In diesem Jahr soll eine Replik des originalen Tricorders aus Raumschiff Enterprise erscheinen. Für den 3D-Scan des Originals sind die Macher weit gereist.
Der Hersteller von CAD-Software hat damit geworben, dass RWE die Software für seine Braunkohlebagger nutze. Ein belgischer Künstler und Klimaaktivist hat die Firma darauf angesprochen - und der Hinweis auf das "Erfolgsprojekt" ist verschwunden.
Microsoft will im Frühling 2020 anscheinend neue Versionen der technisch bereits älteren Surface Books und Surface Go vorstellen. Der Hersteller könnte die Grafikeinheit und CPU aktualisieren und den konfigurierbaren Arbeitsspeicher des Surface Book verdoppeln. Vieles bleibt aber im Unklaren.
Mit fast einer Milliarde US-Dollar Umsatz beendet Nvidia aus Datacenter-Sicht das bisher erfolgreichste Quartal des Unternehmens. Gaming ist erneut die beste Sparte, das Tegra-Geschäft hingegen schrumpfte deutlich.
Manche Menschen fühlen sich von Smartphones zu sehr abgelenkt, für manch einen ist sogar ein Handy schon zu viel des Guten. Die Ingenieurin Justine Haupt braucht tatsächlich nur ein Telefon, also hat sie sich eins gebaut - mit Wählscheibe und E-Paper-Display.
Die Radeon Pro W5500 ist die Profi-Version der Radeon RX 5500 XT, allerdings verzichtet AMD wieder auf einen Vollausbau des Navi-14-Chips. Die Workstation-Grafikkarte soll schneller als Nvidias Quadro P2200 rechnen.
Per QuadHead2Go lassen sich Videowände aus bis zu 64 Displays aufbauen. Für die Q185/Q155-Modelle setzt Matrox auf 16-nm-FPGAs von Xilinx, unter anderem für einen Weihnachtsbaum aus 28 Bildschirmen.
Die Jollylook Auto sieht aus wie aus dem Jahr 1900, ist aber eine moderne Sofortbildkamera, die auf Kickstarter finanziert wird. Interessant: Fokus, Blende und den Bilderauswurf bedienen Nutzer mit Kurbeln und Rädchen. Belichtungszeit und Blitz werden automatisch ausgewählt.
Update Der Embedded-Hersteller Matrox wechselt von AMD zu Nvidia: Kommende Videowände sollen Quadro-Grafikkarten verwenden, um damit bis zu 16 UHD-Panels samt Inhalteschutz zu kombinieren.
Der iNext ist das erste Fahrzeug der neuen Elektroautogeneration von BMW. Für die Produktion ab 2021 steckt BMW 400 Millionen Euro in das Werk Dingolfing.
Über die Ruinenstadt Palmyra in Syrien wurde in den vergangenen Jahren oft berichtet, nachdem Islamisten dort antike Kulturdenkmäler gesprengt hatten. Archäologen in Berlin machen in einem neuen Open-Source-Informationssystem die Daten über diese und künftig auch andere Ruinenstätten online zugänglich.
Bisher gab es die RDNA-Technik alias Navi nur für Spieler-Grafikkarten, das ändert sich mit der Radeon Pro W5700: Die ist für Workstations gedacht und hat viele Displayports, darunter eine USB-C-Buchse.
Ab 2020 wird es für Shadow drei verschiedene Abomodelle geben. Der Hersteller rüstet seine Rechenzentren zudem mit Grafikkarten aus, die leistungstechnisch der RTX 2080 und sogar der Titan RTX entsprechen. Insgesamt erhalten Nutzer mehr Spieleleistung und Raytracing für weniger Geld.
Für CAD-Software und Blender: Ein Forscherteam entwickelt ein taktiles Display, das Querschnitte von 3D-Objekten räumlich darstellen kann. Ein erster Prototyp erscheint vielversprechend. Das Ziel: eine bessere Auflösung und eine preiswertere Herstellung.
Als BMW das Elektroauto iNext angekündigt hat, sollte dieses noch eine Reichweite von 700 km haben. Nun hat BMW eine neue Zahl kommuniziert, die wesentlich darunter liegt.
Das Duell USA vs. Japan sollte mit seinen riesigen Kampfrobotern eigentlich zu einem Spektakel und nicht zu einem Debakel werden: Das Startup Megabots ist bankrott. Der Mech steht auf Ebay zum Verkauf - derzeit für weit unter Wert.
Ifa 2019 Präsentationen teilen, Tabellen bearbeiten oder gemeinsam auf dem Whiteboard skizzieren: Das Surface Hub 2S ist eine sichtbare Weiterentwicklung des doch recht klobigen Vorgängers. Und Microsofts Pläne sind noch ambitionierter.