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Intel - Prozessor-Nummern statt GHz

Auch Intel will Prozessoren nicht länger über deren Taktfrequenz vermarkten

Nachdem AMD seit dem Athlon-XP seine Prozessoren nicht mehr über deren Taktfrequenz, sondern über so genannte Modellnummern vermarktet, kündigte nun auch Intel offiziell an, künftig mit "Prozessor-Nummern" arbeiten zu wollen. Offenbar fällt es auch Intel schwer, in Bezug auf seinen Pentium-M zu kommunizieren, dass weniger GHz nicht zwingend weniger Leistung bedeuten.

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Intel selbst begründet seine Entscheidung für Modellnummern damit, dass gerade in den letzten Jahren immer mehr Techniken in die Prozessoren integriert wurden, die diesen abseits von deren Taktfrequenz zu mehr Leistung und neuen Funktionen verhelfen, von Stromsparmechanismen für längere Akkulaufzeiten und integriertes WLAN, wie es die Centrino-Plattform bietet, bis zu kommenden Techniken wie LaGrande und Vanderpool.

Als Konsequenz daraus will Intel nun für seine Desktop- und Notebook-Produkte mit Prozessor-Nummern arbeiten. Damit soll es für Konsumenten einfacher werden, zwischen den verschiedenen Produkten zu unterscheiden und dadurch die Prozessor-Funktionen stärker in den Vordergrund zu heben. Die "Prozessor-Nummern" sollen dabei zunächst von Kernfunktionen wie Cache, Front-Side-Bus und der zu Grunde liegenden Architektur sowie der Taktfrequenz abhängen.



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Homer J. 01. Apr 2004

Weiß einer hier vielleicht wie sich die neuen centrinos bei hardcore spielen machen...

sHiDDz 31. Mär 2004

stimmt so nicht.

Peter Starke 30. Mär 2004

Sorry, hast ja Recht. Ich nehme natürlich alles zurück. Gruß Peter

:-) 30. Mär 2004

Die Operation ist schnell gemacht: Unter Excel ein kleines Programm zur Filterberechnung...

chojin 30. Mär 2004

Na jetzt aber nochmal scharf nachgedacht! ;) (Tipp: TeraByte = 1024^4)


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