Abo
  • IT-Karriere:

Neue integrierte Chipsätze von ATI

Radeon 9100 Pro IGP und Radeon 9000 Pro IGP angekündigt

Am 5. Mai 2004 will ATI zwei neue Pentium-4-/Celeron-Chipsätze mit integriertem Grafikchip sowie entsprechende Mainboards seiner Partner vorstellen: den Radeon 9100 Pro IGP mit Dual-Channel- und dessen günstigere Variante Radeon 9000 Pro IGP mit Single-Channel-Speicherschnittstelle.

Artikel veröffentlicht am ,

Beide Chipsätze will ATI auf dem von Gartner veranstalteten System Builder Summit im spanischen Barcelona vorstellen. Mainboards mit den beiden Chipsätzen werden von Gigabyte, MSI, Sapphire, Shuttle, FIC, Jetway und Soyo kommen, so ATI in einer Pressemitteilung.

Stellenmarkt
  1. Vodafone GmbH, Frankfurt am Main
  2. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Potsdam

Der Radeon 9100 Pro IGP unterstützt neben Dual-DDR400-SDRAM und größerem Speicherausbau auch Serial ATA, RAID sowie mehr USB-2.0-Schnittstellen. Wie beim Vorgänger 9100 IGP unterstützt auch der 9100 Pro IGP die Möglichkeit, in Verbindung mit einer zusätzlichen Grafikkarte mehrere Monitore anzusteuern, was ATI als SurroundView bezeichnet. Ihren Einsatz finden sollen 9100-Pro-IGP-Mainboards in Einstiegsspiele- und Arbeitsrechnern, so ATI.

Zum Single-Channel-Chipsatz Radeon 9000 Pro IGP hat ATI noch nicht viel verraten, er soll jedoch für günstigere Komplettsysteme gedacht sein.

Sowohl beim Radeon 9100 Pro IGP als auch beim Radeon 9000 Pro IGP kommt ATIs bekannter DirectX-8-Grafikkern der Radeon 9000 zum Einsatz, die mittlerweile im Low-End-Bereich anzusiedeln sind. DirectX-9-fähige integrierte Chipsätze von ATI lassen also weiter auf sich warten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-79%) 11,99€
  2. 14,95€
  3. 0,49€
  4. 5,99€

d43M0n 03. Mai 2004

Ich habe nichtmal geschmunzelt. Schade. Nur 2/5 Punkten :(

Grabi 03. Mai 2004

Ist das das Ende von Intels Grafikchips? Das wäre schade, denn die Bildqualität, die...


Folgen Sie uns
       


Google Nest Hub im Hands on

Ende Mai 2019 bringt Google den Nest Hub auf den deutschen Markt. Es ist das erste smarte Display direkt von Google. Es kann dank Google Assistant mit der Stimme bedient werden und hat zusätzlich einen 7 Zoll großen Touchscreen. Darauf laufen Youtube-Videos auf Zuruf. Der Nest Hub erscheint für 130 Euro.

Google Nest Hub im Hands on Video aufrufen
Bug Bounty Hunter: Mit Hacker 101-Tutorials zum Millionär
Bug Bounty Hunter
Mit "Hacker 101"-Tutorials zum Millionär

Santiago Lopez hat sich als Junge selbst das Hacken beigebracht und spürt Sicherheitslücken in der Software von Unternehmen auf. Gerade hat er damit seine erste Million verdient. Im Interview mit Golem.de erzählt er von seinem Alltag.
Ein Interview von Maja Hoock

  1. White Hat Hacking In unter zwei Stunden in Universitätsnetzwerke gelangen

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
  3. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?

LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

    •  /