vorgestellt, die in Nordamerika und Europa verkauft werden sollen.

Apple hat mit der Auslieferung neuer PowerMac-G4-Rechner begonnen. Das neue Topmodell ist mit zwei 1-GHz-PowerPC-G4-Prozessoren und einer Grafikkarte mit NVidias bisher noch nicht offiziell angekündigtem GeForce4-MX-Grafikchip bestückt.
Kurz nach der Einführung der neuen Pentium-4-Generation mit Northwood-Kern (0,13 Mikron) hat Intel den Preis der Vorgänger mit Willamette-Kern (0,18 Mikron) gesenkt. Auch Intels Celeron- und Server-Prozessoren sinken im Preis.
Der Mobilprozessor-Entwickler ARM Holdings Plc hat für das Geschäftsjahr 2001 nach US GAAP im Vergleich zum Vorjahr (164,09 Euro) eine Umsatzsteigerung von 45 Prozent auf 238,32 Millionen Euro vermeldet. Laut vorläufigen Zahlen stieg der Gewinn vor Steuern von 57,69 Millionen Euro im Jahr 2000 um 42 Prozent auf 81,97 Millionen Euro im Jahr 2001.

Mit dem Athlon 4 1500+ führt AMD den bisher schnellsten Mobil-Prozessor ein. Der Chip soll ab sofort in ersten Systemen zu haben sein.