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Microsoft: Onedrive-Upload-Limit wird von 15 auf 100 GByte erhöht

Das ist nötig, da immer größere Dateien auf Microsofts Cloud-Speicher geteilt werden. Es wird auch viele Neuerungen beim Sharing geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Onedrive erhöht das Uploadlimit.
Onedrive erhöht das Uploadlimit. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de)

Microsoft führt im Juli 2020 einige Neuerungen für den Cloud-Speicher Onedrive und die Business-Version Sharepoint ein. Das Unternehmen wird etwa das Upload-Limit für Dateien von 15 auf 100 GByte erhöhen. Das gilt sowohl für Onedrive als auch für Sharepoint. Laut Hersteller soll dies gerade Unternehmen helfen, die große Videodateien, 3D-CAD-Modelle oder andere Daten mit der Cloud-Software teilen. Onedrive wird künftig auch einen Sharing-Link erstellen, der im Browser eingegeben und abgerufen werden kann. In diesem Link sind Informationen zu Sharing-Regeln und Zugriffsrechten enthalten.

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Eine weitere Funktion wird Add to Onedrive sein. Darüber können Teammitglieder von anderen Teammitgliedern geteilte Ordner zu ihrem eigenen Onedrive-Verzeichnis hinzufügen. Die Software erstellt eine Verknüpfung dazu im Home-Verzeichnis des angemeldeten Microsoft-Kontos. Der so verknüpfte Inhalt soll zudem bearbeitet - sofern Rechte vorhanden sind - und synchronisiert werden. Das Konto, welches den freigegebenen Ordner besitzt, wird in der rechten Spalte als Besitzer angezeigt. Add to Onedrive soll allerdings nur für Onedrive for Business aktiviert werden, was ein Abonnement erfordert.

Sharing in Microsoft Teams

Die Sharing-Funktion von Onedrive und Sharepoint wird auch auf Microsoft Teams ausgeweitet. Es soll in der Software möglich sein, Dokumente und andere Dateien mit dem Team zu teilen. Dazu wird ein Dateibrowser in Microsoft Teams integriert, der in Onedrive abgelegte Daten anzeigt. Dabei kann ausgesucht werden, welche Personen die geteilte Datei dann erhalten sollen. Auch können Schreibrechte auf die Dateien gegeben oder entzogen werden.

Microsoft will mit Metadaten strukturierte Dateien künftig auch für das Beschreiben aktivieren. Bisher sind so synchronisierte Daten nur mit Lesezugriff anschaubar. Unternehmen sollen so besser mit solchen Dokumenten arbeiten können. Außerdem wird es künftig möglich sein, geteilte Ordner auf der eigenen Infrastruktur zu verschieben, ohne dass die Verknüpfung dann ungültig wird. Onedrive sendet einen Link mit den Sharing-Informationen, wenn sich das Verzeichnis des geteilten Ordners ändert.

Diese Änderungen und noch mehr - etwa ein Dark Mode für das browserbasierte Onedrive - sollen im Sommer 2020 kommen. Microsoft wird Ende Juli dazu auch ein Webinar abhalten, zu dem Interessierte eingeladen sind.

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Michael H. 07. Jul 2020

Weiss nicht... aber da seh ich generell Probleme bei solchen Dateien in ner Cloud...

Michael H. 07. Jul 2020

Was jedoch den hintergrund hat, dass Onedrive quasi n Sharepoint ist und dieser die...

mxcd 07. Jul 2020

Es gibt so viele offene Baustellen in jeder komplexen Anwendung - auch in MS Teams und...

Snoozel 07. Jul 2020

schiebt Onedrive dann die komplette Datei neu in die Cloud, oder werden nur die...


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