Build 2020 Gehostet wird das System in der Azure-Cloud. Es soll ausschließlich für das Berechnen von komplexen KI-Modellen von OpenAI verwendet werden.
Fast alle kompromittierten Konten in Azure Active Directory hätten laut Microsoft durch Mehrfaktorauthentifizierung geschützt werden können. Die bietet der Hersteller zwar an, verlangt dafür aber teilweise nicht unerhebliche Geldsummen.
Von der lokalen Telefonanlage in die Cloud: Zoom Phone wird auch in deutschsprachigen Ländern angeboten. Über dieses Angebot sollen Nutzer Anrufe führen, Anrufbeantworter einrichten und Anrufverläufe durchsuchen können. Allerdings ist nicht ganz klar, wo der Hersteller die Daten speichert.
Die Zertifizierungen für MCSD, MCSE und MCSA werden bald nicht mehr angeboten. Microsoft lässt diese auslaufen und bietet stattdessen rollenbasierte Workshops an. Die richten sich komplett an die Azure-Cloud und Spezialisierungen auf Windows Server oder SQL Server sollen verschwinden.
Das Speech-to-Text-Angebot Transcribe von Amazon soll künftig auch automatisiert persönliche Informationen entfernen können. Dazu gehören Namen, Kontaktdaten oder auch Bankinformationen. Kunden sollten wohl aber nicht all zu großes Vertrauen in den Dienst setzen.
Für Microsoft ist Deutschland wohl ein wichtiger Markt: Das Unternehmen wird vielgenutzte Cloud-Dienste wie Office 365 nämlich künftig innerhalb der Landesgrenzen betreiben. Trotzdem soll eine internationale Anbindung für Kunden weiterhin problemlos möglich sein.
Um Nummer eins im Cloud-Business zu werden, strukturiert Google derzeit um. Auch einige Mitarbeiter müssen gehen. Das Unternehmen will sich dabei auf fünf Kernmärkte konzentrieren.
Amazon-Chef Jeff Bezos kündigt an, 10 Milliarden US-Dollar an Projekte zu spenden, die den Klimaschutz voranbringen. Kritiker merken an, dass Amazon seine Geschäfte mit der fossilen Industrie immer weiter ausbaut und sogar Klimawandelleugner mitfinanziert.
Das französische Unternehmen Nextmotion hat wichtige Daten seiner Kunden in einer komplett offenen Datenbank abgelegt. Angreifer konnten darauf per IP-Adresse zugreifen. Dazu gehörten Hunderttausende Bilder von Gesichtern und Körperregionen von Patienten, die sich einer Schönheitsoperation unterzogen hatten.
Update Der Entwickler Robert Heaton hat sich den Wacom-Treiber für Grafik-Tablets genauer angeschaut und dessen Aktivitäten aufgezeichnet. Die Software sendet anscheinend die Namen von Programmen, die von Nutzern geöffnet werden, an Wacom und Google und verknüpft diese mit einer eindeutigen ID.
Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat das schlechteste Umsatzwachstum in einem vierten Quartal seit dem Jahr 2015 berichtet. Doch es gab eine Überraschung unter neuer Führung.
Passwörter, private Schlüssel, Daten von AWS-Kunden und eine Führerscheinkopie: Ein AWS-Mitarbeiter hat umfangreiche Daten auf Github veröffentlicht. Zwar war das Datenleck nur fünf Stunden öffentlich einsehbar - eine missbräuchliche Nutzung kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.